Was haben Olympia & das Vampir-Lifting gemeinsam?

Gareth Bale, einer der teuersten Fußballspieler der Welt hat es schon gemacht. Das Tennis-Ass Rafael Nadal hat schon seine Erfahrungen damit. Auch bei den derzeitigen Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ist es in aller Munde. Die Rede ist von PRP (PlättchenReiches Plasma), einer Behandlung die weitläufig eher unter dem Begriff „Vampir-Lifting“ bekannt ist. (Genaueres dazu können Sie gerne in unserem letzten Blogpost nachlesen.) PRP vermag aber noch vielmehr als die Haut zu verjüngen und das Haarwachstum anzuregen.

Die Behandlung kann nämlich tatsächlich Muskel- und Sehnenverletzungen in Rekordzeit heilen! Genau aus diesem Grund ist sie auch unter Profi-Sportlern aus aller Welt so beliebt. Die Verletzung heilen deutlich schneller und besser als bei alternativen Methoden und die Sportler sind dementsprechend früher wieder einsatzbereit. Ein Faktor, der in der Sportwelt den entscheidenden Vorteil bedeuten kann.

Wie funktioniert das?

Der Einsatz von PRP zur Behandlung von Verletzungen war bis 2010 im Sportbereich allerdings noch verboten. Er galt als Doping. Das klingt vielleicht im ersten Moment verrückt, ist aber bei näherer Betrachtung absolut logisch. Wenn Plasma zentrifugiert wird, befinden sich darin körpereigene Wachstumsfaktoren in konzentrierter Form. Dazu gehören das insulinähnliche IGF-1, das einen anabolen Effekt haben und das Muskelwachstum anregen soll; und das Protein VEGF, welches die Ausdauerleistung verbessern kann.

Doping – oder nicht?

Ob PRP aber weiterhin im Sport erlaubt sein sollte, ist heute weiterhin umstritten. Gegner lehnen sich auf eine Studie der Stanford University aus 2013, die besagt, dass die Einspritzung von körpereigenem Plasma das Wachstumshormon anregt und somit leistungssteigernd wirkt. Somit hätten Sportler, die sich einer solchen Behandlung unterziehen, einen unfairen Vorteil gegenüber Anderen. Allerdings wurden bei diesen Versuchen sehr große Mengen an Plasma verwendet. Bei einer normalen PRP-Behandlung wird nur mit einer so geringen Menge gearbeitet, dass die leistungssteigernde Wirkung nicht eindeutig nachgewiesen werden kann. Damit grenzt sich die Behandlung eindeutig von Methoden wie dem Epo-Blutdoping ab, bei dem den Sportlern literweise mit Sauerstoff angereichertes Blut zugeführt wird, um einen Leistungsschub zu kreieren. Allerdings ist nirgends genau festgelegt, wie oft ein PRP durchgeführt werden darf. Eine Tatsache die die Grenze zum Doping wieder verschwimmen lässt.

Fazit

Fest steht, dass PRP momentan einen fixen Bestandteil der Sportwelt ist und die Anwendungen ständig optimiert und erweitert werden. Einige Ärzte haben beispielsweise schon spezielle Seren aus Eigenblut kreiert, die auch bei Arthrose verabreicht werden und reißenden Absatz finden. Es bleibt also weiterhin spannend, ob und in welcher Form die „Wunderkur“ in Zukunft im Profisport eingesetzt werden darf.

Alles, was Sie bisher über das „Vampir-Lifting“ gehört haben, ist falsch!

Sie kennen vielleicht schon die Fotos von Kim Kardashian und Bar Refaeli, wie sie mit blutverschmiertem Gesicht für die Kamera posieren (siehe unten). Diese Schnappschüsse sind nach einem sogenannten „Vampir-Lifting“ entstanden und haben der Behandlung zu einer weltweiten Bekanntheit und Beliebtheit verholfen. Bei einem Vampir-Lifting, auch „PRP-Therapie“  (PlattenReiches Plasma) genannt, wird der Patientin/dem Patienten Blut entnommen. Anschließend wird dieses zentrifugiert und dann nur das Plasma wieder mithilfe vieler kleiner Nadelstiche unter die Gesichtshaut gespritzt. Dadurch wird die Haut innerhalb weniger Wochen gestrafft, aufgepolstert und erneuert – ein Effekt der in dieser Form mit anderen Methoden nur schwer zu erzielen ist.

Quelle: Instagram @kimkardashian

Grusel-Schock oder schaurig-schön

Die Fotos der Celebrities kreieren allerdings ein völlig falsches Bild von der Behandlung. Denn ein Vampir-Lifting ist in keinster Weise ein „schauriges“ oder „gruseliges“ Erlebnis. Die winzigen Bluttröpfchen, die bei der Behandlung aus den Einstichstellen austreten, werden normalerweise einfach entfernt. Bei Kim K. und Co. wurden diese allerdings absichtlich auf dem ganzen Gesicht verwischt um ein möglichst schockierendes, aufsehenerregendes Foto für Social Media zu bekommen. Dadurch ensteht natürlich auch der Eindruck, dass eine PRP-Behandlung sehr schmerzhaft und eben „blutig“ abläuft. Dabei ist eigentlich eher das Gegenteil der Fall. Im Gegensatz zu anderen Methoden, die das Gesicht straffen und verjüngen sollen, wie dem klassischen Facelift, läuft ein Vampir-Lifting im Normalfall deutlich weniger spektakulär ab. Es geht schneller, ist risikoärmer und weniger schmerzhaft und das ist auch absolut logisch. Ein Facelift ist nun mal ein „richtiger“ Eingriff mit Schnitt, Wunden und einer dementsprechenden Rekonvaleszenzzeit, wohingegen eine PRP-Behandlung ambulant und ohne Skalpell durchgeführt wird. Die Wirkung eines Vampir-Liftings zeigt sich zwar erst nach vier Wochen aber auch nach einem Facelift dauert es seine Zeit, bis die Schwellungen zurückggehen, die Wunden abheilen und das Ergebnis schön wird.

Vampir-Lifting selbermachen?

Quelle: Instagram @barrefaeli

In letzter Zeit herrscht ein regelrechter Hype rund um die Gesichtsbehandlung mit Nadeln. So ist beispielsweise der „Dermaroller“ das neue It-Piece und wird gerne und oft von Stars und Sternchen überall in die Kamera gehalten. Das Prinzip ist recht ähnlich wie beim Vampir-Lifting: ein kleines Tool, das einer Farbwalze ähnelt aber winzige Nädelchen hat, wird über die Haut gerollt. Dadurch entstehen viele, kleine, oberflächliche Wunden, die sofort wieder verheilen und somit die Kollagenproduktion anregen. Die Haut erneuert sich und wird praller, fester und strahlender. Dermatologen stehen dieser Methode aber mit Skepsis gegenüber. Beim Rollen über das Gesicht werden die Nadeln nämlich schräg wieder aus der Haut gezogen und diese dadurch unnötig verletzt. Daher gilt: lieber Finger weg von „lustigen“ Beauty-Gadgets und gleich einen Profi heranlassen!

PRP für die Haare

Was Viele nicht wissen: PRP ist ein Alleskönner und nicht nur für das Gesicht geeignet! Mit der Methode lassen sich nämlich ebenso hervorragende Ergebnisse auf der Kopfhaut erzielen. Ziel der Behandlung ist es, Haarausfall zu vermindern, das Haarwachstum anzuregen und die Haarpracht wieder zu verdichten. Sowohl für Frauen, die unter Haarausfall leiden, als auch für Männer, die mit einer beginnenden Glatze zu kämpfen haben, ist PRP ein wahrer Segen.

Was weg ist, ist weg – oder?

Tausende Frauen und Männer unterziehen sich jährlich einer Fettabsaugung auch Liposuktion genannt, in der Hoffnung, ungewünschtes Körperfett für immer loszuwerden. Laut einer Studie von Dr. Teri Hernandez und Dr. Robert H. Eckel von der Universität von Colorado passiert es aber häufiger als gedacht, dass das verlorene Fett nach einer Liposuktion an anderen Körperstellen wieder „auftaucht“ und alles umsonst war. Für die meisten PatientInnen klingt das natürlich ein Horrorszenario. Die große Frage ist also:

Wie kann man diesen Effekt vermeiden?

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass eine Liposuktion eigentlich nicht zur Gewichtsreduktion gedacht ist. Sie wird primär dafür verwendet, den Körper zu formen und hartnäckige Fettpölsterchen zu entfernen. Wenn Sie also generell mit Ihrem Körper zufrieden sind, sich aber an Ihren „Lovehandles“ oder Ihrem „Muffintop“ stören, die Sie durch Sport und Ernährung nicht wegbekommen, dann sind sie der/die richtige Kandidatin für eine Liposuktion. Diese Behandlung wird nämlich genau diese Problemzonen langfristig und effektiv verschwinden lassen. Wenn Sie hingegen seit Jahren mit Ihrem Gewicht kämpfen und einfach keine Verbesserung sehen, dann kann eine Fettabsaugung vielleicht eine kurzfristige Erleichterung bieten. Sie kann aber keine Wunder wirken.

Hier liegt der Hund begraben..

Wer sich einer Fettabsaugung unterzieht und anschließend wieder zunimmt, wird selbstverständlich auch wieder Fett aufbauen. In den meisten Fällen passiert das dann aber nicht an der bereits behandelten Problemzone, wo die Fettzellen bereits die „Fischnetz-Struktur“ unter der Haut zerstört hat und sich daher kein Fett mehr ansetzen kann, sondern an anderen Körperstellen. Das Ganze verhält sich ähnlich wie mit einem Magenband. Wenn Sie sich den Magen verkleinern lassen aber anschließend wieder für drei essen, dann werden Sie über kurz oder lang Ihr altes Gewicht wiederhaben. Wie Sie sehen, schließt sich hier der Teufelskreis.

Was bedeutet das nun?

Die Studie von Hernandez und Eckel enthält also durchaus einige Wahrheiten. Ihre Meinung, dass Liposuktionen nicht zielführend sind, ist jedoch sehr einseitig. Es kommt schließlich immer darauf an, was das Ziel ist. Wer sich eine Körperformung und die Reduktion eines hartnäckigen Fettpölsterchens wünscht, der ist mit einer Fettabsaugung sicher weiterhin gut beraten! Was auch nicht vergessen werden darf ist, dass eine Fettzunahme in manchen Fällen ja auch erwünscht ist, etwa bei einer ungleichen Gewichtsverteilung in beiden Körperhälften. Bei breiten Oberschenkeln und einem schmalen Oberkörper, kann mehr Masse am Oberkörper beispielsweise ein wahrer Segen sein.

Wie Sie sehen, ist das Thema Liposuktion nicht ganz so schwarz-weiß wie es oft dargestellt wird. Außerdem sprechen tausende, langfristig zufriedene PatientInnen weltweit wohl auch sehr deutlich die Effektivität dieses Eingriffs.

Fettabsaugung ohne Narkose – geht das?

Die meisten Schönheitstrends „schwappen“ aus den USA zu uns herüber. So auch eine neuartige Methode zur Fettreduktion, genannt „AirSculpt“. Diese Behandlung soll eine Alternative zur Liposuktion bieten, die völlig ohne Narkose und Skalpelle auskommt. Wie das gehen soll? Eigentlich relativ einfach:

Die Methode

Bei Airsculpt wird durch ein winzig kleines Loch mit einem Durchmesser von nur 2 Millimetern ein Laser eingeführt, der das darunterliegende Fettgewebe zerstört. Anschließend werden die Fettzellen durch ein Vakuum einfach abgesaugt. Die Flüssigkeit wird in einem Behälter aufgefangen und kann anschließend an anderen gewünschten Körperregionen (meist Brüste oder Po) für ein Lipofilling verwendet werden. Das Prinzip ist also genau das gleiche, wie bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett.

Die Vorteile

Der Unterschied zur klassischen Fettabsaugung liegt auf der Hand. Dadurch, dass bei Airsculpt nur ein winziges Loch gemacht werden muss, ist der Eingriff schneller vorbei und wirkt noch weniger Risiken als eine Liposuktion. Es wird keine Narkose benötigt, der Eingriff ist schmerzfrei und es entstehen keinerlei Blutergüsse oder Schwellungen. Im Idealfall ist der/die PatientIn direkt nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig und die kleine Einstichstelle wächst ganz von allein wieder zu.

Fazit

Das klingt alles zu schön um wahr zu sein, finden Sie? Ist es bei uns auch – noch. Der Schönheitschirurg Dr. Aaron Rollins von „Elite Body Sculpture“ hat ganze zehn Jahre lang an der Entwicklung dieser Methode gearbeitet. Er ist derzeit auch noch der Einzige, der diese Methode durchführt. Dementsprechend stark schlägt der Eingriff momentan auch noch zu Buche. Mit einem Preis von ca. 8000€ ist AirSculpt (zumindest momentan noch) um einiges teurer als eine herkömmliche Liposuktion. Es bleibt also abzuwarten, ob sich dieser Trend auch bei uns durchsetzten wird.

Fit und gesund ins neue Jahr!

Der Jahreswechsel bedeutet oft einen Neustart, eine Möglichkeit wieder einmal mit voller Energie ins Leben zu starten und alles zu geben. Wir wollen ihnen helfen, dieses Energie auch entsprechend zu nutzen. Es wäre doch eine Schande, wenn all Ihre guten Vorsätze sich nach ein paar Wochen in Luft auflösen, finden Sie nicht? Aus diesem Grund haben wir einige wirkungsvolle Tipps für Sie gesammelt, wie Sie dafür sorgen können, dass der gute Vorsatz von einem gesünderen und fitteren Leben und einem schönen, starken Körper dieses Jahr eben nicht bloß ein Vorsatz bleibt!

Ernährung

„Abs are made in the kitchen!“ – Diesen Spruch haben Sie vielleicht schon einmal gehört und er ist gar nicht so unwahr. Tatsächlich trägt eine gesunde Ernährung sehr viel mehr zu einem gesunden und fitten Körper bei als man vielleicht denkt. Es ist ja eigentlich ganz logisch: Wer sich ständig Fast Food hineinstopft, kann sich noch so sehr im Fitnesscenter abstrampeln und wird trotzdem nie die gewünschten Ergebnisse bekommen. Andersherum kann eine gesunde Ernährung eventuelle Defizite beim Sport ausgleichen. Daher sollten Sie darauf achten, die folgenden Ernährungstipps zu beachten:

  • Lassen Sie auf keinen Fall das Frühstück aus!
  • Greifen Sie wenn möglich zu Vollkornprodukten
  • Denken Sie an die klassische Ernährungspyramide und machen Sie Obst und Gemüse zur Priorität
  • Verwenden Sie gute und wertvolle Öle (Oliven-, Raps-, Kokos- oder Seefischöl)
  • Genießen Sie Ihr Essen und kauen Sie langsam
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser am Tag (keine Säfte oder Limonaden!)
  • Greifen Sie zu gesunden Snacks wie Nüssen, anstatt zu Schokolade
  • Hungern Sie nicht, aber achten Sie trotzdem auf eine angemessene Kalorienzufuhr

Es gibt außerdem einige besondere Nahrungsmittel, sogenannte Superfoods, die sie in Ihre Ernährung einbauen können um Ihre Ziele zu erreichen. Goji Beeren, Spirulina-Algen und Chia Samen enthalten mehr besondere Wirk- und Nährstoffe als „normale“ Lebensmittel. Sie können diese kleinen Helferlein besonders gut in Smoothies oder Müslis verwenden.

Außerdem gibt es noch Lebensmittel, die die Fettverbrennung und den Stoffwechsel ankurbeln. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Ingwer
  • Zitronen
  • Grüntee
  • Avocados (Achtung kalorienhaltig!)
  • Lachs
  • Äpfel
  • Cayennepfeffer

Wenn Sie diese Tipps in Ihrer Ernährung umsetzen, dann werden Sie sehr bald positive Veränderungen an Ihrem Körper feststellen und sich fitter und gesunder fühlen!

Sport

Sport ist Mord? Wohl eher das Gegenteil. Sport kann die Lebensdauer verlängern, das Immunsystem stärken und somit Krankheiten verhindern! Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie sich in irgendeiner Form bewegen, die Ihnen Spaß macht. Es muss wirklich nicht viel sein und Sie müssen nicht gleich schweißgebadet sein aber Sie sollten versuchen zumindest jeden zweiten Tag etwas zu tun. Wichtig ist, dass Sie sich die richtige Ausrüstung besorgen und sich vielleicht einen Trainingspartner suchen. Es kann ungemein motivieren, wenn man nicht alleine Sport treiben muss! Sie sollten außerdem darauf achten, es am Anfang nicht zu übertreiben. Auch wenn Sie am Anfang voller Tatendrang sind – gehen Sie es lieber langsam an, damit Sie sich nicht zu schnell ausbrennen und vor allem um Verletzungen zu vermeiden.

Einige Sportarten, die sich gut für den Anfang eignen und die vor allem die Gelenke schonen sind Schwimmen, Nordic Walking, Wandern, Yoga und Pilates. Sie verbrennen Kalorien, machen Spaß und sind effektiv. Jetzt gilt es nur noch, die richtige Sportart zu finden und am Ball zu bleiben!

Für kleine oder größere Problemzönchen, die sich nicht einfach durch Sport oder Ernährung verbessern lassen, bieten wir Ihnen natürlich auch die richtigen Lösungen an. Schauen Sie gerne hier vorbei, um sich über alle Möglichkeiten im Bereich Straffung und Liposuktion zu informieren.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und Erfolg bei Ihrer Reise zu Ihrem neuen Ich!

 

Yoga fürs Gesicht?

Yoga macht schön, sowohl innerlich als auch äußerlich. Kein Wunder also, dass die indische Sportart mittlerweile nicht mehr nur im Sport- und Mediationsbereich, sondern auch in der Schönheitsbranche angekommen ist. Gesichts-Yoga ist nämlich ein wahres Powerhouse. Es kann Rötungen mildern, Pickelchen reduzieren und bis zu einem gewissen Grad auch das Aussehen von Fältchen mindern. Außerdem wirkt es ausgleichend und harmonisierend auf Körper und Geist.

Denn was beim „normalen“ Yoga so gut funktioniert, ist beim Gesichts-Yoga nicht anders. Eine regelmäßige Ausführung der Sportart führt nämlich nachgewiesenermaßen zu einer vermehrten Ausschüttung des Wachstumshormons HGH, das wiederum bei der Zellerneuerung hilft und somit zu einem jugendlichen und strahlenden Aussehen führt. Wir haben einige kurze Übungen für Sie gesammelt, die Sie leicht zuhause oder unterwegs nachmachen können:

 

  1. Wangen-Aufblasen: Wie der Name schon sagt, werden hierbei einfach die Backen mit Luft gefüllt. Halten Sie anschließend die Handflächen an die Wangen und spüren Sie den sanften Druck. Halten Sie die Position für ca. 10 Sekunden und machen Sie 8 bis 10 Wiederholungen.
  2. Einfach mal lächeln: Hierbei formen Sie einfach einen Kussmund und halten diesen für ca. 5 Sekunden. Anschließend ziehen Sie die Mundwinkel zu einem breiten Lächeln zurück und halten diese Position wieder. Sie sollten jede Pose insgesamt 8 bis 10 Mal wiederholen.
  3. Kinn-Lifting: Bei dieser Position rollen Sie mit geschlossenem Mund die Zunge ein und drücken diese so fest es geht gegen den Gaumen. Halten Sie dabei einen Zeigefinger unter das Kinn um den Druck im Mundraum zu spüren. Achten Sie darauf, dass der Druck fest aber nicht verkrampft ist!
  4. Stirn-Entspannung: Bei dieser Übung können Sie Ihrem Gesicht eine Pause gönnen, denn hier arbeiten nur die Hände. Schließen Sie die Augen, atmen Sie tief ein und entspannen Sie sich. Legen Sie nun beide Handflächen sanft auf die Mitte der Stirn und streichen Sie kräftig nach außen. Wiederholen Sie die Übung 10 Mal.

Wenn Sie diese Übungen regelmäßig und konsequent durchführen, dann kann es durchaus sein, dass Sie eine positiven Effekt an Ihrem Aussehen bemerken.

Gesichts-Yoga ist nichts für Sie? Kein Problem, es gibt ja noch andere bequemere und vor allem schnellere Möglichkeiten zur Gesichtsverjüngung. 😉 Wenn Sie sich über diese informieren wollen, können Sie gerne hier klicken.

 

Eine haarige Angelegenheit

Gesundes, kräftiges Haar ist ein Statement. In unserem Kulturkreis wird es mit Vitalität, Jugendlichkeit, Erfolg und sogar sexueller Anziehungskraft assoziiert. Schütteres Haar hingegen vermittelt genau das Gegenteil. Jemand, der an Haarausfall oder sehr dünnem Haar leidet, wird schnell als krank, alt oder schwach angesehen. Jeder Mensch verliert täglich bis zu 100 Haare, bedenklich wird der Ausfall erst, wenn dieses normale Maß überschritten wird. Besonders für Frauen kann Haarausfall eine schwere Bürde sein. Während eine Glatze bei Männern durchaus attraktiv wirken kann, nicht zuletzt weil ihr Auftreten gerne einem Testosteron-Überschuss verschrieben wird, so ist sie doch bei Frauen ein eher verpönter und ungern gesehener Anblick. Auch wenn die Glatze als „Fashion-Statement“ immer salonfähiger wird, bleibt langes und volles Haar dennoch für viele Frauen ein wichtiges „Accessoire“, das sie auf keinen Fall missen wollen.

Was tun bei Haarausfall?

Schütteres Haar tritt bei Frauen eher seltener auf und wird daher oft unter den Teppich gekehrt. Bei der männlichen Bevölkerung leiden immerhin schon 50% an Haarausfall der einen oder anderen Art. Viele Männer versuchen Ihr Leiden dann mit Toupets zu verstecken oder experimentieren mit vielversprechenden Coffein-Shampoos herum. All diese Dinge können zwar vielleicht den Leidensdruck kurzfristig mindern aber das eigentliche Problem wird dabei nicht an der (Haar-)Wurzel gepackt. Die Gründe für schütteres Haar können vielseitig sein (Gene, Medikamente, Hormone, Vitaminmangel, etc.) und sind oft nicht so einfach beseitigbar.

Fakt ist, dass Haarausfall die Lebensqualität mindert. Er kann zu Unsicherheiten, Schamgefühl und Selbstzweifeln führen und in weiterer Folge zu Veränderungen des Verhaltens oder sogar des Charakters führen. Das sind selbstverständlich alles keine wünschenswerten Prozesse. Doch mittlerweile gibt es Gottseidank für beide Geschlechter Abhilfe in Form von:

Eigenbluttherapie (PRP)

Diese Form der Behandlung ist eine einfache und schonende Alternative zur klassischen Methode, der Haartransplantation. Ein großer Vorteil dieser Behandlung ist, dass sie auch bei PatientInnen mit kreisrundem Haarausfall durchgeführt werden kann, bei denen einen Haartransplantation nicht möglich ist.

Bei einer Eigenbluttherapie wird der Patientin/dem Patienten Blut abgenommen. Dieses wird anschließend in einer Zentrifuge aufbereitet bis sich das Plasma absetzt. Dieses Plasma wird dann in eine Spritze „umgefüllt“ und in die zu behandelnden Stellen eingebracht. Da es sich bei Plasma um eine körpereigene Substanz handelt, stellt PRP („Platelet Rich Plasma“) keinerlei Risiken für den eigenen Körper dar. Im Regelfall wird die Behandlung sehr gut vom Körper angenommen, man ist bereits direkt nach der Behandlung wieder voll gesellschafts- und arbeitsfähig.

Durch die Neubildung von kleinen Blutgefäßen kommt es zu einer besseren Versorgung der Haarwurzel mit Nährstoffen und Sauerstoff und das Haarwachstum wird angeregt. Das Haar wächst nicht nur vermehrt, sondern auch dicker und kräftiger nach. Das Ergebnis ist nicht sofort sichtbar. In einem ersten Schritt stoppt der Haarausfall (meist ungefähr 2 Wochen nach der ersten Injektion), später wachsen die Haare nach. Empfohlen werden drei Injektionen nacheinander im Abstand von 3-4 Wochen, danach reicht eine jährliche „Auffrischung“, um ein langfristig, schönes Ergebnis zu erzielen.

Wozu also noch warten..

Wenn Sie seit Jahren oder gar Jahrzehnten unter Ihrem schütteren Haar leiden, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Vereinbaren Sie ein Erstgespräch bei uns freuen Sie sich auf endlich wieder volles, schönes und gesundes Haar, an dem Sie sich ein Leben lang freuen können.

Beauty-Tipps für die Haare

Nicht nur bei Haarausfall ist es wichtig, die Haare zu schonen. Denn wer sich lange an einer kraftvollen, glänzenden Mähne erfreuen möchte, der muss seine Haare auch dementsprechend behandeln. Daher haben wir einige Beauty-Tipps für Sie gesammelt, mit denen Sie Ihre Haare langfristig schön und gesund halten können:

Der Spiegel Ihrer Gesundheit

Sehen Sie Ihre Haare als das, was sie sind: der Spiegel Ihrer Gesundheit. Eine schlechte oder mangelhafte Ernährung zeigt sich zuallererst an Haut, Haaren und Nägeln. Achten Sie daher auf eine abwechslungsreiche und vitaminreiche Diät mit viel Eiweiß aus Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten und Milchprodukten. Gesunde Fette aus Nüssen, Avocados und Pflanzenölen sorgen außerdem für einen schönen Glanz. Wenn der Körper gesund und kräftig ist, dann zeigt sich das auch an den Haaren.

Achtung: Nur „mit Samthandschuhen“ anfassen!

Haare sind kleine Diven. Wenn man sie unsanft oder ungerecht behandelt, können sie das einem ewig nachtragen. Ein zu grober Umgang mit der Haarpracht kann zu Haarausfall und -bruch führen. Vermeiden Sie daher auf jeden Fall das Tragen von engen Kopfbedeckungen, grobes und häufiges Bürsten und die Verwendung von Föhn, Glätteisen und Co. so gut es geht. Lieber gesunde und natürliche Haare, als gestylt und dafür brüchig!

Heute mal blond?

Heute blond, morgen rot und übermorgen wieder braun. Heutzutage geht Haarefärben ganz einfach und schnell von der Hand. Trotzdem ist eine Coloration immer schädigend und strapazierend für die Haare. Ganz besonders bei Aufhellungen kann die Mähne schnell einmal bleibende und sichtbare Schäden davontragen. Vermeiden Sie daher häufiges Haarefärben und begeben Sie sich wenn, immer in die Hände einer Fachfrau/eines Fachmannes.

Die richtige Pflege

Auch wenn Sie Ihre Haarfarbe nicht ständig wechseln, sind Sie nicht vor den Schäden, die andere Haarpflegeprodukte anrichten können, gefeit. Shampoos können auch Stoffe enthalten, die die Haare schädigen oder sie zumindest nicht schonen. Silikone beispielsweise legen zwar eine Art Schutzschicht über die einzelnen Haare, die das Haar schöner aussehen lässt aber eigentlich nur die Schäden kaschiert. Was einmal kaputt gegangen ist, kann leider auch bei der Haarpracht nicht mehr gekittet werden. Abgesehen von dem oben bereits genannten sanften Umgang, können Sie Ihren Haaren Gutes tun, indem Sie Pflegeprodukte verwenden, die schonend sind und auf Ihren Haartyp und Ihre Kopfhaut abgestimmt sind. Lassen Sie sich am besten von Ihrer Friseurin/Ihrem Friseur beraten!

Zopf? Bun? Oder doch lieber offen?

Die richtige Frisur kann tatsächlich einiges zum Gesundheitszustand der Haare beitragen. Lange Haare stoßen sich leichter an der Kleidung und am Körper ab. Dadurch entsteht Spliss und Bruch. Wenn Sie also dünne Haare haben, werden dieses durch eine Kurzhaarfrisur geschont und sehen gesünder aus. Während die Haare tagsüber am wenigsten leiden wenn Sie offen oder nur locker zusammengebunden getragen werden, ist es nachts empfehlenswert einen Zopf oder einen Knoten zu tragen. Dadurch wird die Reibung am Kopfkissen vermindert und die Haare werden geschont. Strenge Zöpfe und enge Haargummis sind generell der Feind jeder Haarpracht und sollten generell gemieden werden.

Nur nicht ins Schwitzen kommen!

Das Thema „Schwitzen“ wird oft tabuisiert oder unter den Teppich gekehrt. Dennoch ist es für viele Menschen in wunder Punkt, leiden doch rund 10% der Bevölkerung unter übermäßiger Schweißproduktion, auch Hyperhidrose genannt. Ein einfacher Händedruck kann dabei schon zur Qual werden. Man traut sich nicht, die Arme zu heben, wenn man etwas Langärmeliges trägt. Im Fitnesscenter hinterlässt man bei jedem Gerät kleine Lacken. Das kann selbstverständlich sehr unangenehm sein und die Lebensqualität beträchtlich einschränken.

Die meisten dieser Menschen denken, sie müssten sich mit diesen Situationen einfach abfinden. Sie schwitzen nun mal mehr als andere und daran lässt sich leider nichts ändern. Dem ist aber nicht so! Es gibt mittlerweile diverse Möglichkeiten, mit denen die Schweißproduktion deutlich eingedämmt werden kann.

Botox für die Achseln?

Sie kennen Botox wahrscheinlich als „Wundermittel“ gegen Gesichtsfalten. Was viele Menschen aber nicht wissen ist, dass der Wirkstoff noch viel mehr kann als die Haut zu glätten. Er kann uns nämlich tatsächlich dabei helfen, weniger zu schwitzen!

Wer besonders an Stellen wie Kopf, Händen oder Füßen schwitzt, für den ist Botox die richtige Wahl. Das Nervengift „lähmt“ die Schweißdrüsen und unterbindet so den Schweißfluss. Die Unterspritzung dauert nur wenige Minuten, ist unkompliziert und risikoarm. Die Schweißproduktion kann auf diese Art zwar nicht vollständig verhindert werden aber sie wird in den meisten Fällen um 70 bis 80% reduziert. Für Betroffene kann das bereits einen immensen Unterschied machen und das um kleines Geld und in nur kurzer Zeit!

Die Behandlung sollte regelmäßig – etwa alle 6 bis 8 Monate – wiederholt werden, da die Wirkung von Botox mit der Zeit nachlässt. Bei guter Verträglichkeit kann die Unterspritzung ohne Bedenken unbegrenzt wiederholt werden, die Wirkungsdauer nimmt dabei mit jeder Behandlung zu.

Schweißdrüsenentfernung

Findet die Hyperhidrose hauptsächlich an den Achseln statt, so ist es empfehlenswert, die Schweißdrüsen gänzlich abzusaugen. Der Eingriff dauert ca. 10 bis 20 Minuten, kann in örtlicher Betäubung durchgeführt werden und gilt als sicher und unkompliziert. Der Effekt ist bei dieser Behandlung dauerhaft und muss nicht wiederholt werden. Ein Krankenstand ist hier ebenfalls nicht notwendig, in der Regel sind PatientInnen bereits am nächsten Tag wieder voll gesellschaftsfähig.

Leider werden weder die Kosten für eine Botoxbehandlung, noch für eine Schweißdrüsenentfernung von der Krankenkasse übernommen. Wir informieren Sie jederzeit gerne telefonisch über unsere Preise und geben Ihnen in einem Erstgespräch die Möglichkeit, die für Sie richtige Methode herauszufinden. Wenn Sie sich bereits im Vorfeld näher über das Thema informieren möchten, können Sie gerne hier unseren „Ratgeber zur Schweißdrüsenentfernung“ herunterladen.

Bellas Schönheitstipp: Advent, Advent!

Die Adventszeit ist die Zeit des Ankommens und der Besinnung. Trotzdem artet die Vorbereitung auf Weihnachten oft genug in Stress aus. Geschenke kaufen, Wohnung dekorieren, Weihnachtsfeiern – unsere Terminkalender sind im Dezember oft sehr voll. Stress ist für den Organismus und die Schönheit nicht gut. Er schwächt außerdem das Immunsystem und erhöht somit das Risiko, von der alljährlichen Grippewelle voll erwischt zu werden.

Daher ist es wichtig, dass wir uns auch im Advent Zeit für uns selbst und für unsere Gesundheit nehmen. Wenn Ihre Freundinnen jeden einzelnen Christkindlmarkt abklappern wollen, dann sind Sie eben nicht jedes Mal dabei. Wenn Sie auf fünf verschiedenen Weihnachtsfeiern eingeladen sind, dann gehen Sie eben dieses Jahr nur zu einer. Das Sprichwort „Zeit hat man nicht, man muss sie sich nehmen“ stimmt wirklich. Nutzen Sie diese dazugewonnene Zeit für Atempausen, in denen Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes tun. Wir haben einige Tipps für Sie gesammelt, die Ihnen beim Entspannen in der Vorweihnachtszeit helfen können.

Abwarten und Tee Trinken

Je kälter es draußen wird, desto eher vergessen wir, ausreichend zu trinken. Tee ist der ideale Begleiter in der Adventszeit. Er wärmt, enthält Antioxidantien und ist natürlich hundertmal gesünder als der klassische Punsch oder die heiße Schokolade mit Schlag. Während Baldrian beruhigend wirkt, hilft Pfefferminztee bei Blähungen und Grüntee ist entschlackend und entgiftend. Es gibt also für jede Gelegenheit die richtige Sorte.

Tee tut uns aber nicht nur gut, wenn wir ihn trinken. Er kann auch unsere Poren und Atemwege öffnen. Dafür einfach den Kopf mit einem Handtuch bedeckt über eine Schüssel mit dampfenden Kamillentee beugen und mindestens 5 Minuten langsam ein- und ausatmen. Der Tee regt die Durchblutung an und öffnet die Poren. Toller Nebeneffekt: Die warmen Dämpfe sorgen für freie Atemwege.

Yoga & Meditation

Wenn Sie die indische Sportart noch nicht ausprobiert haben, dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt. Yoga wirkt entgiftend, ausgleichend und stärkt das Selbstvertrauen, die Konzentration und die Geduld im Alltag. Abgesehen davon stärkt es natürlich den ganzen Körper und lässt ihn somit widerstandsfähiger werden. Meditation spielt im Yoga eine wichtige Rolle und auch diese kann Ihnen in der Vorweihnachtszeit große Dienste erweisen. Schon 10 Minuten Meditation jeden Morgen können einen riesigen Unterschied machen. Probieren Sie es aus!

Wenn Ihnen zwischendurch beim Weihnachtsshopping alles zu viel wird, dann können Sie auch eine Art Kurz-Meditation durchführen. Schließen Sie dafür einfach kurz die Augen und atmen Sie 10 Mal hintereinander tief durch. Sie werden sich gleich viel besser fühlen!

Gesichtsmasken

Der Trend rund um Gesichtsmasken ist dieses Jahr aus Korea zu uns herübergeschwappt und will keinen Abriss nehmen. Das hat auch seinen Grund, denn die kleinen Schönheitshelfer können wirklich Spaß machen. Sheet-Masken, Abzieh-Masken oder magnetische Masken – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Gönnen Sie sich eine Auszeit und integrieren Sie eine feuchtigkeitsspendende Maske mit Honig, Aloe Vera oder Schlamm in Ihr wöchentliches Beauty-Ritual.

Auch Hände und Füße können in der kalten Jahreszeit schnell trocken und rissig werden. Gönnen Sie auch diesen hart arbeitenden Körperteilen neben der Pflege mit einer reichhaltigen Creme ab und zu den Luxus einer Maske oder eines Ölbads (z.B, mit Olivenöl). Ihre Haut wird es Ihnen bei diesen Temperaturen danken!

Einfach Abtauchen

Entspannungsbäder sind das A und O Winter. Wenn Sie zu den Glücklichen zählen, die eine Badewanne ihr Eigen nennen dürfen, dann nutzen Sie dieses Privileg auch! Lassen Sie sich aber nicht einfach nur heißes Wasser ein, sondern peppen Sie Ihr Bad mit einem Zusatz auf. Die Palette an Möglichkeiten reicht von klassischen Erkältungsbädern mit Eukalyptus über diverse Öle, bis hin zu bunten Badebomben, die sich im Wasser auflösen – hier sind Ihnen keine Grenzen gesetzt. Lassen Sie sich nach dem Besuch auf dem Christkindlmarkt ein ausgedehntes, heißes Bad ein um wieder Leben in Ihre erfrorenen Gliedmaßen zu bringen. Dann noch ein gutes Buch und ein Glas Rotwein dazu, und der Abend ist gerettet.

Wenn mal keine Zeit für ein richtiges Bad ist, dann kann auch ein warmes Fußbad sehr angenehm sein. Fügen Sie Rosenblätter oder Lavendelblüten hinzu um den Wohlfühl-Faktor noch mehr zu erhöhen.

Kreativ sein

Wenn Sie jemand sind, der sich am besten entspannen kann, indem er aktiv etwas macht, dann tun Sie das auch! Malen Sie ein Mandala aus, kochen Sie Ihre Lieblingsspeise oder spielen Sie ein wenig Gitarre. Was auch immer Ihnen gut tut – tun Sie es und nehmen Sie sich wirklich die Zeit dafür. Der Wäscheberg oder das dreckige Geschirr wird schon nicht weglaufen. 😉

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen wunderschönen Advent und eine entspannte Vorweihnachtszeit!

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