Dr. med. Andrea Rejzek
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Leitender Oberarzt am Landesklinikum St. Pölten


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     3 mögliche Narbenverläufe

    Operationsdauer   1,5 Stunden    
    Narkose   Vollnarkose    
    Klinikaufenthalt   1 - 3  Tage     
    Kompressions-BH   6 Wochen    
    Fädenentfernung   nach ca. 10 Tagen    
    Gesellschaftsfähig    nach 1 Woche    
    Arbeitsfähig   nach 1 Woche    
    Kostenübernahme durch die Krankenkasse   ja, bei angeborenen Fehlbildungen und Asymmetrien möglich    
    

Brustvergrößerung




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E-Mail: arejzek@aon.at
Telefon: +43.(0)664 33 98 279
Telefax: +43.(0)664 77 33 38 423


Brustvergrößerung


Brustvergrößerungen gehören zu den häufigsten Eingriffen in der Plastischen Chirurgie. Eine zwingend notwendige Vorrausetzung für eine Brustver-größerung ist selbstverständlich das Brustimplantat. Implantate unterliegen seit 1995 dem Medizinprodukte-gesetz, so dass ISO-Zertifizierung, CE-Zeichen (EU-Gütesiegel) und Kontrollnummern Bestandteil des Sicherheitsstandards für die entsprechenden Implantat-Kissen sind. Die Implantate der neusten Generation stehen in vielfältigen Größen, Formen und unterschiedlichen Ober­flächen zur Verfügung, so dass ich bei der Wahl des Implantats auf Ihre Wünsche entsprechend der körperlichen Vorraussetzungen sehr genau eingehen kann. An sich sind mehrere Zugangswege zur Einbringung eines Implantats möglich, der meist verwendete und aufgrund der Übersichtlichkeit sicherste ist von der Brustumschlagsfalte aus.

Neben der Produktsicherheit sind Erfahrung und die hohe medizinische Qualifikation der operierenden Ärzte Voraussetzung für ein sorgfältig geplantes und optimales Ergebnis. In einem ausführlichen Vorgespräch wird auf Ihre Wünsche und Vorstellungen entsprechend eingegangen. Um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen, raten wir dazu, die Proportionen von Brust und Körper aufeinander abzustimmen. Ob das Implantat über oder unter den Brustmuskel gelegt wird – Stillfähigkeit und die natürliche Sensibilität müssen in jedem Fall erhalten bleiben. Ebenso gibt es unterschiedliche Zugangswege, die je nach Indikation in Frage kommen. So kann das Implantat über die Brustumschlagsfalte, den Rand der Brustwarze, oder die Achselhöhle eingebracht werden, in allen drei Fällen bleiben nur zarte, später kaum mehr sichtbare Narben zurück.

Trotz aller Optimierungen im operativen Ablauf bleibt das Implantat ein Fremdkörper. Die so genannte Kapselfibrose, ein bindegewebiger Umbauprozess um das Implantat herum, kann zur Verhärtung und Verformung der Brust führen. Dies ist jedoch eine inzwischen seltene Komplikation (unter 5%), die in der Hand von erfahrenen Plastischen Chirurgen gezielt behandelt werden kann.

 
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Mitgliedschaft:
Österreichische Gesellschaft für
Plastische, Ästhetische und
Rekonstruktive Chirurgie;

Berufsverband Österreichischer
Chirurgen (BÖC)
;
Deutsche Gesellschaft der
Plastischen, Rekonstruktiven und
Ästhetischen Chirurgen