Unterlidstraffung

Ästhetische Chirurgie - Gesichtschirurgie - UnterlidstraffungUnterlidstraffung

Die Haut um die Augen herum ist besonders dünn und empfindlich, sodass sich schon bei leichtem Schlafmangel „Ringe“ und „Schatten“ bilden, die nicht selten mit geschwollenen Lidern einhergehen. Bei Tränensäcken und hängenden Augenlidern handelt es sich vor allem um überschüssiges Muskel- und Hautgewebe. Durch die frühzeitige Erschlaffung des Hautmantels und der darunter liegenden Muskulatur zeigen sich „Tränensäcke“ am Unterlid, wenn sich durch die abgesunkene und erschlaffte Haut kleine Fettpölsterchen durchdrücken. Dies führt zu einem abgespannten und müden Gesichtsausdruck.

Wenige Millimeter entscheiden über ein perfektes Ergebnis

Eine Unterlidstraffung ist um einiges ausgedehnter und aufwändiger als die Oberlidstraffung. Der Schnitt verläuft dicht unter der Wimpernreihe und ist dadurch sehr unscheinbar. Die Oberhaut wird von dem darunter liegenden Fett- und Muskelgewebe gelöst, sich vorwölbendes Unterhautfettgewebe wird entfernt bzw. umverteilt. Die erschlaffte Muskulatur wird anschließend gestrafft und fixiert, bevor der verbleibende Hautüberschuss entfernt wird. Der Eingriff kann, je nach Wunsch, sowohl in örtlicher Betäubung, als auch in Vollnarkose durchgeführt werden. Viele Patienten äußern den Wunsch, die Operation in Sedierung zu bekommen. Obwohl die Veränderungen oft nicht so drastisch wie bei einer Oberlidkorrektur wirken, ist gerade bei diesem Eingriff besonderes Können seitens des Operateurs notwendig. Wenige Millimeter sind für das perfekte Ergebnis entscheidend. Als Endergebnis erscheinen Tränensäcke aber doch deutlich reduziert und das Unterlid glatter und straffer. Bei dunklen Augenringen oder Krähenfüßen kann man damit aber nahezu keinerlei Veränderung herbeiführen. Im Grunde wird auch hier eine untere Altersgrenze von zumindest 35 Jahren empfohlen. Da es sich bei einer Unterlidstraffung um einen rein ästhetischen Eingriff handelt, wird dieser nicht von der Krankenkasse übernommen.