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Wohlgeformte Beine gelten seit jeher als schön. Sie strecken den gesamten Körper optisch und sorgen dafür, dass die Person größer und schlanker wirkt. 2019 werden die Beine jetzt wieder so richtig in den Fokus gestellt. Stars und Sternchen lassen in letzter Zeit gerne unter hochgeschlitzten Kleidern ihre perfekten Beine hervorblitzen und begeistern damit nicht nur ihre Fans.  Aber wie bekommt man schlanke Schenkel und straffe Waden, wenn man nicht von Mutter Natur mit diesen Attributen gesegnet ist? Natürlich kann man sich stundenlang im Fitnesscenter oder mit strengen Diäten quälen. Es gibt aber auch eine weitaus effektivere Lösung, die auch von Celebrities weltweit geschätzt wird – das Thighlighting.

Thighlighting – was ist das?

 Thightlighting setzt sich aus den beiden englischen Wörtern „thigh“ (Oberschenkel) und „highlighting“ (hervorheben) zusammen. Es geht also kurz darum, die Beine perfekt in Szene zu setzen. Da es sich hierbei um ein recht großes Körperareal handelt, sind dazu meist mehrere Eingriffe nötig. Je nach Bedürfnissen und Voraussetzungen der PatientInnen werden beim Thighlighting Fettabsaugungen, Straffungen und Konturierungen der Ober- und Unterschenkel durchgeführt. Der Fokus hierbei sollte besonders auf einer harmonischen Proportionierung der Beine liegen. Auch auf ein gutes Verhältnis zwischen Ober- und Unterkörper sollte unbedingt geachtet werden. Der/die ChirurgIn Ihres Vertrauens wird vor dem Eingriff durch ein ausführliches Gespräch herausfinden, welche Eingriffe die Richtigen für Sie sind.

Was passiert beim Thighlighting?

Da sich das Thighlighting immer aus mehreren Eingriffen zusammensetzt, ist für den Eingriff auch etwas Zeit notwendig. Sind Fettabsaugungen und Straffungen an Ober- und Unterschenkeln notwendig, kann die OP schon einmal bis zu vier Stunden dauern. Das mag sich vielleicht im ersten Moment lang anhören, trotzdem ist es für die Patientin/den Patienten absolut sinnvoll, alle Eingriffe auf einmal durchzuführen. Eine OP bedeutet nämlich auch nur eine Vollnarkose und eine Regenerationsphase – ein Vorteil, der nicht unterschätzt werden sollte.

Auch wenn man beim Thighlighting mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen kann, sollte der Eingriff nicht unterschätzt werden. Da oft die gesamten Beine durch die OP beansprucht werden, kann es schon ein paar Wochen dauern, bis die PatientInnen wieder vollends uneingeschränkt Ihren Alltagstätigkeiten nachgehen können. Auch Blutergüsse und andere mögliche Spuren des Eingriffs brauchen ihre Zeit, bis sie wieder vollends verschwinden. Wer ein Thighlighting in Erwägung zieht, sollte sich also dessen bewusst sein, dass es sich dabei um einen ernstzunehmenden Eingriff handelt. Ein vorausgehendes Erstgespräch mit Risikoaufklärung und eine ausreichende Phase der Reflektion sollten also unbedingt gegeben sein. Dann steht dem Traum von den perfekten Hollywood-Beinen auch nichts mehr im Wege.

Alle wollen sie, doch kaum einer hat sie (von Natur aus) - eine pralle, runde Kehrseite. Stars wie Nicki Minaj oder Kim Kardashian haben den Trend in den letzten Jahren angeheizt. Ein großer Po ist einfach in. Doch was tun, wenn man nicht von Mutter Natur mit diesem Attribut gesegnet wurde? Für manche lautet die Antwort "Implantate", für andere "Brazilian Butt Lift".

Bei letzterem handelt es sich um eine Po-Vergrößerung mit Eigenfett, die in letzter Zeit viel und oft durchgeführt wird. Doch wie funktioniert dieser Eingriff? Und ist er wirklich sicher?

Wie funktioniert das Brazilian Butt Lift?

Das Brazilian Butt Lift ist eine Eigenfetttransplantation, auch Lipofilling genannt. Es wird also Eigenfett von anderen Körperstellen entfernt und mithilfe einer Kanüle in den Po eingebracht. So schlägt man scheinbar zwei Fliegen mit einer Klappe. In den letzten Monaten ist das BBL jedoch in Verruf geraten. Einige mysteriöse Todesfälle tauchten in Verbindung mit dem Eingriff auf. Eine unabhängige Befragung von plastischen Chirurgen zeigte auf, dass 1 von 3000 Brazilian Butt Lifts tödlich endete. Das ist eine höhere Sterberate, als bei jeder anderen OP.

Was macht das BBL so gefährlich?

Wie kommt es nun zu dieser ungewöhnlich hohen Rate? Der Gluteus maximus (der Gesäßmuskel) ist der größte Muskel im menschlichen Körper. Genau hier versteckt sich auch die Gefahr. Mit der Größe des Muskels steigt natürlich auch das Risiko, dass dieser bei der Injektion des Eigenfettes unabsichtlich getroffen wird. Das mag vielleicht im ersten Moment nicht so schlimm klingen, kann aber tatsächlich fatal enden. Wenn Eigenfett in den Blutkreislauf gelangt, kann es zu einer Fettembolie kommen. Ein solche Embolie kann schlimme Auswirkungen bis hin zu Herzstillstand nach sich ziehen.

Was sind die Alternativen?

Was nun also tun, wenn  man das hohe Risiko nicht eingehen möchte aber trotzdem weiterhin vom Knackpo träumt? Die Alternative heißt Po-Straffung mit Autoaugmentation, ein Straffunsoperation, die komplett ohne die Einbringung von Eigenfett oder Implantaten auskommt. Alles über diesen erprobten und sicheren Eingriff lesen Sie in unserem vorherigen Blogpost.

In unserem letzten Blogpost haben wir bereits besprochen, welche immensen Vorteile Eigenfett bei der Brustvergrößerung bringen kann. Wenn Sie den Beitrag verpasst haben, dann schauen Sie doch einfach hier vorbei. Ein Lipofilling kann aber noch viel mehr als "nur" für einen pralleren Busen sorgen. Auf welchen anderen Gebieten der Allrounder Eigenfett noch ein Experte ist, erfahren Sie heute.

Eigenfett für das Gesicht

Dass man mit Botox und Hyaluron Gesichtsfalten den Kampf ansagen kann, ist heutzutage den meisten Menschen ein Begriff. Dass Eigenfett jedoch in vielen Fällen eine sehr gute Alternativen zu diesen Klassikern bietet, weiß nicht jeder. Mithilfe von der körpereigenen Substanz können aber nicht nur kleine Fältchen aufgepolstert werden, sondern auch Lippen aufgepolstert oder abgesunkene Wangen oder Schläfen wieder aufgefrischt werden. Der große Vorteil gegenüber anderen Fillern besteht darin, dass das Eigenfett, einmal angewachsen, vom Körper nicht mehr abgebaut wird. Wer sich also dauerhaft volle Lippen oder glatte Haut wünscht, ist mit einem Lipofilling oft gut beraten.

Eigenfett für die Labien

Was sich im ersten Moment vielleicht seltsam anhört, ist eigentlich komplett logisch. Genau wie andere Haut- oder Körperpartien auch, verlieren die Labien im Alter an Spannkraft und Volumen. Die Haut erschlafft und viele Frauen stören sich an dieser Optik. Hier bietet ein Lipofilling ebenfalls Abhilfe. Aus ungewünschten Problemzonen entnommenes Körperfett wird in die äußeren Labien eingebracht. Dadurch werden diese wieder prall und sehen jugendlicher aus. Wie bei allen Lipofillings ist auch hier das Ergebnis dauerhaft, wenn das eingebrachte Fett einmal angewachsen ist.

Eigenfett für die Beine

Nach den bereits besprochenen Regionen könnte vielleicht der Verdacht aufkommen, Lipofillings wären nur etwas für Frauen. Tatsächlich ist aber ein häufig gewünschter Eingriff von Männern eine Aufpolsterung der Waden. Mithilfe eines Lipofillings können hier Ungleichgewichte zwischen Ober- und Unterkörper ausgeglichen werden. Auch eine Vergrößerung des Pos durch körpereigenes Fett wünschen sich viele PatientInnen. 

Eigenfett

Grundsätzlich sind Vergrößerungen wie diese machbar, jedoch mit Risiken verbunden. Ob ein Lipofilling an Po oder Beinen durchgeführt werden kann, muss stets in einem Erstgespräch mit der Patientin/dem Patienten evaluiert werden. Was jedoch fest steht ist: Lipofillings stehen für Natürlichkeit und subtile Veränderungen. Wer sich einen Hintern à la Kim Kardashian wünscht, wird mit Eigenfett nicht weit kommen. 😉

Kennen Sie den japanischen Werbeclip in dem eine Frau ihr lästiges Bauchfett einfach mit den Händen in ihre Brüste schiebt? Wenn nicht, dann sollten Sie ihn sich unbedingt hier ansehen! Das Video hat nicht umsonst so viele Klicks. Schließlich ist es der Traum vieler Frauen das überschüssige Fett von den Problemzonen einfach mit ein paar Handgriffen in Brust, Po oder andere gewünschte Regionen zu "transferieren". Leider ist das mithilfe eines Diät-Shakes, wie im Werbeclip, nicht machbar. Was würden Sie aber sagen, wenn wir Ihnen eine Methode vorstellen, mit der der Traum Wirklichkeit werden kann?

Das Lipofilling

Mithilfe eines Lipofillings (eines Eigenfett-Transfers) ist es nämlich tatsächlich möglich, das Fett aus ungewünschten Regionen zu entnehmen und in andere Körperstellen wieder einzubringen. Was sich fast zu gut anhört um wahr zu sein, ist in der plastischen Chirurgie bereits Routine. Eigenfett kann man so gut wie überall entnehmen und wieder einbringen, wo dies gewollt ist. Am häufigsten entfernt man das Fett aus Bauch, Hüfte und Schenkeln. Das klassische Areal für eine Einbringung des Fettes ist die Brust. Für welche anderen Körperstellen Eigenfett wahre Wunder wirken kann, erfahren Sie im nächsten Blogpost.

Eigenfett

Pralle, volle Brüste - der Traum vieler Frauen

Wie groß kann meine Brust bei der Vergrößerung mit Eigenfett werden?

Eigenfett für eine schöne Brust

Die erste Voraussetzung für ein erfolgreiches Lipofilling in der Brust ist natürlich eine ausreichende Menge an Eigenfett. Des Weiteren sollte sich die Patientin dessen bewusst sein, dass mit einem Eigenfett-Transfer keine so drastischen Ergebnisse erzielt werden können, wie mit Implantaten.

Sind diese Voraussetzungen geklärt, steht dem Eingriff nichts mehr im Wege. Zur Vorbereitung muss die Patientin für 6 Wochen 10 Stunden am Tag einen speziellen Vakuum-BH tragen. Keine Sorge - dies darf auch nachts geschehen. Durch diesen "BRAVA"-BH verstärkt sich die Blutzirkulation und das Brustgewebe dehnt sich aus. Direkt vor der Operation sollte der Vakuum-BH dann 24 Stunden am Tag getragen werden.

Am Tag des Eingriffs saugt man das Fett auf, bereitet es auf und iniziiert es mit Hilfe von dünnen Spritzen in die Brust. Dabei spritzt man das Fett in der Regel sowohl unter die Brüstdrüse als auch direkt unter die Haut.

Natürliche Ergebnisse durch Eigenfett

In der Regel wachsen 30 bis 80% des eingebrachten Fettes nach einem einmaligen Eingriff an. Es kann daher notwendig sein, dass ein Lipofilling für ein optimales Ergebnis noch ein bis zwei Mal wiederholt werden muss. Ist das Fett jedoch einmal angewachsen, bleibt es dauerhaft an dieser Stelle und wird vom Körper nicht mehr abgebaut. Das Ergebnis ist natürlich, unauffällig und vor allem langfristig.

Der Terminus "Lipödem" klingt mit Sicherheit für viele Menschen wie ein Fremdwort. "Reiterhosen" sind den Meisten wahrscheinlich schon eher ein Begriff. Tatsächlich handelt es sich bei beiden Wörtern um Bezeichnungen für ein und das selbe Phänomen. Lipödeme sind Fettverteilungsstörungen, die insbesondere bei Frauen an den Beinen, Hüften oder an den Oberarmen auftreten können. Die Entstehung dieser Störung ist nicht gänzlich geklärt. Fest steht jedenfalls, dass die Erkrankung kein Resultat von Übergewicht ist und in vielen Fällen erblich bedingt ist. Fakt ist außerdem, dass viele (auch sonst schlanke!) Frauen an Lipödemen leiden und oft gar nicht wissen, woher Ihre Symptome kommen.

Es gibt aber einige Symptome, die darauf hinweisen, dass es sich bei hartnäckigen Fettpolstern um Lipödeme handelt:

1. Die Problemzonen widerstehen Diät und Sport

Wenn sich trotz jahrelanger Diät und regelmäßigem Sport rein gar nichts an den betroffenen Stellen verändert, dann ist das ein sehr deutliches Zeichen dafür, dass es sich bei den Fettpolstern um Lipödeme handelt. Sport und gesunde Ernährung kann Reiterhosen zwar bis zu einem gewissen Grad vorbeugen, vermag aber nicht, diese wieder verschwinden zu lassen. 

Wer einmal unter Lipödemen leidet, kann diese nur auf zwei Arten bekämpfen (mehr dazu im nächsten Blogpost).

2. Die Fettpolster sind symmetrisch

Lipödeme treten immer an beiden Beinen oder beiden Armen gleichzeitig auf. Ist dies nicht der Fall, kann es sich nicht um ein Lipödem handeln, sondern eventuell um ein Lymphödem, welches nur mit konservativen Methoden (Kompressionsstrümpfe, Lymphdrainagen und Bewegungstherapie) behandelt werden kann (mehr dazu im nächsten Blogpost) .

3. Das Stemmer'sche Zeichen ist negativ

Das bedeutet, dass sich über dem zweiten und dritten Zeh oder Finger eine deutliche Hautfalte zu sehen ist und sich auch abheben lässt. Ist das Stemmer'sche Zeichen positiv, kann es sich nicht um ein Lipödem, sondern höchstens um ein Lymphödem handeln.

4. Verstärkte Schwellung über den Tag

Wird die Schwellung der Unterschenkel besonders in der zweiten Tageshälfte stärker, ist das ein deutliches Indiz für ein Lipödem.

5. Druckempfindlichkeit und Schmerzen

Reiterhosen sind empfindlich gegenüber Berührungen und Druck. Besonders im fortgeschrittenen Stadium kann sogar das Tragen von enger Kleidung zur Tortur werden. Achtung: zu enge Kleidung kann die Entstehung eines Lipödems sogar begünstigen!

6. Besenreißer, Blutergüsse, Dellen und Knoten

Besenreißer und blaue Flecken können natürlich auch auf andere Arten entstehen und müssen nicht zwingend mit einem Lipödem zusammenhängen. Sind jedoch auch andere Symptome vorhanden, kann das Auftreten von unschönen blauen Flecken den Verdacht auf ein Lipödem verstärken. Weiche, dellige Haut mit Knötchenbildung ist des Weiteren charakteristisch für ein Lipödem.

Sie leiden unter allen oder vielen der aufgelisteten Symptome und haben den Verdacht, unter einem Lipödem zu leiden? Dann lesen Sie in unserem nächsten Blogpost, wie man ein Lipödem erfolgreich behandeln kann.

Gynäkomastie

In unserem letzten Beitrag "Gynäkomastie – die Männerbrust" haben wir geklärt, was eine Gynäkomastie eigentlich ist und wie man sie behandeln kann. All das können Sie gerne noch einmal nachlesen. Heute wollen wir uns aber noch den Details zuwenden und genauer beleuchten, wie die Operation und die Nachsorge bei der Entfernung von männlichem Drüsengewebe genau ablaufen.

Die Vorsorge

Mindestens zwei Wochen vor dem Eingriff sollten Sie (falls nötig) mit dem Rauchen aufhören. Außerdem dürfen Sie in diesem Zeitraum keine blutverdünnenden Medikamente und keine Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure mehr einnehmen, da diese die Blutstillung negativ beeinflussen können.

Am Tag selbst müssen Sie, wie bei jeder Operation, nüchtern sein! Wenn der Eingriff nur in lokaler Betäubung erfolgt, ist allerdings leichte Kost erlaubt.

Die Operation - Gynäkomastie

Je nach Ausdehnung der Gewebsnester muss in manchen Fällen vor der eigentlichen Behandlung eine Fettabsaugung erfolgen. Anschließend wir die Unterbrustfalte gelöst und das Drüsengewebe entfernt. In manchen Fällen ist nach der Entfernung auch eine Hautstraffung ratsam. Die Schnitte können dann zum Beispiel rund um die Brust oder in der Unterbrustfalte gesetzt werden. Meist ist aber ein Schnitt im Bereich des Brustwarzenhofes (von 3-9 Uhr) erforderlich.

Kleinere Gewebsnester können auch mittels einer speziellen Technik über 3 Millimeter große Stichinzisionen entfernt werden. Das ist das selbe Prinzip, das bei der Fettabsaugung angewandt wird. Der große Vorteil dieser Methode ist, dass keine größere Narbe entsteht.

Die Entfernung einer Gynäkomastie wird oft in Allgemeinnarkose durchgeführt. Alternativ ist aber auch eine Lokalanästhesie möglich. Demnach kann die Operation auf Wunsch auch ambulant stattfinden.

Die Nachsorge

Nach der Operation einer Gynäkomastie ist es, wie bei jedem chirurgischen Eingriff, ratsam, Anstrengung zu vermeiden. Sportarten, bei denen die Brust beansprucht wird oder bei der Erschütterungen erfolgen, sollten Sie für 6 Wochen nicht nachgehen. Für vier bis acht Wochen nach dem Eingriff müssen Sie außerdem jegliche Form von Hitze meiden.

Das Tragen einer Kompressionsjacke ist wichtig, da es zu einem schöneren Ergebnis führt. Lymphdrainagen und Narbenmassagen können außerdem die Entwicklung positiv unterstützen.

Nach zwei bis drei Monaten kann man dann das endgültige Ergebnis bewundern. Gesunde Ernährung und Sport helfen natürlich (wie immer) dabei, das Ergebnis auch zu wahren.

In unserem letzten Blogpost hat Ihnen unsere Bella einige Last-Minute-Tipps für den perfekten "Bikini-Body" gegeben. Diese Tipps können Ihnen dabei helfen, rechtzeitig vor dem Sommer noch die letzten paar lästigen Kilos loszuwerden.

Es gibt aber auch Fettdepots, die sich trotz Sport und Diät hartnäckig halten. Sie kennen sicher selbst auch die eine oder andere Person, die gertenschlank ist, aber trotzdem ein kleines Bäuchlein oder ein Doppelkinn hat, das einfach nicht und nicht verschwinden will. Bei genau diesen Fällen kommt AQUALYX™ ins Spiel. Dank der sogenannten "Fett-Weg-Spritze" können lästige Fettpölsterchen innerhalb von Minuten der Vergangenheit angehören.

Unterschied zur Fettabsaugung

Aber Achtung: die "Injektions-Lipolyse" ist nicht etwa mit einer Fettabsaugung, auch Liposuktion genannt, zu verwechseln! Die Behandlung dient ausschließlich der Modellage von kleinen Problemstellen und nicht etwa zur Gewichtsabnahme. In manchen Fällen kann sie aber zusätzlich zur Fettabsaugung schönere Ergebnisse bringen oder bei übergewichtigen Menschen einzelne störende Problemzonen zu verbessern.

Fett Weg Spritze

Bei einer Fettabsaugung ist das endgültige Ergebnis außerdem erst nach 3 bis 6 Monaten wirklich sichtbar. Ganz im Gegenteil zur "Fett-Weg-Spritze", bei der Sie sich schon nach 3 Wochen über Ihr verschwundenes Fettdepot freuen können - gerade noch rechtzeitig für den Sommer also! 😉

Wie funktioniert Aqualix?

Körper behandlung mit Spritze

Aqualix enthält Desoxycholansäure, eine sekundäre Gallensäure, die auch in unserem Körper auf natürliche Weise vorkommt. Bei der Behandlung wird dieser Stoff mithilfe einer Spritze in den gewünschten Bereich eingebracht. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten und erfordert keine Anästhesie. Durch das Einbringen von Aqualix in die Fettdepots, werden die Fettzellen einfach "weggeschmolzen" und anschließend durch das Lymphsystem vom Körper abgebaut.

Das Tolle daran: die Fettzellen werden durch diesen Vorgang endgültig zerstört, sie können also an dieser Stelle nicht wiederkommen! In manchen Fällen muss der Vorgang bis zu 3 Mal wiederholt werden, bis das gewünschte Ergebnis vorliegt. Dies ist abhängig von Form und Größe der Problemzone.

Was passiert nach der Behandlung?

Direkt nach der Behandlung zeigen sich an der behandelten Stelle leichte Rötungen und Schwellungen. Das ist ein ganz normaler, schmerzfreier Vorgang, der mit dem Abbau des Fettgewebes einhergeht und keinen Grund zur Sorge darstellt. Die Gesellschafts- und Arbeitsfähigkeit ist trotzdem direkt nach der Behandlung wieder gegeben und das Endergebnis ist innerhalb von 3 Wochen sichtbar.

Jetzt ist also der ideale Zeitpunkt, um mithilfe von AQUALYX™ hartnäckige Fettpölsterchen loszuwerden und endlich mit der Traumfigur in diesen Sommer zu starten!

Behandlungsdauer:

20 Minuten

Anästhesie:

keine

Gesellschaftsfähig:

sofort

Sport:

nach 3 Tagen

Endergebnis:

nach 3 Wochen

Anhalten:

im Idealfall dauerhaft

Sarah Stage 8. Monat schwanger

Instagram @sarahstage

Wer in der heutigen Zeit schwanger ist, hat es wirklich nicht leicht. Während der Schwangerschaft sollte man idealerweise kein Gramm zunehmen. Außerdem wird es geradezu erwartet, dass schon wenige Wochen nach der Geburt jegliche „Baby-Pfunde“ wieder verschwunden sind. Stars und Sternchen machen es vor, also wieso sollte man es nicht selber schaffen? In der Schwangerschaft nur eine kleine Wölbung und bereits wenige Wochen nach der Geburt wieder ein straffer, schöner Bauch.

Instagram-Model Sarah Stage hat es wie so viele andere Celebrities vorgezeigt. Auf diesem Foto ist die Schönheit bereits im 8. Monat schwanger. Die „Kugel“ ist verhältnismäßig klein und die Bauchmuskeln sind noch immer deutlich sichtbar. Aber kann das wirklich gesund sein?

Die Dosis macht das Gift

Experten sind sich einig: Sport und gesunde Ernährung in der Schwangerschaft haben eindeutige positive Effekte auf die Entwicklung des Kindes – aber nur in Maßen! Wer noch kurz vor der Geburt Crossfit betreibt wird seinem Baby genauso wenig etwas Gutes tun, wie jemand, der sich ausschließlich von Eiweiß ernährt. Es ist also äußerste Vorsicht, Zeit und das gewisse Know-How gefordert, um während der Schwangerschaft auszusehen wie ein Fitnessmodel und trotzdem nicht dem eigenen Kind zu schaden. Bedingungen, die die meisten Frauen nicht erfüllen können. Außerdem spielen natürlich auch genetische Faktoren eine Rolle bei der Größe des Babybauches, der Gewichtszunahme und der Straffheit des Bindegewebes.

OP statt Diät?

Auch nach der Geburt übertreiben es Viele und versuchen mit Crash-Diäten und strengen Fitness-Regimes sofort wieder zu ihrer alten Form zurückzugelangen. Fakt ist jedoch, dass dies nur bis zu einem gewissen Grad möglich ist. Eine schlaffe Bauchdecke oder eine hängende Brust werden nicht durch Diäten oder Sport wieder verschwinden! Hier kommt das Mommy-Makeover ins Spiel. Ein Eingriff, der mehr und mehr salonfähig wird und endliche eine Alternative zu Mangelernährung und Überanstrengung während und nach der Schwangerschaft bietet.

Mommy-MakeoverWer sich im Zuge eines Mommy-Makeovers Bauch, Brust und/oder Oberschenkel straffen lässt, ist nicht etwa unfähig oder ungewillt, selbst abzunehmen. Die Behandlung ist für jene störenden körperlichen Veränderungen und Makel nach der Geburt gedacht, die auf natürlichem Wege schlicht und einfach nicht mehr modifizierbar sind. Idealerweise findet der Eingriff auch erst statt, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden und der Körper sich in der besten Form befindet, die durch natürliche Methoden erreichbar ist. Auch die Zeit ist hier ein wichtiger Faktor. Vor einem Mommy-Makeover sollte man dem Körper die Zeit geben, sich soweit wie möglich selbst zu regenerieren. Die Familienplanung sollte ebenfalls bereits abgeschlossen sein, da eine neuerliche Schwangerschaft, das Ergebnis wieder beeinflussen kann.

Ein Mommy-Makeover darf ein gesundes, vitales Verhalten in der Schwangerschaft keinesfalls ersetzen. Es soll lediglich eine Möglichkeit zur Optimierung darstellen, wenn frau einfach nicht mit den selben genetischen Voraussetzungen gesegnet wurde wie Sarah Stage und Co. Mit heutigen Methoden ist diese Ungerechtigkeit der Natur erfreulicherweise kein Problem mehr – und einem schönen, straffen Post-Baby-Body steht nichts mehr im Wege.

 

 

Candice Swanepoel bei der Victoria’s Secret Fashionshow Ende November 2017 in Shanghai.

Candice Swanepoel bei der Victoria's Secret Fashionshow Ende November 2017 in Shanghai.

Instagram @angelcandices

Auf den ersten Blick einfach nur ein toller Schnappschuss eines erfolgreichen Supermodels. Erst zwei Wochen später bekam das Foto aufgrund eines Instagram-Posts der schönen Südafrikanerin eine ganz neue Bedeutung. Candice zum Zeitpunkt des Fotos schwanger! Bei ganz genauer Betrachtung des Bildes ist der kleine Babybauch auch tatsächlich schon zu sehen. Die Powerfrau möchte damit beweisen, dass sie Kind und Karriere ganz leicht unter einen Hut bringen kann. Ob die Diät, die die Victoria’s Secret Engel vor der Show halten müssen, für die Entwicklung eines Babies förderlich ist, ist allerdings eine andere Frage..

Es war außerdem nicht das erste Mal, dass das Model mit ihrem Baby-Body für Aufregung sorgt. Denn bereits bei ihrer ersten Schwangerschaft vor einem Jahr schockierte die 29-Jährige Ihre Fans. Damals postete sie stolz ihre Vorher-Nachher-Bilder auf ihren Social Media Kanälen. Bereits nach drei Monaten war von ihrem riesigen Babybauch keine Spur mehr zu sehen und die hübsche Blondine präsentierte sich wie eh und je in knappen Bikinis. Einziger Unterschied: diesmal mit Söhnchen Anacã am Arm!

 

Heidi Klum oder Alessandra Ambrosio

Instagram @angelcandices

Gute Gene oder doch mehr?

Damit schließt sich die Wahl New Yorkerin einer ganzen Riege von Topmodels an. Kolleginnen wie Heidi Klum oder Alessandra Ambrosio haben bereits im Vorfeld mit wahnsinnig schnellen Laufsteg-Comebacks nach der Geburt für Furore gesorgt. Aber wie ist so eine krasse Transformation in so kurzer Zeit überhaupt möglich? Und wie kann es sein, dass so viele Topmodels in so kurzer Zeit etwas schaffen, dass unsereins nie oder erst nach Jahren erreicht? Candice selbst ist sich sicher: das Geheimnis ist eine Mischung aus guten Genen und den positiven Auswirkungen des Stillens. Ob es tatsächlich möglich ist, durch diese „natürlichen“ Methoden ein derart gutes und schnelles Ergebnis zu bekommen, ist allerdings fraglich.

Karrierekiller Post-Baby-Body

Wahrscheinlicher ist, dass hier noch anderweitig nachgeholfen wurde. Denn auch Models sind nun mal vor den natürlichen Veränderungen während einer Schwangerschaft nicht gefeit. Auch sie müssen Mittel und Wege finden, um ihren Körper nach der Geburt wieder in Topform zu bekommen. Alles andere würde in diesem Metier schließlich ein Karriere-Aus bedeuten! Manche gehen sogar so weit, dass sie ihr Kind 6 Wochen früher per Kaiserschnitt zur Welt bringen, um den letzten großen Dehnungsschub zu vermeiden und das Bindegewebe zu schonen. Wer nicht zu solchen drastischen und fragwürdigen Methoden greifen möchte, dem bleibt eine bessere Option:

Mommy-Makeover

Das Mommy-Makeover

Ein Eingriff, dessen Durchführung mittlerweile vielen Celebrities nachgesagt wird. Hierbei werden alle störenden Veränderungen, die durch Schwangerschaft und Geburt entstanden sind, wieder „rückgängig“ gemacht. Das beinhaltet in den meisten Fällen eine Straffung der Bauchdecke, der Brust, der Oberschenkel und in manchen Fällen auch eine Liposuktion (Fettabsaugung). Die Eingriffe können gleichzeitig oder nacheinander durchgeführt werden und die Straffungs-Narben verschwinden anschließend dezent unter dem Bikini. Von den Zeichen einer Schwangerschaft bleibt kaum noch eine Spur.

Der Vorteil eines solchen Eingriffes ist schnell ersichtlich. Ohne große Anstrengung und in Rekordzeit ist die alte Form gänzlich oder zumindest annähernd wiederhergestellt, ein Ergebnis das mit natürlichen Methoden nicht zu erreichen ist. Kein sinnloses Abstrampeln im Fitnesscenter, kein Hadern mehr mit schlaffer Haut oder hartnäckigen Fettpölsterchen. Dafür mehr Zeit und Energie, die stattdessen genau in dieser wichtigen ersten Zeit in das Wertvollste auf der Welt investiert werden kann: das Wohl des eigenen Kindes.

 

Tausende Frauen und Männer unterziehen sich jährlich einer Fettabsaugung auch Liposuktion genannt, in der Hoffnung, ungewünschtes Körperfett für immer loszuwerden. Laut einer Studie von Dr. Teri Hernandez und Dr. Robert H. Eckel von der Universität von Colorado passiert es aber häufiger als gedacht, dass das verlorene Fett nach einer Liposuktion an anderen Körperstellen wieder „auftaucht“ und alles umsonst war. Für die meisten PatientInnen klingt das natürlich ein Horrorszenario. Die große Frage ist also:

Wie kann man diesen Effekt vermeiden?

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass eine Liposuktion eigentlich nicht zur Gewichtsreduktion gedacht ist. Sie wird primär dafür verwendet, den Körper zu formen und hartnäckige Fettpölsterchen zu entfernen. Wenn Sie also generell mit Ihrem Körper zufrieden sind, sich aber an Ihren „Lovehandles“ oder Ihrem „Muffintop“ stören, die Sie durch Sport und Ernährung nicht wegbekommen, dann sind sie der/die richtige Kandidatin für eine Liposuktion. Diese Behandlung wird nämlich genau diese Problemzonen langfristig und effektiv verschwinden lassen. Wenn Sie hingegen seit Jahren mit Ihrem Gewicht kämpfen und einfach keine Verbesserung sehen, dann kann eine Fettabsaugung vielleicht eine kurzfristige Erleichterung bieten. Sie kann aber keine Wunder wirken.

Körperfett - FettabsaugungHier liegt der Hund begraben..

Wer sich einer Fettabsaugung unterzieht und anschließend wieder zunimmt, wird selbstverständlich auch wieder Fett aufbauen. In den meisten Fällen passiert das dann aber nicht an der bereits behandelten Problemzone, wo die Fettzellen bereits die „Fischnetz-Struktur“ unter der Haut zerstört hat und sich daher kein Fett mehr ansetzen kann, sondern an anderen Körperstellen. Das Ganze verhält sich ähnlich wie mit einem Magenband. Wenn Sie sich den Magen verkleinern lassen aber anschließend wieder für drei essen, dann werden Sie über kurz oder lang Ihr altes Gewicht wiederhaben. Wie Sie sehen, schließt sich hier der Teufelskreis.

Was bedeutet das nun?

Die Studie von Hernandez und Eckel enthält also durchaus einige Wahrheiten. Ihre Meinung, dass Liposuktionen nicht zielführend sind, ist jedoch sehr einseitig. Es kommt schließlich immer darauf an, was das Ziel ist. Wer sich eine Körperformung und die Reduktion eines hartnäckigen Fettpölsterchens wünscht, der ist mit einer Fettabsaugung sicher weiterhin gut beraten! Was auch nicht vergessen werden darf ist, dass eine Fettzunahme in manchen Fällen ja auch erwünscht ist, etwa bei einer ungleichen Gewichtsverteilung in beiden Körperhälften. Bei breiten Oberschenkeln und einem schmalen Oberkörper, kann mehr Masse am Oberkörper beispielsweise ein wahrer Segen sein.

Wie Sie sehen, ist das Thema Liposuktion nicht ganz so schwarz-weiß wie es oft dargestellt wird. Außerdem sprechen tausende, langfristig zufriedene PatientInnen weltweit wohl auch sehr deutlich die Effektivität dieses Eingriffs.