Welcher Ohrentyp sind Sie?

Ist mein Ohr "normal"? Wenn Sie sich auch schon einmal diese Frage gestellt haben, dann sind Sie hier richtig. Fakt ist: das perfekte Ohr gibt es nicht. Das Aussehen der Ohren unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Die idealen "Lauscher" zeichnen sich schlichtweg dadurch aus, dass sie gut zum Gesamtbild und zum Gesicht einer Person passen. Trotzdem gibt es verschiedene "Grundtypen" von Ohren und infolgedessen verschiedene Möglichkeiten der Korrektur:

Das Segelohr

Grundsätzlich spricht man von "Segelohren", wenn eine oder beide Ohrmuscheln mehr als 30 Grad vom Kopf abstehen oder wenn der Abstand zwischen Rand der Ohrmuschel und Kopf mehr als 20 mm beträgt. Galt das Segelohr vor ein paar Jahren noch als Makel, wird es heute bereits oft als "niedliches" und "außergewöhnliches" Merkmal angesehen. Stars wie Kate Hudson, Miley Cyrus oder Kirsten Stewart haben es salonfähig gemacht. Im fernen Osten sind abstehende Ohren sogar etwas Erstrebenswertes, gelten sie doch als Zeichen von Reichtum und Weisheit. 

Vielen Menschen sind ihre großen Lauscher trotzdem immer noch ein Dorn im Auge. Dass insbesondere Kinder mit Segelohren immer wieder Opfer von fiesen Sticheleien werden, ist wohl leider auch kein Geheimnis. Wenn das Aussehen der eigenen Ohren zu einer zu großen Belastung psychischen Belastung wird, kann ein operativer Eingriff die richtige Wahl sein. Lesen Sie mehr zu Thema Ohren anlegen - behandlungen.

Das große Ohrläppchen

Stark ausgeprägte Ohrläppchen können genetisch veranlagt sein, durch altersbedingte Prozesse oder durch starke Ausdehnung, wie beispielsweise durch das Tragen von schweren Ohrringen. Nachdem große Ohrläppchen ein recht häufiges Phänomen sind, kommt der Wunsch nach einer Korrektur eher seltener auf. Sollte dies doch einmal der Fall sein, lassen sich große Ohrläppchen mit einem recht schnellen und unkomplizierten Eingriff verkleinern.

Segelohr

Das große Ohr

Prinz Charles kann mit seinen Lauschern bestimmt besonders gut hören, oder? Nein, denn die Größe der Ohren sagt rein gar nichts über die Hörfähigkeit aus. Ab 70 Zentimeter Länge spricht man generell von einem "großen" Ohr. Sollte dies für den einen oder anderen zu viel des Guten sein, lässt sich auch diese Ausprägung wie bei den zu großen Ohrläppchen schnell und einfach modifizieren. Der Wunsch nach einer solchen Korrektur ist jedoch auch eher selten, da große Ohren weniger oft als "Makel" gesehen werden.

Das kleine Ohr

Klein und niedlich ist generell etwas, das immer gerne gesehen ist. So auch bei Ohren. Kaum jemand, der kleine Ohren hat, möchte an diesen etwas verändern. Sollte dennoch etwas nicht gefallen, dann können auch hier an der Kontur kleine Änderungen vorgenommen werden. Durch diese verliert das Ohr aber natürlich eher an Volumen, eine Vergrößerung ist leider nicht möglich.

Das Schlitzohr

Ha, da haben wir Sie an der Nase (oder am Ohr?) herumgeführt! Das Schlitzohr gibt es gar nicht wirklich. Diese Bezeichnung wird bloß verwendet, um einen gerissenen Menschen zu beschreiben. Der Begriff kommt eigentlich aus dem Mittelalter, wo man Kleinbetrügern zur Strafe die Ohren "einschlitzte". Hätten Sie es gewusst?

Segelohren

Das Knickohr

Knickohren haben Sie vermutlich schon einmal gesehen, nur konnten Sie sie wahrscheinlich nicht einordnen. Bei diesem "Ohrentyp" ist in der oberen Ohrenleiste ein Knick zu sehen. Bekannte Bestizerinnen des Knickohrs sind Supermodel Alessandra Ambrosio oder Schauspielerin Kate Bosworth. Knickohren lassen sich genauso wie Segelohren kurz nach der Geburt noch durch einen Pflasterverband korrigieren. Danach bleiben nur operative Methoden. Oder das Akzeptieren der Andersartigkeit. 😉

Das Teufelsohr

Sind Sie schon einmal mit einer Elfe oder (weniger schön) mit Mr. Spock verglichen worden? Dann sind Sie vielleicht stolze(r) TrägerIn eines Teufelsohrs! Bei dieser Ausprägung verläuft das Ohr an der oberen Kante nicht rund, sondern spitz. Dabei gibt es alle möglichen Grade der "Zuspitzung". Wirkliche "Elfenohren" können jedoch nur durch Chirurgenhände entstehen. Falls Sie sich jetzt fragen, wer sich solche Ohren wünschen könnte: In manchen Länder ist diese Form der "Body-Modification" schon genauso gang und gäbe wie ein "Tunnel". Was ein "Tunnel" ist? Keine Sorge, das erfahren Sie in unserem vorherigen Blogpost.

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