15 Jahre Pink Ribbon in Österreich

Anlässlich des 15. Jahrestages des „Pink Ribbon“ in Österreich, möchte ich gerne ein paar Worte bezüglich Brustkrebs an Sie richten. Die Idee der „rosa Schleife“ stammt ursprünglich von Evelyn Lauder, der Schwiegertochter der Gründerin des Kosmetikunternehmens Estée Lauder. Weltweit sollen Frauen dadurch an die Wichtigkeit der Früherkennung von Brustkrebs erinnern. Denn: eine Früherkennung kann Leben retten!
Doch, was können Sie tun, um Ihr individuelles Brustkrebs-Risiko zu senken? Die Antwort auf diese Frage ist sehr komplex, denn die Entstehung von Brustkrebs hängt von vielen Faktoren ab und nicht alle davon sind beeinflussbar. Forscher beschäftigen sich seit Jahren mit dieser und weiterführenden Fragen. Es folgt ein kurzer Überblick aus den bisher gewonnenen Erkenntnissen der durchgeführten Studien.

Mittlerweile kann fast sicher gesagt werden, dass die folgenden Faktoren bei der Entstehung von Brustkrebs eine Rolle spielen: das Alter, die hormonelle Situation, der Lebensstil und eventuell vererbte Risiko-Gene.

Nicht in jedem Lebensalter besteht ein gleich hohes Risiko an der Erkrankung. Als Richtwert gilt, dass im Alter von 35 Jahren nur etwa jede 110. Frau an Brustkrebs erkrankt. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch das Risiko. So ist es etwa jede 27. Frau im Alter von 65 Jahren, die von der Krankheit betroffen ist. Ich möchte demnach ausdrücklich betonen, wie wichtig es gerade im Alter ab 45 Jahren ist, regelmäßig zur Brustkrebs-Früherkennung zu gehen. Eine Mammografie alle 2 Jahre kann Brustkrebs zwar leider nicht verhindern, aber ermöglicht eine Früherkennung und verbessert die Heilungschancen.
Die hormonelle Situation in unserem Körper hat ebenfalls einen Einfluss auf die Entstehung von Brustkrebs, ist aber kaum beeinflussbar.
Der Lebensstil ist eigentlich der einzige Risiko-Faktor, den Sie bewusst beeinflussen können. Es handelt sich um Themen wie Bewegung, Gewicht und Ess- sowie Trinkgewohnheiten. Wie viel und wie oft bewegen Sie sich? Wiegen Sie zu viel? Wie oft trinken Sie Alkohol? Ob die Ernährung jedoch tatsächlich direkten Einfluss auf das Brustkrebs-Risiko hat und ob die Mengen an Obst und Gemüse, die frau isst, eine Rolle spielen, scheint noch unklar zu sein. Nicht abzustreiten ist jedoch der Fakt, dass die Ernährung maßgeblich das Gewicht beeinflusst und somit doch keinen so unerheblichen Einfluss ausübt. Essen sie nicht zu viel und nicht zu „schwer“ aber unbedingt köstlich!
Auch die genetische Veranlagung ist ein wichtiger Einflussfaktor. Ein erhöhtes familiäres Brustkrebs-Risiko sollten Sie mit Ihrer Vertrauensärztin /-arzt besprechen.
Stress oder diverse Umweltfaktoren scheinen hingegen nach dem derzeitigen Forschungsstand eine untergeordnete Rolle bei der Entstehung eines Mammakarzinoms zu spielen.
Im Großen und Ganzen sollten Sie bewusst auf sich und Ihre Bedürfnisse schauen.

Nach dem Kampf kommt die Genesung

Ich möchte gleich eines vorwegnehmen: SIE SIND STARK!
Wenn es um die Entfernung des Tumors geht, können 80 % aller Brustkrebsoperationen in Österreich brusterhaltend durchgeführt werden. Je nach Lage des bösartigen Tumors kann seine Entfernung jedoch Hohlräume im Brustgewebe hinterlassen. In einigen Fällen kann es aber auch notwendig sein, die gesamte Brust zu entfernen.
Frauen, denen die Brust abgenommen werden muss, kämpfen dann an zwei Fronten. Denn sie kämpfen nicht nur gegen den Brustkrebs an, sondern leiden auch darunter, dass ihre Identität als Frau gefährdet ist. Eine Brustrekonstruktion kann in diesem Fall ein weiterer Schritt auf dem Weg zur umfassenden Genesung sein.
Und hier kommt die plastische Chirurgie ins Spiel. Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Methoden, um die Brust so zu rekonstruieren, dass die Betroffenen zufrieden sind und das kosmetische Ergebnis der gesunden Brust in einem hohen Maß entspricht. Je nach Ausgangslage kann die Brust mit Eigengewebe oder einem Implantat aufgebaut werden. Die Brustrekonstruktion kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt – sofort oder Jahre später – erfolgen. Nach dem erfolgreichen Kampf gegen den Brustkrebs fehlt vielen Frauen die seelische Kraft für den Aufbau der Brust, daher entscheidet sich ein Großteil für einen späteren Eingriff.

Abhängig davon, ob neben Brustgewebe Haut und/oder der Warzenhof entfernt wird, muss mit insgesamt 2-3 Operationen gerechnet werden, um den Wiederaufbau abzuschließen, wobei im Falle der Sofortrekonstruktion natürlich eine OP weniger zu machen ist.

Aufbau mit Eigenfett

Mittels Eigenfetttransplantation kann die entferne Brust wieder aufgebaut werden. Dafür sind jedoch ausreichend Fettdepots notwendig, die dann abgesaugt, aufbereitet und in die Brust eingebracht werden können. Mit dieser Methode können sehr schöne und natürliche Ergebnisse erzielt werden. Allerdings muss hier beachtet werden, dass sicherlich 3 bis 4 Sitzungen nötig sind, um ein Ergebnis sehen zu können.

Brustaufbau mit Fremdgewebe

Bei intaktem Brustmuskel kann ein Implantat aus Silikon darunter eingebracht werden. Diese Variante ist weniger aufwändig als eine Brustwiederherstellung mit Eigengewebe, die auf mehrere Etappen erfolgen muss. Für diese Methode noch ausreichend Haut verbleiben, um das Implantat einzubringen. Dieses kann entweder unter den Brustmuskel oder unter die Haut gesetzt werden. Wenn genügend Haut vorhanden, kann das Implantat gleich im Rahmen der Tumoroperation eingebracht werden.
Da es bei einer Brustrekonstruktion mittels Implantat sehr schwierig ist, die Brüste einander so gut wie möglich anzugleichen, kann hier mit einem Lipofilling quasi der „Feinschliff“ gemacht werden. Natürlich ist auch hier wieder das Können des plastischen Chirurgen gefragt, um ein natürliches, schönes Ergebnis erzielen zu können.

Expander und Implantat

Ist nicht ausreichend Haut nach der Entfernung verblieben, kann mit einem Expander die bestehende Haut zunächst schrittweise aufgedehnt werden. Dabei wird unmittelbar nach Entfernung der Brust an deren Stelle ein leerer Ballon mit einem Ventil eingebracht. In regelmäßigen Abständen wird über 3 Monate hinweg über das Ventil Kochsalzlösung in den Ballon eingebracht. Auf diese Weise dehnt sich das Gewebe langsam auf, und nach etwa 3 Monaten kann der Expander dann gegen ein Silikonimplantat ausgetauscht werden.

Von Frau zu Frau

Die wichtigste Basis für alle diese Eingriffe ist ein tiefes Vertrauen zu Ihrem/r plastischen Chirurg/in. Daher betone ich gerne die Wichtigkeit eines Beratungsgespräches. Dadurch können Sie nicht nur herausfinden, ob der- oder diejenige Arzt/Ärztin für Sie die richtige Wahl ist, sondern erfahren gleich mehr darüber, welche Option(en) für Sie in Frage kommen.

„Check once a month, live every moment“

In 5 Schritten zu einem neuen Wohlbefinden!

Viele, die das erste Mal bei uns in der Ordination anrufen, fragen einmal ganz generell nach, was sie nun tun müssen, wenn Sie sich für eine OP interessieren und wie es weitergeht. Ich habe mir daher überlegt, hier eine 5 Schritte „Anleitung“ für Sie zu verfassen, damit Sie einen besseren Einblick in unseren Ablauf erhalten.

1. Beratung

Nach Kontaktaufnahme über einen unserer Kanäle (Telefon, Mail, Facebook, Homepage,…) können wir gemeinsam einen passenden Termin für eine erste Beratung finden. In dem ausführlichen Gespräch werde ich Sie über die Möglichkeiten aber auch die Risiken Ihrer Wunsch-OP aufklären und Sie können mir alle Fragen stellen, die Sie zu dem Thema haben. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch sollten Sie die Ordi (vorerst) ohne Fragen verlassen. Natürlich kommen dann noch einige Fragen dazu, wenn Sie alle Infos einmal „setzen“ lassen und die Idee zu einem fixen Vorhaben wird. Sollten dann noch Fragen auftauchen, sind meine Mädels und ich jederzeit erreichbar.
Vor einer größeren OP vereinbaren wir dann noch eine OP-Vorbesprechung miteinander. Bei diesem Termin werden alle Details für die OP festgelegt und die letzten Fragen geklärt.

2. Kostenvoranschlag

Gerne erstellen wir Ihnen nach der Untersuchung und dem ersten Beratungsgespräch einen individuellen Kostenvoranschlag.

3. Untersuchungen und Anästhesie

Bei manchen Operationen sind Untersuchungen zur OP-Freigabe notwendig. Welche Untersuchungen das im speziellen sind, finden Sie in einem ausführlichen Informationsmail, das wir Ihnen spätestens 3 Wochen vor Ihrem OP-Termin zusenden. Dann haben Sie noch ausreichend Zeit, diese Untersuchungen zu planen.
Findet Ihre OP in Narkose statt, wird sich der zuständige Anästhesist ein oder zwei Tage vor Ihrer OP telefonisch bei Ihnen melden, um Sie über die Narkose aufzuklären und die Details durchzugehen. (Auch unmittelbar vor dem Termin haben Sie aber noch die Möglichkeit, kurze Fragen zu klären.)

4. OP-Tag

Die kleineren Eingriffe finden ambulant bei uns in der Ordination statt und Sie können danach gleich nach Hause gehen. Wir planen immer ausreichend Zeitpuffer ein, dass Sie mit Frau Dr. Rejzek (oder gegebenenfalls mit dem Anästhesisten) unmittelbar letzte Fragen klären können.

Ist Ihre OP in der Privatklinik geplant, dann sollten Sie zwei Stunden vorher dort sein, damit das Einchecken problem- und stressfrei funktioniert. Eine halbe Stunde vor dem vereinbarten Termin wird Frau Dr. Rejzek dann zu Ihnen ins Zimmer kommen und die Anzeichnung vornehmen.

5. Kontrollen:

Ist Ihre OP bei uns in der Ordination, dann können Sie unmittelbar vor Ihrem Termin am Empfang den ersten Kontrolltermin (in der Regel eine Woche nach OP) vereinbaren.

Sind Sie in der Klinik, dann können Sie diesen entweder mit Frau Dr. Rejzek bei der Visite nach der OP vereinbaren, oder telefonisch erledigen, wenn Sie entlassen werden.

„Mommy Makeover“

… und dennoch niemals tauschen würde. Denn Mutterschaft bereichert das Leben auf so viele verschiedene und wunderschöne Arten. Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass Schwangerschaft, Geburt und Stillen bei vielen Frauen auch ungeliebte Spuren hinterlassen.

Spuren, die zwar an das Wunder der Geburt erinnern, die man aber nicht unbedingt für immer am Körper tragen möchte. Denn: Die Erinnerungen haften doch eigentlich an ganz anderen Dingen, oder?

Und dass man diese Spuren nicht für immer am eigenen Körper haben möchte, hat absolut nichts damit zu tun, dass man nicht jede einzelne Phase (manche mehr und manche weniger) der Schwangerschaft und der Zeit danach genossen hat.

Gerade die Brust oder der Bauch werden oftmals durch Schwangerschaft und Stillzeit ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und kleine Fettdepots wollen plötzlich einfach nicht mehr verschwinden. Manchmal ist es sogar die Kombination aus allen drei „Problemzonen“, die den Mamas zu schaffen macht. Hier ist natürlich jeder Körper unterschiedlich und muss individuell gesehen werden.
Viele Mütter betreiben nach der Geburt ihres Kindes regelmäßig Sport und achten streng auf ihre Ernährung, aber dennoch lässt sich hier kein „Reset-Knopf“ drücken, der sofort alles wieder auf Anfang setzt. Das ist auch völlig klar, denken Sie nur daran, was der Körper in der Zeit der Schwangerschaft und des Stillens geleistet hat!
Die Haut ist nach dieser intensiven Zeit besonders am Bauch sehr weich und überdehnt und scheint jedem Training zu trotzen. Auch das Gewebe der Brust sinkt ab und die Haut gibt nach.

Wohlbefinden im Wunschkörper

In der ersten Zeit nach der Geburt dreht sich naturgemäß alles um Ihr Baby und um dessen Wohlbefinden. Diese gemeinsame Zeit ist wichtig und schön. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt – und das ist wirklich absolut kein Grund für ein schlechtes Gewissen – wo man auch wieder an das eigene Wohlbefinden denkt. Und ein positives Körpergefühl trägt natürlich sehr stark zum allgemeinen Wohlbefinden bei.
Die plastische Chirurgie kann hier das Wohlbefinden im Wunschkörper wiederherstellen. In Amerika und teilweise auch bei uns wird die Kombi einer Bruststraffung, Bauchdeckenstraffung und Fettabsaugung (und manchmal auch der Schamlippenverkleinerung) unter dem Begriff „Mommy Makeover“ zusammengefasst.

Mommy Makeover

In einem Eingriff werden also folgende Operationen durchgeführt:

  • Bauchdeckenstraffung
  • Brust-OP (Straffung und/oder Vergrößerung)
  • und eventuell eine Fettabsaugung.

In einer Sitzung werden alle störenden körperlichen „Spuren“ der Schwangerschaft korrigiert. Ein Mommy Makeover kann Ihnen helfen, sich in Ihrem Körper wieder wohlzufühlen!
Wenn man sich für diese Korrekturen – das „Mommy Makeover“ – entscheidet, sollte jedoch die Familienplanung bereits abgeschlossen sein. Denn eine neuerliche Überdehnung der Haut in den gestrafften Bereichen beeinträchtigt ein schönes Ergebnis.

Was meinen Beruf unter anderem für mich zum schönsten macht, den ich mir vorstellen kann, ist der erste Blick der Patienten auf ihr OP-Ergebnis. Die Erleichterung in ihren Augen, das Glück über das schöne Ergebnis; Wenn ich sehe, dass sie sich in ihrem Körper wieder wohlfühlen. Patientinnen, die neben dem erfüllenden Gefühl der Mutterschaft auch wieder ihren „Wohlfühlkörper“ haben, erleben doppeltes Glück und das freut mich jedes Mal aufs Neue.

Von wem sollte das Mommy Makeover gemacht werden?

Für ein zufriedenstellendes Ergebnis ist es wichtig, dass der Operateur in allen drei Bereichen (Brust, Bauch, Fettabsaugung) Fachwissen aufweisen kann. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass der Arzt genügend Erfahrung in diesen Bereichen hat!
Denn für ein optimales Gesamtergebnis gilt: Die Ergebnisse müssen nicht nur im einzelnen schön, sondern auch miteinander im Einklang sein. Denn ein unsymmetrisches oder unproportionales Gesamtergebnis ist mehr als unerfreulich.

Wie sieht die Planung aus?

Eine kombinierte Operation aus Bruststraffung (und ev. Implantaten) und Bauchstraffung dauert ca. 4-5 Stunden. Kommt noch eine Fettabsaugung dazu, verlängert sich die die Operationsdauer entsprechend. 2 Tage Spitalsaufenthalt sind mindestens einzurechnen. Wird lediglich eine Brust-OP in Kombination mit einer Fettabsaugung durchgeführt, kann eine Nacht ausreichend sein. Dies muss aber individuell festgelegt und mit dem Operateur in einem persönlichen Gespräch besprochen werden.
Allen Patientinnen, die sich für einen solchen Eingriff entscheiden, rate ich, sich unbedingt schon im Vorfeld Hilfe zu organisieren, da vor allem Tätigkeiten wie Kinder tragen, Kinderwagen heben oder schwere Einkäufe in den ersten Wochen auf jeden zu vermeiden sind.
Bei Interesse würde ich mich sehr freuen, Ihnen unterstützend zur Seite zu stehen und Ihnen zu helfen. Vereinbaren Sie gerne jederzeit ein Beratungsgespräch, bei welchem wir die Einzelheiten besprechen können.

Rundum schöne Brust

Zu spitz, zu flach, zu hell, zu dunkel.

Die Rede ist nicht etwa von Schuhen.

Der ultimative Trend bei Schönheitsoperationen im Jahr 2017 heißt: Brustwarzenkorrektur. Die Brustwarzen sind ein wichtiger Teil der weiblichen Brust. Viele Frauen sind mit deren individuellen Form und Größe der Brustwarzen und des Warzenvorhofes unzufrieden.

Doch was ist denn nun die „schönste“ Warze?

Diese Frage nahm die Plastic Surgery Group zum Anlass und führte eine Umfrage durch, in der den 131 Teilnehmerinnen Bilder von unterschiedlichen Brustwarzen gezeigt wurden. Die als attraktivsten bewerteten Brustwarzen besetzten ca. 25-30% der Brust, wenn man den Busen vor sich sieht.

Ob groß, klein oder irgendwo dazwischen. Es scheint, als ob ein neues kosmetisches Feld entfesselt wurde.

 

Bei chirurgischen Eingriffen wie der Brustvergrößerung, Brustverkleinerung und Bruststraffung wird sogleich darauf geachtet, dass die Brustwarze richtig und schön platziert wird. Bei lediglich kleinen Unzufriedenheit lassen sich die Brustwarzen als alleiniger Eingriff sehr gut operieren.

Informationen zur Operation

Die Operation wird ambulant in einer lokalen Anästhesie durchgeführt und dauert ungefähr 1,5 Stunden. Eine Erstbegutachtung um mit Ihnen über Ihre Wünsche und Möglichkeiten zu sprechen ist unbedingt notwendig. Brustwarzenkorrekturen sind im Vergleich zu anderen Operationen im Brustbereich kostengünstig. Auch ich führe Korrekturoperationen an den Brustwarzen durch. Vereinbaren Sie doch ein Beratungsgespräch und wir finden gemeinsam eine optimale Lösung für Sie!

Winterzeit – Die schönste Zeit zum Wohlfühlen

beautiful_girl_winter-wallpaper-1920x1080Winterzeit bedeutet Rückzug, Gemütlichkeit und Ruhe. Auch seinem Körper sollte man daher nicht zu viel zumuten. Wer jedoch plant, einen plastisch-chirurgischen Eingriff vornehmen zu lassen, für den hat die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie einige Empfehlungen.

 

Was geht jetzt gut?

Ideal sind – laut Gesellschaft – Brustvergrößerungen und Lidstraffungen.
Da die Winterzeit die Zeit der Ruhe ist, kann man dem Körper nach einer Brustvergrößerung die nötige Ruhe gönnen, sich wieder gut zu erholen.

Auch die Augenlidstraffung bietet sich in der kalten Jahreszeit an. Durch die Kälte kommt es weniger zu Schwellungen und Sie können erfrischt und offen ins neue Jahr blicken. Aufgepasst jedoch bei Verkühlungen und ästhetischen Eingriffen. Ein Schnupfen, eine laufende Nase, geschwollene Augen und ständiges Niesen sind im Fall einer Lidstraffung natürlich nicht optimal. Wie eigentlich immer vor einer Operation gilt: Sie sollten gesund sein!

Welche OP außerdem gut im Winter durchgeführt werden kann, ist die Fettabsaugung. Für all jene, die ihre lästigen Weihnachts-Extrakilos auch trotz Sport und gesunder Ernährung nicht loswerden; Die Fettabsaugung kann gut in der kalten Jahreszeit durchgeführt werden. Denn der Körper hat genügend Zeit, sich wieder zu erholen, die Kälte sorgt dafür, dass Schwellungen nicht allzu stark werden und bereits im Frühling kann ein wunderschönes Ergebnis bewundert werden.

PRP – Schönheit aus eigener Kraft

Haben Sie schon einmal von der Behandlug mit PRP gehört?

Diese Abkürzung steht für platelet-rich plasma“, oder zu deutsch „plättchenreiches Plasma“ oder auch „autologes Plasma“. Dieses autologe Plasma ist ein Bestandteil des Blutes. Es trägt maßgeblich zur Wundheilung und zur Geweberegeneration bei. Außerdem bewirkt es auch die Neubildung von kleinen Blutgefäßen. Durch das Plasma und seine Wirkung wird auch die Bildung und Differenzierung von Stammzellen angeregt. Die Wirkungen, die vom PRP im Körper freigesetzt werden, könnten als «körpereigene, chemische Fabrik» betrachtet werden. Weiterlesen