Alles Zur Gynäkomastie

Viele Männer leiden trotz schlankem Äußeren und sportlicher Betätigung an einer vergrößerten, weiblich wirkenden Brust (Männerbrust). Die Betroffenen haben meist große Schwierigkeiten, ihren Oberkörper in der Öffentlichkeit oder auch in privaten Situationen zu zeigen.

Dies schränkt die empfundene Lebensqualität dramatisch ein, vor allem auch, weil eine weibliche Brust bei Männern grundsätzlich als ‚unnormal‘ und ‚unattraktiv‘ angesehen wird. Die Veränderungen reichen von hervorstehenden, vergrößerten Brustwarzen über lokal vermehrte Ansammlung von Fettgewebe bis zu Veränderungen von Brustdrüsengewebe.

Viele Faktoren können solche Veränderungen bewirken. Die Ursachen für eine ‚Männerbrust‘ sind vielfältig, oft handelt es sich nur um ein ungünstiges Zusammenspiel genetischer Faktoren.Da in den meisten Fällen eine krankhafte Ursache ausgeschlossen werden kann,ist der Eingriff einer Gynäkomastie ein wirkungsvoller Weg, um eine zu weiblich geratene Brust zu verkleinern.

Operationsdauer

Ca. 30 Min - 2 Stunden (abhängig von OP-Technik)

Narkose

Vollnarkose oder lokale Betäubung

Klinikaufenthalt

ambulant, auf Wunsch 2-7 Tage

Kompressions-BH

Ca. 4-6 Wochen

Gesellschaftsfähig

Nach 2-7  Tagen

Arbeitsfähig

Nach 1 Woche

Kostenübernahme durch die Krankenkasse

für die nachweisliche Entfernung von Drüsengewebe

Therapieformen

Die Operation ist bei einer Gynäkomastie oft die einzige Möglichkeit, eine natürliche männliche Brustkontur wiederherzustellen. Alternativen wie hormonelle Behandlung oder die Fettwegspritze sind meist nicht so effektiv und führen selten zum gewünschten Resultat.

Es gibt zwei Arten der Fehlentwicklung der Brust beim Mann. Man unterscheidet zwischen der echten Gynäkomastie und der Pseudogynäkomastie.

Alle Menschen besitzen die Anlage zur Ausprägung einer Brustdrüse. Bei Männern sollte diese Entwicklung im frühen Kindheitsstadium stehenbleiben. Falls es doch zu einer Ausbildung der Brustdrüsenanlage kommt, spricht man von einer echten Gynäkomastie. Diese kann einseitig oder beidseitig auftreten und kommt oft in Verbindung mit der Pseudogynäkomastie vor.

Bei der Pseudogynäkomastie (auch Lipomastie) handelt es sich um die Ausbildung einer Männerbrust durch Fettgewebe. Diese kann durch Fettleibigkeit, genetische Faktoren, Einnahme von Hormonen oder auch altersbedingt entstehen. Daher muss durch eine Sonographie (Ultraschall) im Vorhineinfestgestellt werden, ob es sich um Drüsen-oder Fettgewebe handelt.

Falls Sie Fragen haben oder ein Beratunsgespräch vereinbaren wollen, rufen Sie uns einfach an! Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Häufig gestellte Fragen:

Bin ich für den Eingriff geeignet?

Wann kann eine Gynäkomastie nicht durchgeführt werden?

​​​Welche Ergebnisse kann ich erwarten?

​​Was gilt es vor dem Eingriff zu beachten?

​​Wie wird die OP durchgeführt?

​Sind Narben zu erwarten?

​​Was gilt es nach der Operation zu beachten?

​​Was für Risiken gibt es?

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Dr. Andrea Rejzek Plastische Chirurgin Wien

Dr. Andrea Rejzek und das Ordinations Team