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Silhouetten von Frauen in verschiedenen Positionen und text: Ordination für Plastische und Ästhetische Chirurgie Wien in rosarote Farbe

Natürliche Brustvergrößerung mit Eigenfett in Wien?

Die Brust, die genau zu Dir passt und auch Dein Selbstvertrauen stärkt!

  • Plastische Chirurgin mit über 20 Jahren Erfahrung
  • Eigenfett statt Fremdkörper aus Silikon
  • Natürliche Resultate
  • Eigenfett aus anderen Problemzonen
  • Keine großen Narben
  • Keine Spätfolgen (Kapselfibrose, Ruptur)
  • Kosten ab € 5.290,-

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Warum eine Brustvergrößerung mit Eigenfett?

  • Zwei Problemzonen mit einem Schlag bekämpfen
  • Gleichzeitige Abnahme und Formung einer ausgewählten Körperregion
  • Eigengewebe, kein Fremdkörper
  • Extrem natürlich wirkende Resultate
  • Keine Narben
  • Cellulite-Bekämpfung
  • Hautstraffung

Alles auf einen Blick

Ort des Eingriffes

Ordination

Dauer des Eingriffs 

ca. 2-3 Stunden

Art der Betäubung

Anästhesie

Klinikaufenthalt

ambulant

Duschen

ab 2. Tag

Kompressionswäsche

ca. 6 Wochen

Arbeitsfähig

nach ca. 1 Woche

Sport

nach ca. 6 Wochen

Sonne und Solarium

nach ca. 3 Monaten

Schmerzen

leichte Schmerzen

Kostenübernahme durch Krankenkasse

Nein

Information

Vor der Operation

  • Mammographie (oder Sonographie der Brust, ggf. EKG und Lungenröntgen, Blutbefunde (Blutbild mit Blutgerinnung, Leber- und Nierenwerte, Elektrolyte und Blutgruppe)
  • Operationsfreigabe vom Internisten oder Hausarzt
  • passende Kompressionswäsche besorgen
  • Rauchen vor dem Eingriff einstellen

Nach der Operation

  • Kompressionswäsche sollte mindestens 6 Wochen lang getragen werden
  • Nichts Schweres heben und generelle Schonung!
  • Arbeiten erst nach ca. 1 Woche empfohlen
  • 1 Kontrolltermin nach ca. 1 Woche

Methodik

Zuvor an anderer Stelle abgesaugtes Fettgewebe wir speziell aufbereitet und in die Brust eingebracht. Das Resultat ist eine Vergrößerung um rund eine Körbchen Größe pro Behandlung und ein gleichzeitig verringerter Körperumfang an einer Ihrer „Problemzonen“.

Orte zum Absaugen

Knie, Bauch, Seitliche Flanken, Reiterhosen, Oberschenkel, Unterschenkel, Oberarme, (Doppel-)Kinn

Risiken

Die Risiken bei einer Eigenfettbehandlung sind insgesamt sehr gering, da mit körpereigenem Gewebe gearbeitet wird. Bei einem persönlichen Beratungsgespräch werden Sie nochmals über alle Risiken des Eingriffs ausführlich informiert.

Laut Docfinder ist Frau Dr. Andrea Rejzek auch 2023 wieder die beliebteste Plastische Chirurgin Wiens. Wie es eine Patientin von Frau Dr. Rejzek auf Docfinder formulierte:
„Frau Dr. Andrea Rejzek ist die Beste“

Mehr über Docfinder

Seit über einem Jahrzehnt ist DocFinder.at Marktführer und die reichweitenstärkste Gesundheitsplattform Österreichs.


Mit dem DocFinder Patients‘ Choice Award werden jene Ärzte und Ärztinnen von DocFinder ausgezeichnet, die sich innerhalb ihrer Fachrichtung aufgrund ihres persönlichen und außergewöhnlichen Engagements und ihrer herausragenden Fachkompetenz einer großen Beliebtheit erfreuen.

Dr. med. Andrea Rejzek

Als plastische Chirurgin erlebe ich immer wieder diese Momente, die meinen Beruf zum Schönsten machen, den ich mir vorstellen kann. Die Erleichterung der Menschen, denen ich wieder ein Stück Ihrer Lebensqualität zurückgeben konnte,die Freude ich Ihren Augen, wenn Sie das erste Mal das Ergebnis nach Ihrer Operation betrachten. Aus diesen und vielen weiteren Gründen bin ich aus ganzem Herzen plastische Chirurgin!

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Frau Dr. Rejzek!

Was unsere Patient*Innen auf Docfinder sagen:

Häufige Fragen

GIBT ES RISIKEN UND KOMPLIKATIONEN, DIE AUFTRETEN KÖNNEN?

Ein guter Arzt, bzw. eine gute Ärztin stellt die Gesundung und Sicherheit des Patienten, bzw. der Patientin an oberste Stelle.

Es gibt jedoch keinen operativen Eingriff ohne Risiko. Daher ist es essentiell, seine Gesundheit und die Integrität des Körpers nur einem bestens geschulten und höchst erfahrenen Arzt oder Ärztin anzuvertrauen. In meiner Praxis setze ich modernste OP-Techniken und Utensilien ein, die stets den höchsten Standards genügen und regelmäßig gewartet werden, um jedes noch so kleine Risiko so minimal wie möglich zu halten.

Die Risiken bei einer Eigenfettbehandlung sind insgesamt sehr gering, da mit körpereigenem Gewebe gearbeitet wird. Selten kann es zu Wundinfektionen kommen oder dazu, dass das Fettgewebe nicht ausreichend angenommen wird.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei einer Fettabsaugung um eine Operation und keine OP ist gänzlich frei von Risiken. Die gängigsten Komplikationen sind:

  • Nachblutungen
  • Blutergüsse
  • Wundinfektionen

Treten Nachblutungen auf, wird die Blutungsursache innerhalb von 2 Tagen operativ entfernt und die Blutung somit gestoppt. Blutergüsse gehen spätestens nach ein paar Wochen von selbst zurück. Einer möglichen Infektion wird mit Antibiotika vorgebeugt

Sie wollen über alle Risiken genau Bescheid wissen? Hier habe ich eine Liste über alle möglichen Komplikationen zusammengestellt. Gerne erläutere ich Ihnen jeden einzelnen Punkt im Zuge eines ausführlichen Beratungsgesprächs.

BIN ICH EINE GEEIGNETE PATIENTIN FÜR DIESEN EINGRIFF?

Wenn Sie an Größe und/oder Form Ihres Busens leiden, zum Beispiel aufgrund von Schwangerschaft, Gewichtsabnahme oder altersbedingten Veränderungen, sind Sie grundsätzlich geeignet für einen Eingriff wie diesen. Besonders wenn die Unsicherheit, die Sie durch Ihre Brüste empfinden, Sie in anderen Lebensbereichen bedeutend einschränkt (z.B beim Urlaub, Kleidungskauf oder in Ihrem Liebesleben).

In den meisten Fällen sind genau die Patientinnen für eine Brustvergrößerung durch Eigenfett geeignet, die zwei Problemzonen auf einen Schlag loswerden möchten. Voraussetzung für die Brustvergrößerung sind natürlich Fettdepots, die ausreichend Fettgewebe für eine Eigenfetttransplantation enthalten. Die optimale Patientin verfügt daher über hartnäckige Fettpolster, die sie gerne loswerden möchte und hegt zusätzlich dazu den Wunsch, ihre Brust vergrößern zu lassen.

Patientinnen, die keine Operation mit Implantat möchten, sondern eine schonendere Variante vorziehen, eignen sich ebenfalls sehr gut für die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Denn im Vergleich zur Brustvergrößerung mit Implantaten kommt es bei der Vergrößerung der Brust mit Eigenfett deutlich seltener zu Komplikationen. Da es sich bei dem eingebrachten Fett um körpereigene Substanz handelt, ruft sie keine Abwehrreaktionen im Körper hervor, wie das (selten) bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten der Fall sein kann.

Auch Frauen, die sich zwar eine Brustvergrößerung wünschen, jedoch Angst vor einem unnatürlichen Aussehen der Brust nach der Vergrößerung mit Implantaten haben, sollten sich die Brustvergrößerung durch Eigenfett überlegen. Denn die Tastbarkeit des Implantates, oder ein zu „festes“ Aussehen der Brust durch ein Implantat fällt hier weg. Die Haptik und Optik nach einer Brustvergrößerung mit Eigenfett wirken insgesamt sehr natürlich und würden keinen Eingriff vermuten lassen. Besonders bei kleinen Ungleichheiten, die Sie mit diesem Eingriff an Ihren Brüsten beheben möchten, lassen sich hier oft bessere Ergebnisse erzielen als bei der Variante mit Silikon.

Zusammengefasst sind Sie dann eine geeignete Patientin für eine Brustvergrößerung, wenn:

  • Sie unter der Größe Ihrer Brüste leiden und sich das in Ihrem Privatleben negativ auswirkt.
  • Sie sich eine schönere und harmonischere Figur wünschen.
  • Die Größe sowie Form Ihrer Oberweite aufgrund von Schwangerschaft, Gewichtsverlust oder Alter in Mitleidenschaft gezogen wurden.
  • Sie asymmetrische Brüste haben.
  • Sie Bikinis oder engere Oberteile vermeiden, weil Sie sich darin nicht attraktiv fühlen.
  • Ihre Kleidung an Ihrem Unterkörper perfekt anliegt, aber in Ihrer Brustgegend zu weit ausfällt.
  • Sie keine gröberen gesundheitlichen Beschwerden haben.
  • Sie wollen, dass Ihre neue Brust besonders natürlich aussieht.
  • Sie das Risiko für Komplikationen, im Vergleich zur Brustvergrößerung mit Implantaten, nahezu eliminieren wollen.

WANN SOLLTE EINE BRUSTVERGRÖSSERUNG MIT EIGENFETT NICHT DURCHGEFÜHRT WERDEN?

  • Wenn Sie eine drastische Brustvergrößerung oder Veränderung der Brustform wünschen (In diesem Fall sind Silikonimplantate die bessere Alternative, da Sie exakt planbare Ergebnisse liefern).
  • Wenn Sie nicht genügend Fettdepots haben, um genügend Fett abzusaugen, das zu einer deutlichen Vergrößerung der Brust führt.
  • Wenn Sie viel rauchen, da dies die Wundheilung beeinträchtigen kann.
  • Wenn Sie zurzeit Entzündungen im Brustbereich haben. 
  • WIE SIEHT DAS ERGEBNIS AUS? IST DAS ERGEBNIS DAUERHAFT?

    Das eingebrachte Fettgewebe muss in der Brust einwachsen und mit Blut und Nährstoffen versorgt werden. Der Erfolg der Brustvergrößerung ist daher davon abhängig, wie gut diese Einheilung funktioniert. Pro Eingriff ergibt sich im Durchschnitt eine Vergrößerung der Brust um 1 - 2 Körbchengrößen.


    Das Fett, das gut einwächst (etwa 75%), bleibt dauerhaft an seiner Stelle und wird vom Körper nicht mehr abgebaut. Dadurch dass kleinere Mengen an Fett in möglichst viele Gewebsschichten eingebracht werden, werden so viele Fettzellen wie möglich gut angenommen. So kann ein dauerhaft natürliches Resultat erzielt werden.

    Im Allgemeinen sind die Langzeitergebnisse einer Brustvergrößerung durch Eigenfett ausgezeichnet. Wenn das Ergebnis jedoch nicht den Vorstellungen entspricht, kann eine Wiederholung nach circa 10 Wochen erfolgen, sodass die Brust noch weiter vergrößert wird.

    WAS GILT ES VOR DEM EINGRIFF ZU BEACHTEN?

    Im Zuge der Operationsvorbereitung sind folgende Punkte zu berücksichtigen und Untersuchungen durchzuführen:

    • Mammographie (oder Sonographie der Brust)
    • ggf. EKG und Lungenröntgen
    • Blutbefunde (Blutbild mit Blutgerinnung, Leber- und Nierenwerte, Elektrolyte und Blutgruppe)
    • Operationsfreigabe vom Internisten oder Hausarzt

    Vor der Operation sollte außerdem eine passende Kompressionswäsche besorgt werden, mit der die abgesaugte Region dann nachbehandelt werden kann. Nehmen Sie sich zur Sicherheit auch Kleidung zum Wechseln mit, da die zuvor injizierte Flüssigkeit nach der Absaugung aus den Wunden austreten kann.

    Es wird dringend empfohlen, speziell bei der Behandlung der Brust mit Eigenfett, das Rauchen vor dem Eingriff einzustellen.

    WIE WIRD DIE OP DURCHGEFÜHRT? GIBT ES EINE NARKOSE?

    Mittels Fettabsaugung wird bei diesem Eingriff Fettgewebe an einer, zuvor gemeinsam mit dem Operateur, bzw. der Operateurin festgelegten Körperstelle, entnommen. Die Stelle wird abhängig von der benötigten Menge und der subjektiv empfundenen Problemzone der Patientin gewählt.

    Die Operation findet grundsätzlich in Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose statt, kleinere Mengen an Fett können jedoch auch in örtlicher Betäubung abgesaugt werden. Dies ist jeweils individuell zu beurteilen und muss auf jeden Fall zuvor mit dem Arzt besprochen werden.

    Leider kann pro Sitzung nur eine bestimmte Menge an Fett transferiert werden. Außerdem variiert die Einheilungsrate beim Eigenfett-Transfer je nach Patientin sehr stark. Deshalb ist es bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett manchmal ratsam, das Ergebnis in einer zweiten Sitzung zu optimieren. Eingeheiltes Fett hingegen wird nicht mehr vom Körper abgebaut und hält somit ein Leben lang. Die Einheilungsrate kann ich deutlich erhöhen, indem ich eine PRP-Therapie anwende. Dabei wird plättchenreiches Plasma aus Ihrem Blut entnommen und dem zu transferierenden Fett beigemischt.

    MEHR ÜBER DIE DURCHFÜHRUNG DER OPERATION

    Zunächst infiltriert der Chirurg, bzw. die Chirurgin für die Absaugung eine spezielle Liposuktionslösung zum Aufweichen des Fettgewebes. Dadurch werden die Fettzellen angereichert. Diese lösen sich in weiterer Folge vom Gewebe und können dann leichter abgesaugt werden. 

    Das gewonnene Fettgewebe wird dann in einer Zentrifuge für wenige Minuten behandelt und Flüssigkeit, zerstörte Zellen oder Blutreste werden entfernt.

    Mittels spezieller Kanülen, die im Durchmesser meist kleiner als 1 mm sind, werden dann die aufbereiteten Fettzellen in die Brust eingebracht. Diese Einbringung erfolgt sehr vorsichtig und schichtweise formend. Die gewonnenen Fettzellen werden dabei sowohl unter die Haut (subcutan), als auch unter die Brustdrüse (subglandulär), aber auch in und unter den Brustmuskel (submuskulär) fächerförmig eingebracht. Durch diese präzise Einbringung finden die transplantierten Fettzellen besseren Anschluss an das Gefäßsystem und können somit optimal einheilen.

    WAS GILT ES NACH DER OPERATION ZU BEACHTEN?

    Unmittelbar nach dem Eingriff verspüren Sie im Bereich der Fettabsaugung vermutlich einen leichten Wundschmerz, haben Schwellungen, leichte Blutergüsse und vorübergehende Sensibilitätsstörungen. Dies ist bis zu einem gewissen Grad „normal“ und sollte Sie nicht beunruhigen.

    Für die ersten Tage nach der Operation ist auf jeden Fall eines wichtig: körperliche Schonung. Hören Sie auf Ihren Körper! Um Schwellungen zu reduzieren und Blutgerinnsel zu vermeiden, können Sie sich aber jederzeit schon leicht bewegen, sobald Ihre Verfassung dies zulässt.

    Der Großteil der Schwellungen und Ergüsse verschwindet in der Regel innerhalb der ersten drei Wochen. Leichte Massagen oder Lymphdrainagen können helfen, dass die Schwellungen und Verfärbungen schneller abgebaut werden.

    Um den Heilungsprozess in den abgesaugten Regionen optimal unterstützen zu können, sollte eine spezielle Kompressionswäsche getragen werden.

    WANN DARF ICH WIEDER DUSCHEN?

    Nach der Brustvergrößerung mittels Eigenfett darf schon bereits am 2. Tag nach der Operation geduscht werden. Die kleinen Einschnitte für die Absaugung sind mittels Streifenpflaster verschlossen – diese sollten belassen werden. Es sollte weiters darauf geachtet werden, dass nicht allzu heiß geduscht wird, um die bestehenden Schwellungen nicht zu verstärken.

    WANN DARF ICH WIEDER IN DIE SONNE / INS SOLARIUM GEHEN?

    Generell ist von zu intensiver Hitze nach einer Operation abzuraten. Die Wärme sorgt dafür, dass es eher zu einer Schwellungserhöhung im Operationsbereich kommen kann. Während der ersten Zeit nach der Brustvergrößerung mit Eigenfett (ca. drei bis vier Wochen) sollte also auf übermäßige Hitze verzichtet werden, um den Heilungsprozess nicht in die Länge zu ziehen.

    WANN DARF ICH WIEDER SPORT TREIBEN?

    Auf Sport sollten Sie mindestens 6 Wochen lang verzichten. Die Brust sollte so gut wie möglich „ruhig gestellt“ werden und ein gut sitzender Sport-BH angelegt werden. Sport würde die Brust in dieser Phase zu stark beanspruchen und die optimale Einheilung der Fettzellen beeinträchtigen.

    SIND NARBEN ZU ERWARTEN?

    An der Brust sollten keine sichtbaren Narben bleiben. Die Narben der Absaugung sind nur höchstens wenige Millimeter groß.

    ÜBERNIMMT DIE KRANKENKASSE MEINE KOSTEN?

    Wenn es darum geht, eine geeignete Lösung für einen Brustaufbau nach einer Amputation zu finden, kommt oftmals die Behandlung mit Eigenfett zur Sprache. Hier werden die Kosten für den Wiederaufbau der Brust in der Regel von der Krankenkasse übernommen.

    Handelt es sich hingegen um eine „normale“ Brustvergrößerung mit Eigenfett, trägt keine der österreichischen Krankenkassen die Kosten.

    WAS SIND DIE UNTERSCHIEDE ZWISCHEN EINER BRUSTVERGRÖSSERUNG MIT EIGENFETT ODER EINER BRUSTVERGRÖSSERUNG MIT IMPLANTATEn?

    Tabelle mit text erklärt: Was sind die Unterschiede zwischen einer Brustvergrößerung mit Eigenfett oder einer Brustvergrößerung mit Implantaten

    Klicken Sie auf die Tabelle, um sie zu vergrößern.

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