Sinnlicher Frauenbauch mit Blüte

Die Fettabsaugung zählt zu den Top 5 beliebtesten Schönheitsoperationen. Doch viele Laien gehen davon aus, mit einer Liposuktion vor allem abnehmen zu können. Diesem Irrtum wollen wir hier auf den Grund gehen.

Die Fettabsaugung – die Lösung aller Probleme?

Viele glauben, mit der Fettabsaugung abnehmen zu können. Leider ist das ein Irrtum.

Sie haben sich durch Diäten gekämpft. Haben viel Sport getrieben. Aber ein paar lästige Kilos sind an bestimmten Stellen immer noch zu sehen. Diese können mit Hilfe einer Liposuktion korrigiert werden. Die Silhouette wird noch etwas stärker herausgearbeitet. Eine starke Gewichtsabnahme ist so aber leider nicht möglich.

Der Weg zum Traumkörper

An sich kann das Fettdepot an jeder Körperstelle durch Liposuktion reduziert werden. Egal ob Kinn, die typischen Reiterhosen oder das kleine, untere Bäuchlein, dass trotz Bauchmuskeltraining nicht verschwinden möchte. Jedoch sind maximal 4 Liter reines Fett bei einer Sitzung entfernbar. Der eigentliche Zweck der Operation ist allerdings die Hervorhebung der Körperkontur. Aber Achtung! Sie sind nicht direkt nach der Liposuktion gertenschlank. Das Endergebnis wird er nach frühestens 6 Monaten zu sehen sein.

Auch der typische kugelartige „Männerbauch“ oder „Bierbauch“ ist durch eine Fettabsaugung nicht zu reduzieren. Die Fettdepots liegen bei diesem in zu tiefen Ebenen und sind mit der Absaugkanüle nicht zu erreichen. Hier sollten Sie zuerst durch Ernährungsumstellung und Sport versuchen, diesen zu verkleinern.

Frau berührt muskulösen Männerbauch

Ewig schlank dank Fettabsaugung?

Fettzellen, welche durch Liposuktion entfernt wurden, können sich danach nicht wieder neu bilden. So weit so gut!  Allerdings bewahrt eine Fettabsaugung niemanden vor neuerlicher Gewichtszunahme. Das Fett lagert sich dabei nicht mehr an den Absaugstellen an. Danach können Bereiche des Körpers, welche vorher noch keine Problemzonen waren, zu diesen werden. Auch das intraabdominelle Fett wird bei neuerlicher Gewichtszunahme vermehrt.

Zum bestmöglichen Ergebnis…

Nach einer Fettabsaugung müssen Sie sich vor allem schonen. Das Verzichten auf anstrengende körperliche Aktivitäten oder schweres Heben fördert den Heilungsprozess. Außerdem empfehlen wir das Tragen von Kompressionswäsche für einige Wochen. So können Sie Schwellungen vorbeugen und gleichzeitig die Rückformung der Haut unterstützen.

Für viele Frauen stellt sich auch die Frage der Kombination aus Fettabsaugung und Brustvergrößerung. Eine einfache und natürliche Weise zu einer größeren Brust zu gelangen, ist die Injektion des abgesaugten Fettes in die weibliche Brust. Das sogenannte Lipofilling wird immer beliebter.

Sie sind sich nicht sicher, ob eine Fettabsaugung bei Ihnen möglich ist? Wir helfen gerne weiter. Schon bei einem Telefongespräch mit unseren Assistenten kann in Erfahrung gebracht werden, ob Sie ein geeigneter Kandidat für diesen Eingriff sind. Genaueres können Sie auch immer gerne mit Frau Dr. Rejzek persönlich besprechen.

Frauenkörper, Hand bedeckt Brust, Blüten überall

Schönheit ist Frauensache? Wir gehen diesem Irrtum hier einmal auf den Grund. Auch das stärkere Geschlecht darf sich um das eigene Aussehen bemühen. Schließlich müssen Frauen und Männer sich doch gegenseitig gefallen…

Zahlen und Fakten

Natürlich lassen sich immer noch mehr Frauen zu kleineren und auch größeren Operationen hinreißen. Aber der Trend geht bei den Männern nicht spurlos vorbei. Alleine im Jahr 2018 hat sich die Anzahl von chirurgischen Eingriffen bei Männern verdoppelt. Wobei Frauen eher zu minimalinvasive Verfahren, wie Botox – sofern für die gewünschten Problemstellen möglich – bevorzugen, entscheiden sich Männer eher zu operativen Verfahren. Vermutlich um dem Problemchen dauerhafter vorzubeugen.

Typisch männliche Eingriffe

Vor allem die im Alter oft benötigte Oberlidstraffung, zur Korrektur von sogenannten „Schlupflidern“, ist bei Männern sehr beliebt. Ebenso wie die abstehenden Ohren wieder korrigieren zu lassen.

Aber auch Eingriffe, bei welchen man auf den ersten Blick eher an „typisch für Frauen“ denkt, werden bei Männern immer beliebter. Die Fettabsaugung ist die Methode der Wahl, wenn Sie Ihren Körper, oder auch nur einzelne Partien, stärker definieren möchten.

Allerdings gibt es auch Eingriffe, die eigens für das stärkere Geschlecht konzipiert wurden. Die Korrektur einer Gynäkomastie – einer Männerbrust – liegt voll im Trend. Da in den letzten Jahren immer mehr über Drüsengewebe in der männlichen Brust bekannt wurde, entscheiden sich auch immer mehr Männer dies korrigieren zu lassen.

Aber was wünschen und erwarten Männer?

Ein straffer, maskuliner Körperbau, schöne Haut und offene Augen – das ist es, wonach sich Männer sehnen. Mit zunehmendem Alter verändert sich natürlich auch der eigene Körper. Um trotzdem jung und vital zu wirken, legen sich eben auch Männer unter das Messer. Durch diese Entscheidung verbessert sich die Lebensqualität und Selbstakzeptanz eines jeden einzelnen. Durch ein gepflegtes und jugendliches Auftreten öffnen sich eben auch geschlossene Türen wieder für einen.

Männer altern anders

Im Allgemeinen entscheiden sich Männer erst später als Frauen für operative Eingriffe zur Optimierung des eignen Aussehens. Wobei Frauen schon vorbeugend dem Altern entgegenwirken möchten, denken Männer erst später über das „älter werden“ nach. Vor allem bei der Altersgruppe 50+ steigen die Zahlen der durchgeführten Operationen. Hier lässt sich das Alter meist nicht mehr verleugnen und wird gerne aufgebessert.

Doch egal ob männlich oder weiblich, der Wunsch nach Optimierung, welcher durch die Medien auch noch forciert wird, steigt von Jahr zu Jahr.

 Dies ist aber nichts Verwerfliches und darf im jetzigen Zeitalter offen ausgesprochen werden. Mit uns können Sie gerne über Ihre Wünsche und Ziele sprechen. Wir beraten Sie gerne.
Mund-Nasen-Schutz mit Schriftzug "Don't panic"

Auch im medizinischen Bereich hat sich durch Covid einiges geändert.

Welche Operationen führen wir derzeit durch und welche nicht? Hier finden Sie alle Antworten:

Die Verwirrung in Zeiten von Covid ist groß. Was ist derzeit erlaubt und was nicht? Was ist riskant und was kann ohne Bedenken stattfinden? Auch im medizinischen Bereich kommen immer wieder Fragen auf und es herrscht eine allgemeine Verunsicherung. Um unseren Patient*innen die Bedenken ein wenig zu nehmen, haben wir für Sie zusammengefasst, welche Eingriffe weiterhin stattfinden können und wo noch Geduld gefragt ist, bis wir zu unserem normalen Alltag zurückkehren können.

Sicherheit trotz Covid


Prinzipiell gilt: Die Sicherheit unserer Patient*innen und Mitarbeiter*innen steht für uns an oberster Stelle. Wir sind stets darauf bedacht, dass in der Ordination höchste Sicherheitsstandards eingehalten werden. Trotzdem gibt es Eingriffe bei denen die Gefahr einer Covid-Infektion höher ist, als bei anderen. Das höchste Infektionsrisiko besteht naturgegebenermaßen bei Eingriffen rund um die Mund-Nasen-Region, da sich das Virus über eine Tröpfcheninfektion überträgt. Daher haben wir uns dafür entschieden, Eingriffe in diesem Bereich des Gesichts unter den aktuellen Umständen nicht durchzuführen. Dazu zählen vor allem Unterspritzungen mit Hyaluron und Botox an Lippen oder Wangen. Alle anderen Operationen und Filler im Bereich der Stirn und Augen können aber ganz normal stattfinden! Um dabei die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, führen wir vor jedem Eingriff einen Schnelltest durch. Unser gesamtes Personal wird natürlich auch regelmäßig getestet und hält noch strengere Hygienevorkehrungen ein, als ohnehin schon.

Eingriffe im Gesicht


Auch wenn wir momentan keine Modifikationen an Mund oder Nase vornehmen, gibt es einige Eingriffe im Gesicht, die wir unter Einhaltungen der Sicherheitsvorkehrungen durchführen können. Ober- und Unterlidstraffungen, Ohrenanlegungen und Facelifts können nach wie vor stattfinden. All diese Eingriffe können bei uns in der Ordination durchgeführt werden. Das Tragen der Maske ist bei diesen Operationen für die Patient*innen natürlich nicht die ganze Zeit über möglich. Durch den vorausgegangenen Corona-Test kann aber eine Ansteckung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verhindert werden. Das OP-Team trägt natürlich nach wie vor während des gesamten Eingriffs Schutzkleidung, sodass die Patient*innen unbesorgt sein können.

Bauchstraffung während Covid?


Wie steht es aber um „aufwändigere“ und großflächige Operationen wie eine Bauchstraffung? Gibt es hier Einschränkungen? Sie können aufatmen, denn die Antwort lautet „nein“. Alle Eingriffe am Körper, die wir normalerweise durchführen, können auch während Corona ganz normal stattfinden. Dazu zählen etwa auch Liposuktionen und -fillings, Brustvergrößerungen und -straffungen und Body Lifts. Diese größeren Eingriffe können teilweise bei uns in der Ordination und teilweise in der Klinik stattfinden. Hier ändert sich am Prozedere prinzipiell nichts, da auch bereits vor Corona im OP höchste Sicherheitsstandards eingehalten wurden. Sie können also ganz beruhigt ihre OP-Termine bei uns wahrnehmen und sich auf das neue Lebensgefühl nach dem Eingriff freuen. Gerade für die Zeit der Rekonvaleszenz eignet sich die momentane Zeit der Isolation besonders gut.


Wenn Sie also gesund sind und keinerlei Krankheitssymptome zeigen, steht Ihrer Reise zum neuen Traumkörper nichts mehr im Wege! Zögern Sie nicht länger und kontaktieren Sie uns für Ihr persönliches Erstgespräch.


Neue Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Liposuktion (Fettabsaugung) bei Krebs helfen soll.

Liposuktion könnte im Kampf gegen Krebs helfen.

Klingt absurd? Ist es aber gar nicht. Zumindest in der Theorie stehen die Chancen auf einen Erfolg bei dieser Methode gar nicht schlecht. Die Fettabsaugung ist mittlerweile nämlich weit mehr als "nur" kosmetische Methode.

Fettabsaugung als Therapie

Bei der Überlegung, ob eine Fettabsaugung Krebs bekämpfen kann, braucht es zunächst eine genauere Betrachtung der Krebstherapie. Ist die Krankheit bereits in den ganzen Körper vorgedrungen oder befindet sich in der Blutbahn, gibt es in der Regel wenige Alternativen zur Chemotherapie. Bei lokalen Krebsarten wie Tumoren können Mediziner*innen diese oft operativ entfernen. Wenn man Krebs also einfach "rausschneiden" kann, warum dann nicht auch absaugen? Ganz so einfach ist das Ganze aber nicht.

Bei Experimenten mit Mäusen konnten Wissenschaftler in der Krebstherapie bereits bahnbrechende Erfolge erzielen. Jene Tiere, die eine Liposuktion am Bauch hatte, zeigten ein um 75% niedrigeres Risiko für Melanome. Bei dieser Reduktion handelt es sich um einen stark signifikanten Unterschied. Warum die Behandlung gerade die Entwicklung von Hautkrebs beeinflusst, ist noch nicht erforscht. Alle Mäuse bei denen sich das Risiko reduziert hat, hatten im Vorfeld fettreiche Kost gefressen und waren dementsprechend übergewichtig. Außerdem hatten alle Versuchstiere im Vorfeld eine regelmäßige Bestrahlung mit UV-Licht erhalten. Jene Tiere, die fettarme Nahrung erhalten hatten, waren jedenfalls nicht weniger gefährdet, Melanome zu bekommen.

Es zeigt sich also ein deutlicher Zusammenhang zwischen Übergewicht durch fettreiche Ernährung und Krebsrisiko nach einer Fettabsaugung - zumindest bei Mäusen. Natürlich ist eine genaue Umlagerung der Ergebnisse auf den Menschen nicht möglich. Um hier eindeutige Aussagen treffen zu können, wird es noch einige Jahre an Forschung benötigen. Trotzdem sind die Ergebnisse des Experiments wegweisend und ein guter Anhaltspunkt für weitere Studien.

Allround-Talent Liposuktion

Aber nicht nur bei der Krebstherapie sind mit Liposuktion wichtige Meilensteine möglich. Chirurg*innen wenden die Methode auch seit Jahren erfolgreich bei Lipödemen an. Bei der Krankheit, unter der vor allem Frauen leiden, bilden sich vor allem an Armen und Beinen Fettansammlungen. Diese sind völlig unabhängig von Übergewicht oder Ernährung und lassen sich kaum therapieren. Oft leiden die Patient*innen auch unter Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Mithilfe einer Fettabsaugung ist es möglich, den Frauen ein Stück Lebensgefühl wiederzugeben.

Abgesehen von diesen Anwendungsgebieten gibt es die Liposuktion natürlich auch weiterhin im klassischen Sinne. Von Absaugungen an Gliedmaßen, über das altbekannte Doppelkinn, bis hin zum Bauch ist eine Entfernung von ungewünschten Fettpölsterchen so gut wie überall möglich. Die Ausfallzeit beträgt nur rund eine Woche; in manchen Fällen kann der Eingriff sogar ambulant erfolgen. Nicht ohne Grund ist die Fettabsaugung mittlerweile auf Platz eins der beliebtesten Eingriffe weltweit.

Obwohl die Forschung auf dem Gebiet der Liposuktion noch in den Kinderschuhen steckt, ist zumindest Eines eindeutig: sie kann das Risiko für gewisse Arten von Krebs drastisch reduzieren. Die Fettabsaugung ist also weit mehr als eine rein ästhetische Methode. In vielen Fällen kann sie Patient*innen das Leben erleichtern - und in Zukunft diese vielleicht sogar retten.

Fett an ungewollten Stellten zu verlieren und an anderen Volumen gewinnen - davon träumen Viele.

Fett an ungewollten Stellten zu verlieren und an anderen Volumen gewinnen - davon träumen Viele.

Eigenfett ist in der Regel eher Grund zur Sorge, als zur Freude. Wer von uns kann schon ehrlich von sich behaupten, nicht das eine oder andere unerwünschte Fettpölsterchen mit sich herumzutragen. Was aber, wenn es eine Möglichkeit gäbe, gleichzeitig Fett zu verlieren und andere Körperpartien zu formen? Die gibt es tatsächlich und sie heißt Lipofilling. Hierbei wird das körpereigene Material, das bei einer Fettabsaugung anfällt, an anderen Stellen wieder eingebracht. So entsteht Volumenaufbau und eine Straffung der gewünschten Partien.

Volumen durch Eigenfett


Dass man mit Botox und Hyaluron Gesichtsfalten den Kampf ansagen kann, ist heutzutage den meisten Menschen ein Begriff. Dass Eigenfett jedoch in vielen Fällen eine sehr gute Alternativen zu diesen Klassikern bietet, weiß nicht jeder. Mithilfe von der körpereigenen Substanz können aber nicht nur kleine Fältchen aufgepolstert werden, sondern auch Lippen aufgepolstert oder abgesunkene Wangen oder Schläfen wieder aufgefrischt werden. Der große Vorteil gegenüber anderen Fillern besteht darin, dass das Eigenfett, einmal angewachsen, vom Körper nicht mehr abgebaut wird. Wer sich also dauerhaft volle Lippen oder glatte Haut wünscht, ist mit einem Lipofilling oft gut beraten.

Lipofilling für mehr Weiblichkeit


Was sich im ersten Moment vielleicht seltsam anhört, ist eigentlich komplett logisch. Genau wie andere Haut- oder Körperpartien auch, verlieren die Labien im Alter an Spannkraft und Volumen. Die Haut erschlafft und viele Frauen stören sich an dieser Optik. Hier bietet ein Lipofilling ebenfalls Abhilfe. Aus ungewünschten Problemzonen entnommenes Körperfett wird in die äußeren Labien eingebracht. Dadurch werden diese wieder prall und sehen jugendlicher aus. Wie bei allen Lipofillings ist auch hier das Ergebnis dauerhaft, wenn das eingebrachte Fett einmal angewachsen ist.

Viele Frauen wünschen sich außerdem eine Brustvergrößerung mit Eigenfett. Diese Methode ist jedoch nur anwendbar, wenn relativ viel Material dafür vorhanden ist. Eine Vergrößerung um mehrere Cups ist mit dieser Methode meist ebenfalls nicht möglich.

Schöne Beine durch Lipofilling


Nach den bereits besprochenen Regionen könnte vielleicht der Verdacht aufkommen, Lipofillings wären nur etwas für Frauen. Tatsächlich ist aber ein häufig gewünschter Eingriff von Männern eine Aufpolsterung der Waden. Mithilfe eines Lipofillings können hier Ungleichgewichte zwischen Ober- und Unterkörper ausgeglichen werden. Auch eine Vergrößerung des Pos durch körpereigenes Fett wünschen sich viele PatientInnen. 

Grundsätzlich sind Vergrößerungen wie diese machbar, jedoch mit Risiken verbunden. Ob ein Lipofilling an Po oder Beinen durchgeführt werden kann, muss stets in einem Erstgespräch mit der Patientin/dem Patienten evaluiert werden. Was jedoch fest steht ist: Lipofillings stehen für Natürlichkeit und subtile Veränderungen. Wer sich einen Hintern à la Kim Kardashian wünscht, wird mit Eigenfett nicht weit kommen.

Der Sommer naht mit schnellen Schritten, der Bikini-Body ist noch in Arbeit und immer öfter kommt die Überlegung auf: "Welche Schönheit-OPs kann oder soll ich vor der warmen Jahreszeit noch andenken?" Diese Frage lässt sich jedoch nicht so pauschal beantworten. Mehrere Faktoren sollten in die Entscheidung mit einfließen.

Bikini-Body ohne Quälerei

Das Problem ist vielen von uns nicht fremd: Die Kleidung wird kürzer und knapper aber der Körper hat einfach noch nicht die gewünschte Form. Damit der Sommer keine böse Überraschung mit sich bringt, ist der Frühling genau der richtige Zeitpunkt für eine Fettabsaugung. In den kälteren Monaten hat der menschliche Körper in der Regel das eine oder andere Fettpölsterchen mehr. 

Wird in dieser Zeit eine Liposuktion durchgeführt, kann es sein, dass sich das Ergebnis bis zum Sommer durch neuerliche Gewichtsschwankungen maßgeblich verändert. Idealerweise sollte ein solcher Eingriff also erst stattfinden, wenn der "Winterspeck" bereits durch Sport und gesunde Ernährung abgebaut wurde. Nur so können hartnäckige Problemzonen erfolgreich und endgültig entfernt werden.

Brust raus, Bauch rein?

Am Strand bleibt nicht viel verhüllt und somit ist auch die Brust im Sommer besonders im Fokus. Brustvergrößerungen und Gynäkomastie-Operationen (Reduktion der Männerbrust) stehen also im Frühling hoch im Kurs. Da die Wundheilungszeit bei einer Vergrößerung mit Implantaten nur ca. 6 Wochen beträgt, bleibt nach dem Eingriff noch genug Zeit, um perfekt vorbereitet in den Urlaub zu starten. Auch bei einer Gynäkomastie-OP ist nach wenigen Wochen schon nichts mehr von einem vorausgegangenen Eingriff zu bemerken. Ideal ist auch, dass die nach beiden Eingriffen notwendige Kompressionswäsche im Frühling getragen wird und nicht bei heißen Temperaturen.

Allergiker aufgepasst!

Bei kleineren Eingriffen im Gesichtsbereich wie Filler oder Lidstraffungen ist die Heilungszeit sehr kurz. Daher liegt die Annahme nahe, dass diese das ganze Jahr über problemlos durchgeführt werden können. Prinzipiell steht Botox und Co. im Frühling tatsächlich nichts im Wege. Vorsicht ist jedoch bei Pollenallergikern geboten. Geschwollenes Gewebe und heftige Niesattacken bieten keine guten Voraussetzungen für die Wundheilung! Wer sich ein schönes und gleichmäßiges Ergebnis wünscht und von Heuschnupfen geplagt ist, sollte daher lieber auf den Herbst warten.

Planung ist alles

Schlussendlich zählt für den richtigen Zeitpunkt einer Schönheits-Operation auch der persönliche Zeitplan. Wann findet der Sommerurlaub dieses Jahr statt? Ist ein Krankenstand nach dem Eingriff problemlos möglich? Findet demnächst eine Familienfeier statt bei der Narben oder Verbände auffallen könnten? All diese Überlegungen sollten vor einem möglichen Eingriff abgewägt werden. Sind alle Fragen geklärt, steht der Vorbereitung auf den Sommer auch nichts mehr im Wege!

Nicht immer fällt die Arztwahl auf Anhieb leicht. Besonders wenn es der erste Besuch bei einer/einem bestimmten Fachärztin/Facharzt ist, sind bei den meisten PatientInnen viele Fragen offen. Wie finde ich die/den Richtige/n? Woher weiß ich, ob diese Person mir das geben kann, was ich mir erwarte? Um klassische „Anfängerfehler“ und Enttäuschungen zu vermeiden, haben wir hier die wichtigsten Voraussetzungen für Sie zusammengefasst.

1. Die Basis ist gegeben

ÄrztInnen können noch so freundlich sein – sind die notwendigen Qualifikationen nicht gegeben, sollten Sie sich schleunigst umorientieren. Nicht jede/r Ärztin/Arzt hat genau die Ausbildung absolviert, die für den von Ihnen gewünschten Eingriff notwendig ist. Gute ChirurgInnen werden es Ihnen offen und ehrlich sagen, wenn sie Ihre Vorstellungen nicht erfüllen kann, weil sie/er schlichtweg nicht die nötige Ausbildung hat. Dennoch sollten Sie sich nie einzig und allein auf solche Aussagen verlassen, denn leider gibt es in jeder Branche schwarze Schafe. Informieren Sie sich daher ausgiebig im Vorfeld über die Ausbildung, Zertifikate oder Auszeichnungen Ihrer/Ihres gewünschten Chirurgin/Chirurgen.

2. Der Chirurg nimmt sich Zeit

Sie werden am Telefon schnell abgefertigt und auch aus der Praxis sind Sie nach 15 Minuten wieder draußen? Das ist kein gutes Zeichen. Gute ÄrztInnen nehmen sich Zeit für seine PatientInnen und hören diesen ausgiebig zu. Nur so können sie auch wirklich auf die Wünsche der PatientInnen eingehen und diesen nachkommen. Jede/r Patientin/Patient ist einzigartig und manche Menschen brauchen mehr Zeit um sich zu öffnen als andere. Ich versuche so gut es geht auf die individuellen Bedürfnisse meiner PatientInnen zu achten und ihnen die Aufmerksamkeit zu geben, die sie brauchen. Auch für Notfälle bin ich daher immer erreichbar.

3. Sie werden ernst genommen

Das Schlimmste, was einer/m Patientin/Patienten passieren kann, ist das ihre/seine Wünsche oder Probleme nicht beachtet werden. Nicht jeder Mensch hat gleich viele Bedenken vor einem Eingriff. Während manche „alten Hasen“ fast schon zu leichtfertig sind, gibt es Andere, die sich nach monatelangem Überlegen doch gegen eine OP entscheiden. Auch das ist völlig in Ordnung und muss von guten ChirurgInnen respektiert werden. Wichtig ist, dass Sie sich niemals unter Druck gesetzt oder übergangen fühlen. Wenn das der Fall ist, sollten Sie schleunigst das Weite suchen.

4. Die Chemie stimmt

Ein weiterer Punkt, der oft genug unterschätzt wird, ist die nötige Sympathie zwischen PatientInnen und ÄrztInnen. Viele stehen noch unter dem Eindruck, dass ÄrztInnen Respektspersonen sind, die Andere von oben herab behandeln dürfen. Ich sehe das nicht so, denn ich möchte in der Lage sein, mit meinen PatientInnen auf Augenhöhe zu sprechen. Nur so kann ihre Lage wirklich verstehen und mit ihnen gemeinsam die richtige Lösung herausarbeiten. Wenn Sie sich bei einer/einem Chirurgin/Chirurgen wohlfühlen und ihr/ihm vertrauen ist das schon die halbe Miete!

5. Das „Drumherum“ passt

Natürlich gehört zu einem erfolgreichen Arztbesuch auch das Erlebnis in der Praxis dazu. Achten Sie darauf, dass die Räumlichkeiten sauber und einladend sind. Wenn die Atmosphäre nicht stimmt, können Sie auch nicht entspannt und offen sein. Auch die OrdinationsmitarbeiterInnen spielen eine wesentliche Rolle in Ihrem Erlebnis. Wenn diese gut geschult und ausgewählt sind, werden Sie sich Zeit für Sie nehmen, freundlich sein und auf Ihre Bedürfnisse eingehen. Natürlich kann man nicht jeder/jedem Patientin/Patienten jeden Wunsch von den Augen ablesen – aber man kann es zumindest versuchen. 😉

Das Erstgespräch ist der erste Kontakt der zwischen Ihnen und Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt stattfindet. Insofern ist es wichtig, dass beide Seiten den richtigen Eindruck vermitteln. Die/der PatientIn muss ehrlich zu sich selbst sein und wissen, was sie/er will. Der/die behandelnde ChirurgIn muss aufklären und deutlich darlegen, was möglich ist und was nicht. Insofern haben beide Seiten in diesem Gespräch eine tragende Rolle inne. Das Erstgespräch sollte also eine Konversation auf Augenhöhe sein, die von gegenseitigem Respekt getragen wird.

Wie läuft es ab?

Viele PatientInnen sind nervös vor Ihrem ersten Beratungsgespräch. Dafür gibt es aber überhaupt keinen Anlass. Das Erstgespräch ist kein Verhör bei dem der/die behandelnde Arzt/Ärztin Sie verurteilt oder Ihnen Vorwürfe macht. Bei diesem Gespräch geht es einzig und allein darum, Ihnen zu helfen und auf Ihre Wünsche einzugehen.

Im ersten Teil des Beratungsgesprächs wird Ihnen der/die ChirurgIn den genauen Ablauf des Eingriffs sowie mögliche Risiken darlegen. Außerdem können Sie erklären, was Sie sich genau wünschen und vorstellen. Zuletzt bleibt noch Zeit für etwaige Fragen. Sollte die vorgesehene Zeit von 1 Stunde nicht ausreichen, ist das überhaupt kein Problem. In unserer Ordination haben Sie die Möglichkeit, das Gespräch mit meiner Kollegin noch weiterzuführen bis wirklich auch die letzte Frage geklärt ist.

Wie bereite ich mich vor?

Das Erstgespräch dient zu Ihrer Information und Absicherung. Wie gut vorbereitet Sie zum Gespräch erscheinen wollen, bleibt vollkommen Ihnen überlassen. Mit unseren kostenlosen Ratgebern, die wir Ihnen auf Anfrage gerne zusenden, können Sie sich aber optimal darauf vorbereiten. So lassen sich manche Fragen bereits im Vorhinein klären und die Zeit in der Ordination kann besser genutzt werden.

Des Weiteren ist es hilfreich, wenn Sie klare Vorstellungen von der Veränderung haben, die Sie sich wünschen. Sollten Sie sich noch nicht sicher sein, nehmen Sie sich ruhig noch etwas Zeit. Wichtig ist, dass Sie in Ihrer Entscheidung sicher sind.

Was muss ich mitbringen?

Prinzipiell brauchen Sie für ein Erstgespräch noch keine Unterlagen, Atteste oder ähnliches. Sollten entsprechende Dokumente aber bereits vorhanden sein, kann es nur von Vorteil sein, sie mitzubringen. Interesse, Offenheit und Kritikfähigkeit sind jedoch auf jeden Fall essentiell, um ein zielführendes Gespräch zu ermöglichen.

Beispielbilder, die die gewünschte Veränderung darstellen, können ebenfalls hilfreich sein. Jedoch müssen Sie sich dessen bewusst sein, dass das Ergebnis niemals 1:1 dem gezeigten Bild entsprechen wird. Jeder Körper ist anders und für ein ästhetisches Gesamtbild ist es  wichtig, dass die Proportionen passen. Bei einer zierlichen, kleinen Frau beispielsweise können sehr große Brustimplantate schnell überladen wirken. Im Einzelfall sollten Sie dem Urteil des/der ChirurgIn vertrauen. Er/sie kann meist aufgrund jahrelanger Erfahrung besser einschätzen, welche Veränderungen notwendig sind, damit Sie Ihr gewünschtes Ergebnis erhalten.

Geht es auch ohne?

Immer wieder bekommen wir Anfragen, ob ein Eingriff auch ohne ein vorausgehendes Erstgespräch möglich ist. Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Bei chirurgischen Eingriffen ist ein Beratungsgespräch auf jeden Fall notwendig. Der/die PatientIn muss ausreichend über den OP-Hergang, Risiken und mögliche Komplikationen aufgeklärt werden.

Auch wenn ein Erstgespräch schon lange Zeit her ist, sollte dieses wiederholt werden, bevor ein Eingriff stattfindet. Gerade wenn es sich um Jahre handelt, können sich sowohl beim Eingriff als auch bei der Patientin/des Patienten selbst die Umstände verändert haben.

Bei kleineren Eingriffen wie Faltenunterspritzungen mit Fillern oder Botox ist ein Erstgespräch nicht zwingend erforderlich. In diesen Fällen können etwaige Frage noch direkt vor oder nach dem Eingriff geklärt werden. Gerade wenn Sie bereits PatientIn bei uns sind, ist ein erneutes Gespräch für den selben Eingriff natürlich nicht notwendig.

Wohlgeformte Beine gelten seit jeher als schön. Sie strecken den gesamten Körper optisch und sorgen dafür, dass die Person größer und schlanker wirkt. 2019 werden die Beine jetzt wieder so richtig in den Fokus gestellt. Stars und Sternchen lassen in letzter Zeit gerne unter hochgeschlitzten Kleidern ihre perfekten Beine hervorblitzen und begeistern damit nicht nur ihre Fans.  Aber wie bekommt man schlanke Schenkel und straffe Waden, wenn man nicht von Mutter Natur mit diesen Attributen gesegnet ist? Natürlich kann man sich stundenlang im Fitnesscenter oder mit strengen Diäten quälen. Es gibt aber auch eine weitaus effektivere Lösung, die auch von Celebrities weltweit geschätzt wird – das Thighlighting.

Thighlighting – was ist das?

 Thightlighting setzt sich aus den beiden englischen Wörtern „thigh“ (Oberschenkel) und „highlighting“ (hervorheben) zusammen. Es geht also kurz darum, die Beine perfekt in Szene zu setzen. Da es sich hierbei um ein recht großes Körperareal handelt, sind dazu meist mehrere Eingriffe nötig. Je nach Bedürfnissen und Voraussetzungen der PatientInnen werden beim Thighlighting Fettabsaugungen, Straffungen und Konturierungen der Ober- und Unterschenkel durchgeführt. Der Fokus hierbei sollte besonders auf einer harmonischen Proportionierung der Beine liegen. Auch auf ein gutes Verhältnis zwischen Ober- und Unterkörper sollte unbedingt geachtet werden. Der/die ChirurgIn Ihres Vertrauens wird vor dem Eingriff durch ein ausführliches Gespräch herausfinden, welche Eingriffe die Richtigen für Sie sind.

Was passiert beim Thighlighting?

Da sich das Thighlighting immer aus mehreren Eingriffen zusammensetzt, ist für den Eingriff auch etwas Zeit notwendig. Sind Fettabsaugungen und Straffungen an Ober- und Unterschenkeln notwendig, kann die OP schon einmal bis zu vier Stunden dauern. Das mag sich vielleicht im ersten Moment lang anhören, trotzdem ist es für die Patientin/den Patienten absolut sinnvoll, alle Eingriffe auf einmal durchzuführen. Eine OP bedeutet nämlich auch nur eine Vollnarkose und eine Regenerationsphase – ein Vorteil, der nicht unterschätzt werden sollte.

Auch wenn man beim Thighlighting mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen kann, sollte der Eingriff nicht unterschätzt werden. Da oft die gesamten Beine durch die OP beansprucht werden, kann es schon ein paar Wochen dauern, bis die PatientInnen wieder vollends uneingeschränkt Ihren Alltagstätigkeiten nachgehen können. Auch Blutergüsse und andere mögliche Spuren des Eingriffs brauchen ihre Zeit, bis sie wieder vollends verschwinden. Wer ein Thighlighting in Erwägung zieht, sollte sich also dessen bewusst sein, dass es sich dabei um einen ernstzunehmenden Eingriff handelt. Ein vorausgehendes Erstgespräch mit Risikoaufklärung und eine ausreichende Phase der Reflektion sollten also unbedingt gegeben sein. Dann steht dem Traum von den perfekten Hollywood-Beinen auch nichts mehr im Wege.

Der Terminus "Lipödem" klingt mit Sicherheit für viele Menschen wie ein Fremdwort. "Reiterhosen" sind den Meisten wahrscheinlich schon eher ein Begriff. Tatsächlich handelt es sich bei beiden Wörtern um Bezeichnungen für ein und das selbe Phänomen. Lipödeme sind Fettverteilungsstörungen, die insbesondere bei Frauen an den Beinen, Hüften oder an den Oberarmen auftreten können. Die Entstehung dieser Störung ist nicht gänzlich geklärt. Fest steht jedenfalls, dass die Erkrankung kein Resultat von Übergewicht ist und in vielen Fällen erblich bedingt ist. Fakt ist außerdem, dass viele (auch sonst schlanke!) Frauen an Lipödemen leiden und oft gar nicht wissen, woher Ihre Symptome kommen.

Es gibt aber einige Symptome, die darauf hinweisen, dass es sich bei hartnäckigen Fettpolstern um Lipödeme handelt:

1. Die Problemzonen widerstehen Diät und Sport

Wenn sich trotz jahrelanger Diät und regelmäßigem Sport rein gar nichts an den betroffenen Stellen verändert, dann ist das ein sehr deutliches Zeichen dafür, dass es sich bei den Fettpolstern um Lipödeme handelt. Sport und gesunde Ernährung kann Reiterhosen zwar bis zu einem gewissen Grad vorbeugen, vermag aber nicht, diese wieder verschwinden zu lassen. 

Wer einmal unter Lipödemen leidet, kann diese nur auf zwei Arten bekämpfen (mehr dazu im nächsten Blogpost).

2. Die Fettpolster sind symmetrisch

Lipödeme treten immer an beiden Beinen oder beiden Armen gleichzeitig auf. Ist dies nicht der Fall, kann es sich nicht um ein Lipödem handeln, sondern eventuell um ein Lymphödem, welches nur mit konservativen Methoden (Kompressionsstrümpfe, Lymphdrainagen und Bewegungstherapie) behandelt werden kann (mehr dazu im nächsten Blogpost) .

3. Das Stemmer'sche Zeichen ist negativ

Das bedeutet, dass sich über dem zweiten und dritten Zeh oder Finger eine deutliche Hautfalte zu sehen ist und sich auch abheben lässt. Ist das Stemmer'sche Zeichen positiv, kann es sich nicht um ein Lipödem, sondern höchstens um ein Lymphödem handeln.

4. Verstärkte Schwellung über den Tag

Wird die Schwellung der Unterschenkel besonders in der zweiten Tageshälfte stärker, ist das ein deutliches Indiz für ein Lipödem.

5. Druckempfindlichkeit und Schmerzen

Reiterhosen sind empfindlich gegenüber Berührungen und Druck. Besonders im fortgeschrittenen Stadium kann sogar das Tragen von enger Kleidung zur Tortur werden. Achtung: zu enge Kleidung kann die Entstehung eines Lipödems sogar begünstigen!

6. Besenreißer, Blutergüsse, Dellen und Knoten

Besenreißer und blaue Flecken können natürlich auch auf andere Arten entstehen und müssen nicht zwingend mit einem Lipödem zusammenhängen. Sind jedoch auch andere Symptome vorhanden, kann das Auftreten von unschönen blauen Flecken den Verdacht auf ein Lipödem verstärken. Weiche, dellige Haut mit Knötchenbildung ist des Weiteren charakteristisch für ein Lipödem.

Sie leiden unter allen oder vielen der aufgelisteten Symptome und haben den Verdacht, unter einem Lipödem zu leiden? Dann lesen Sie in unserem nächsten Blogpost, wie man ein Lipödem erfolgreich behandeln kann.