Freude spenden

Frau im gestreiften Kleid hält Herzballon in der Hand und freut sich. Bild zum thema: Bodylift - Wenn die Haut zur Qual wird

Nach "lieben" ist "helfen" das schönste Zeitwort, der Welt. 

                                                                                                                           (Bertha von Suttner, 1843-1914)

Wenn ich auf das vergangene Jahr zurückblicke, ist es so als hätte es nur einen Wimpernschlag gedauert. Trotzdem ist so viel passiert.

Viele liebe, neue und auch bestehende Patienten haben mir wieder ihr Vertrauen geschenkt. Ich bin in der glücklichen Lage, meine Leidenschaft als meinen Beruf auszuüben, mit einem Team auf das ich mich absolut verlassen kann. 

„Das sagen unsere Patienten – ihre Erfahrungsberichte für Sie!“

Meiner Familie und meinen Lieben geht es gut und die Zeit die wir gemeinsam haben, schätzen wir als etwas sehr wertvolles. Darum ist es für mich jetzt an der Zeit, inne zu halten und etwas zurückzugeben, denn…

…. wenn ich auf das vergangene Jahr zurückblicke, ist es so als hätte es nur einen Wimpernschlag gedauert. Trotzdem ist so viel passiert.

Kriege, Terror, Armut und andere Ungerechtigkeiten. Die Welt steht Kopf. Was für uns Erwachsene schon schwer zu verstehen ist, muss wohl für unsere Kinder einfach unerklärlich sein. Noch schlimmer, wenn sie selbst von solchen Umständen betroffen sind.

Deshalb habe ich mich entschlossen, dieses Mal zwei Projekte der Caritas mit € 700,- zu unterstützen, die bedürftigen und hungernden Kindern zugutekommen.

Zum einen handelt es sich um das Projekt Essen für ein Kind für einen Monat  bei dem man, mit einer Spende von nur € 7, ein Kind für einen Monat mit Nahrung versorgt.
Zum anderen um das Projekt Hilfspaket für syrische Kinderwelches um € 30,- Versorgungspakete bereitstellt die Lebensmittel, Hygieneartikel und medizinische Betreuung umfassen.

Unter www.caritas.at können Sie sich gerne noch ausführlicher über die von mir unterstützten Projekte und noch zahlreiche andere Hilfsaktionen informieren und vielleicht ebenfalls etwas Gutes tun.

Gerade jetzt ist es nicht schlecht, den Pausenknopf zu drücken, wenn Trubel und Hektik der Weihnachtszeit über einen hereinbrechen wie ein Schneesturm.

Nützen Sie die besinnlichste Zeit im Jahr doch auch, um inne zu halten und sich daran zu erinnern, wie gut es uns geht und, dass es da draußen so viele Menschen gibt, denen es nicht annähernd so gut geht und die unsere Hilfe brauchen.

Aus eigener Erfahrung kann ich ihnen sagen, dass es ein schönes Gefühl ist ein wenig geholfen zu haben und freue mich nun umso mehr die Weihnachtszeit mit meinen Lieben zu begehen.

Auch wenn Sie nur „wenig“ geben, bedenken Sie…

Was ist ein Ozean, wenn nicht eine Vielzahl von Tropfen?“

Herzlichst,

Andrea Rejzek

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