Das Erstgespräch ist der erste Kontakt der zwischen Ihnen und Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt stattfindet. Insofern ist es wichtig, dass beide Seiten den richtigen Eindruck vermitteln. Die/der PatientIn muss ehrlich zu sich selbst sein und wissen, was sie/er will. Der/die behandelnde ChirurgIn muss aufklären und deutlich darlegen, was möglich ist und was nicht. Insofern haben beide Seiten in diesem Gespräch eine tragende Rolle inne. Das Erstgespräch sollte also eine Konversation auf Augenhöhe sein, die von gegenseitigem Respekt getragen wird.

Wie läuft es ab?

Viele PatientInnen sind nervös vor Ihrem ersten Beratungsgespräch. Dafür gibt es aber überhaupt keinen Anlass. Das Erstgespräch ist kein Verhör bei dem der/die behandelnde Arzt/Ärztin Sie verurteilt oder Ihnen Vorwürfe macht. Bei diesem Gespräch geht es einzig und allein darum, Ihnen zu helfen und auf Ihre Wünsche einzugehen.

Im ersten Teil des Beratungsgesprächs wird Ihnen der/die ChirurgIn den genauen Ablauf des Eingriffs sowie mögliche Risiken darlegen. Außerdem können Sie erklären, was Sie sich genau wünschen und vorstellen. Zuletzt bleibt noch Zeit für etwaige Fragen. Sollte die vorgesehene Zeit von 1 Stunde nicht ausreichen, ist das überhaupt kein Problem. In unserer Ordination haben Sie die Möglichkeit, das Gespräch mit meiner Kollegin noch weiterzuführen bis wirklich auch die letzte Frage geklärt ist.

Wie bereite ich mich vor?

Das Erstgespräch dient zu Ihrer Information und Absicherung. Wie gut vorbereitet Sie zum Gespräch erscheinen wollen, bleibt vollkommen Ihnen überlassen. Mit unseren kostenlosen Ratgebern, die wir Ihnen auf Anfrage gerne zusenden, können Sie sich aber optimal darauf vorbereiten. So lassen sich manche Fragen bereits im Vorhinein klären und die Zeit in der Ordination kann besser genutzt werden.

Des Weiteren ist es hilfreich, wenn Sie klare Vorstellungen von der Veränderung haben, die Sie sich wünschen. Sollten Sie sich noch nicht sicher sein, nehmen Sie sich ruhig noch etwas Zeit. Wichtig ist, dass Sie in Ihrer Entscheidung sicher sind.

Was muss ich mitbringen?

Prinzipiell brauchen Sie für ein Erstgespräch noch keine Unterlagen, Atteste oder ähnliches. Sollten entsprechende Dokumente aber bereits vorhanden sein, kann es nur von Vorteil sein, sie mitzubringen. Interesse, Offenheit und Kritikfähigkeit sind jedoch auf jeden Fall essentiell, um ein zielführendes Gespräch zu ermöglichen.

Beispielbilder, die die gewünschte Veränderung darstellen, können ebenfalls hilfreich sein. Jedoch müssen Sie sich dessen bewusst sein, dass das Ergebnis niemals 1:1 dem gezeigten Bild entsprechen wird. Jeder Körper ist anders und für ein ästhetisches Gesamtbild ist es  wichtig, dass die Proportionen passen. Bei einer zierlichen, kleinen Frau beispielsweise können sehr große Brustimplantate schnell überladen wirken. Im Einzelfall sollten Sie dem Urteil des/der ChirurgIn vertrauen. Er/sie kann meist aufgrund jahrelanger Erfahrung besser einschätzen, welche Veränderungen notwendig sind, damit Sie Ihr gewünschtes Ergebnis erhalten.

Geht es auch ohne?

Immer wieder bekommen wir Anfragen, ob ein Eingriff auch ohne ein vorausgehendes Erstgespräch möglich ist. Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Bei chirurgischen Eingriffen ist ein Beratungsgespräch auf jeden Fall notwendig. Der/die PatientIn muss ausreichend über den OP-Hergang, Risiken und mögliche Komplikationen aufgeklärt werden.

Auch wenn ein Erstgespräch schon lange Zeit her ist, sollte dieses wiederholt werden, bevor ein Eingriff stattfindet. Gerade wenn es sich um Jahre handelt, können sich sowohl beim Eingriff als auch bei der Patientin/des Patienten selbst die Umstände verändert haben.

Bei kleineren Eingriffen wie Faltenunterspritzungen mit Fillern oder Botox ist ein Erstgespräch nicht zwingend erforderlich. In diesen Fällen können etwaige Frage noch direkt vor oder nach dem Eingriff geklärt werden. Gerade wenn Sie bereits PatientIn bei uns sind, ist ein erneutes Gespräch für den selben Eingriff natürlich nicht notwendig.

„Die sollen zufrieden sein mit dem, was sie haben.“ oder „Manche wissen nie, wann es genug ist.“ Solche oder ähnliche Aussagen hört man nicht selten im Bezug auf plastische Eingriffe. Selbstverständlich gibt es jene PatientInnen, die immer neue Mäkel an sich entdecken und alles an ihrem Körper optimieren wollen. Das ist auch völlig legitim, sofern es wirklich glücklich macht.

Jedoch sind es nicht nur diese Menschen, die einer Verteufelung von schönheitschirurgischen Eingriffen zum Opfer fallen. Es sind die oft auch jene PatientInnen, die lange Episoden des Mobbings und des Selbsthasses hinter sich haben. Jene PatientInnen, die sich nach jahrelanger Qual nun endlich dazu durchringen, die Ohrenanlegung, die Labien-OP oder die Korrektur einer turbulären Brust durchführen zu lassen. Wer noch nie mit einer/einem Betroffenen gesprochen hat, kann sich kaum ausmalen, unter welch immensem Leidensdruck diese Menschen oft stehen. Viele glauben auch gar nicht, wie auffällig derartige Mäkel oft sein können. Auch die medizinische Indikation, die in vielen Fällen besteht, ist den meisten KritikerInnen gar nicht bewusst.

Massive Einschränkungen im täglichen Leben

Tatsächlich gibt es viele Eingriffe, die nicht (oder nicht nur) einer optischen Verbesserung dienen sollen. Schmerzen, Bewegungs- oder Sinneseinschränkungen können ebenfalls Gründe für eine plastische Operation sein. So können zum Beispiel hängende Oberlider das Sichtfeld massiv einschränken. 

Zu große Labien können beim Sport und Sex eingeklemmt werden und starke Schmerzen verursachen. Große und schwere Brüste sind oft für Rückenschmerzen und permanente Verspannungen zuständig. Unter hängenden Hautschürzen, die durch starken Gewichtsverlust entstehen, bilden sich gern aufgescheuerte Stellen oder gar Infektionen. Die Liste an Problemen ist endlos und zeigt – der Wunsch nach einem plastischen Eingriff entsteht nicht immer aus Eitelkeit.

Für den Partner unters Messer?

Warum lassen sich Menschen freiwillig operieren? Aus psychologischer Sicht gibt es interne und externe Gründe für den Wunsch nach einer körperlichen Veränderung. Insbesondere Frauen versprechen sich von schönheitschirurgischen Maßnahmen ein höheres Selbstwertgefühl und mehr Lebensqualität (intern), sowie eine Verbesserung in der Partnerbeziehung (extern). Gerade dieser letzte Aspekt darf nicht unter den Teppich gekehrt werden. Externe Faktoren wie Hänseleien oder Medienrezeption beeinflussen ohne Zweifel in vielen Fällen auch die interne Motivation von PatientInnen (Canice Crerand et al., 2009). Jedoch sollte ein Eingriff niemals für jemanden anderen durchgeführt werden. Das ist weder ein Garant für eine glückliche Zukunft, noch eine sehr gute Voraussetzung für die weitere Beziehung.

Schönheit für den Seelenfrieden

In einer Studie von Roberta Honigmann et al. (2004) wurde untersucht, wie sich plastische Eingriffe auf die Psyche der PatientInnen auswirken. Die Motivation, aus der heraus ein Eingriff gewünscht wurde, spielte bei den Ergebnissen eine maßgebliche Rolle. Waren die PatientInnen noch sehr jung oder wollten ihren Körper für ihren Partner verändern, waren die positiven Effekte geringer. Fest steht aber: Das psychische Wohlbefinden der ProbandInnen verbesserte sich in fast allen untersuchten Fällen erheblich!

Selbstverständlich ist eine Schönheits-OP niemals die Lösung für alle Probleme. Kein Eingriff sollte jemals leichtfertig vorgenommen werden. In jedem Fall ist eine vorherige, ausreichend lange Reflektion und ein ausführliches Beratungsgespräch ein absolutes Muss – gerade auch um psychische Erkrankungen wie eine Körperdysmorphie ausschließen zu können. Wenn der Makel aber so sehr belastet, dass die Lebensqualität maßgeblich eingeschränkt wird, dann kann ein plastischer Eingriff der richtige Weg sein. Niemand sollte aufgrund seines Aussehens leiden müssen – egal wie groß oder klein dieses Leid vielleicht für einen Außenstehenden erscheinen mag.

Gerüchte gibt es immer aber welche Eingriffe haben die Victoria's Secret Engel tatsächlich machen lassen? Tatsächlich hüten die Supermodels ihre Geheimnisse gut. Im Internet finden sich nur sehr wenige Informationen über die Schönheits-OPs der Beautys. Zwei Ex-Engel haben jetzt allerdings ausgepackt. 

Eingriff mit 11 Jahren

Supermodel Alessandra Ambrosio hat sich erst letztes Jahr von der fulminanten Show verabschiedet. Kurz danach gab sie in einem Interview zu, dass sie bereits im zarten Alter von 11 Jahren eine Schönheits-OP hatte! Wie das möglich ist? Ganz einfach: die Brasilianerin hatte eine Ohrenanlegung. Was im ersten Moment vielleicht überraschend klingt, ist aber tatsächlich deutlich zu sehen. Ambrosios Ohren-OP lief nämlich nicht ganz problemlos ab.

   Alessandra Ambrosio bei einer Gala (Quelle: Instagram)

 Bis heute haben ihre Ohren einen kleinen Knick, den das Model gerne hinter ihren Haaren versteckt. Ein Schönheitsfehler, der fast schon zu einem Markenzeichen geworden ist.

Brustvergrößerung nach dem Stillen

Giselle Bündchen zeigt ihren Bikini-Body (Quelle: Instagram)

Alessandras Landsmännin Giselle Bündchen hat ebenfalls erst nach ihrem Austritt bei der Unterwäsche-Marke über ihren Eingriff gesprochen. Laut ihrer eigenen Aussage unterzog sie sich nach dem Stillen ihrere beiden Kinder einer Brustvergrößerung. Ihre Kinder hätten eine Brust der anderen "vorgezogen" und so sei ein unschönes Ungleichgewicht entstanden. Die Ehefrau von Tom Brady sprach ebenfalls über ihre anfänglichen Probleme nach dem Eingriff. 

Sie hätte sich in der ersten Zeit gar nicht wiedererkannt und mit ihrer neuen Oberweite unwohl gefühlt. Erst nach einer Eingewöhnungszeit und einer Anpassung ihrer Gaderobe konnte Bündchen ihre neue Weiblichkeit genießen.

Supermodel Adriana Lima ist dieses Jahr das letzte Mal bei der Show mitgelaufen. Auch bei der schönen Brasilianerin wurde immer wieder gemunkelt, ob sie sich einer Brustvergrößerung unterzogen hat. Wir sind gespannt, ob und wann auch sie ihr Geheimnis lüftet...

Ist mein Ohr "normal"? Wenn Sie sich auch schon einmal diese Frage gestellt haben, dann sind Sie hier richtig. Fakt ist: das perfekte Ohr gibt es nicht. Das Aussehen der Ohren unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Die idealen "Lauscher" zeichnen sich schlichtweg dadurch aus, dass sie gut zum Gesamtbild und zum Gesicht einer Person passen. Trotzdem gibt es verschiedene "Grundtypen" von Ohren und infolgedessen verschiedene Möglichkeiten der Korrektur:

Das Segelohr

Grundsätzlich spricht man von "Segelohren", wenn eine oder beide Ohrmuscheln mehr als 30 Grad vom Kopf abstehen oder wenn der Abstand zwischen Rand der Ohrmuschel und Kopf mehr als 20 mm beträgt. Galt das Segelohr vor ein paar Jahren noch als Makel, wird es heute bereits oft als "niedliches" und "außergewöhnliches" Merkmal angesehen. Stars wie Kate Hudson, Miley Cyrus oder Kirsten Stewart haben es salonfähig gemacht. Im fernen Osten sind abstehende Ohren sogar etwas Erstrebenswertes, gelten sie doch als Zeichen von Reichtum und Weisheit. 

Vielen Menschen sind ihre großen Lauscher trotzdem immer noch ein Dorn im Auge. Dass insbesondere Kinder mit Segelohren immer wieder Opfer von fiesen Sticheleien werden, ist wohl leider auch kein Geheimnis. Wenn das Aussehen der eigenen Ohren zu einer zu großen Belastung psychischen Belastung wird, kann ein operativer Eingriff die richtige Wahl sein. Lesen Sie mehr zu Thema Ohren anlegen - behandlungen.

Das große Ohrläppchen

Stark ausgeprägte Ohrläppchen können genetisch veranlagt sein, durch altersbedingte Prozesse oder durch starke Ausdehnung, wie beispielsweise durch das Tragen von schweren Ohrringen. Nachdem große Ohrläppchen ein recht häufiges Phänomen sind, kommt der Wunsch nach einer Korrektur eher seltener auf. Sollte dies doch einmal der Fall sein, lassen sich große Ohrläppchen mit einem recht schnellen und unkomplizierten Eingriff verkleinern.

Segelohr

Das große Ohr

Prinz Charles kann mit seinen Lauschern bestimmt besonders gut hören, oder? Nein, denn die Größe der Ohren sagt rein gar nichts über die Hörfähigkeit aus. Ab 70 Zentimeter Länge spricht man generell von einem "großen" Ohr. Sollte dies für den einen oder anderen zu viel des Guten sein, lässt sich auch diese Ausprägung wie bei den zu großen Ohrläppchen schnell und einfach modifizieren. Der Wunsch nach einer solchen Korrektur ist jedoch auch eher selten, da große Ohren weniger oft als "Makel" gesehen werden.

Das kleine Ohr

Klein und niedlich ist generell etwas, das immer gerne gesehen ist. So auch bei Ohren. Kaum jemand, der kleine Ohren hat, möchte an diesen etwas verändern. Sollte dennoch etwas nicht gefallen, dann können auch hier an der Kontur kleine Änderungen vorgenommen werden. Durch diese verliert das Ohr aber natürlich eher an Volumen, eine Vergrößerung ist leider nicht möglich.

Das Schlitzohr

Ha, da haben wir Sie an der Nase (oder am Ohr?) herumgeführt! Das Schlitzohr gibt es gar nicht wirklich. Diese Bezeichnung wird bloß verwendet, um einen gerissenen Menschen zu beschreiben. Der Begriff kommt eigentlich aus dem Mittelalter, wo man Kleinbetrügern zur Strafe die Ohren "einschlitzte". Hätten Sie es gewusst?

Segelohren

Das Knickohr

Knickohren haben Sie vermutlich schon einmal gesehen, nur konnten Sie sie wahrscheinlich nicht einordnen. Bei diesem "Ohrentyp" ist in der oberen Ohrenleiste ein Knick zu sehen. Bekannte Bestizerinnen des Knickohrs sind Supermodel Alessandra Ambrosio oder Schauspielerin Kate Bosworth. Knickohren lassen sich genauso wie Segelohren kurz nach der Geburt noch durch einen Pflasterverband korrigieren. Danach bleiben nur operative Methoden. Oder das Akzeptieren der Andersartigkeit. 😉

Das Teufelsohr

Sind Sie schon einmal mit einer Elfe oder (weniger schön) mit Mr. Spock verglichen worden? Dann sind Sie vielleicht stolze(r) TrägerIn eines Teufelsohrs! Bei dieser Ausprägung verläuft das Ohr an der oberen Kante nicht rund, sondern spitz. Dabei gibt es alle möglichen Grade der "Zuspitzung". Wirkliche "Elfenohren" können jedoch nur durch Chirurgenhände entstehen. Falls Sie sich jetzt fragen, wer sich solche Ohren wünschen könnte: In manchen Länder ist diese Form der "Body-Modification" schon genauso gang und gäbe wie ein "Tunnel". Was ein "Tunnel" ist? Keine Sorge, das erfahren Sie in unserem vorherigen Blogpost.

Dr. Andrea RejzekViele, die das erste Mal bei uns in der

Ordination in Wien anrufen, fragen einmal ganz generell nach, was sie nun tun müssen, wenn Sie sich für eine OP interessieren und wie es weitergeht. Ich habe mir daher überlegt, hier eine 5 Schritte „Anleitung“ für Sie zu verfassen, damit Sie einen besseren Einblick in unseren Ablauf erhalten.

1. Beratung

Nach Kontaktaufnahme über einen unserer Kanäle (Telefon, Mail, Facebook, Homepage,…) können wir gemeinsam einen passenden Termin für eine erste Beratung finden. In dem ausführlichen Gespräch werde ich Sie über die Möglichkeiten aber auch die Risiken Ihrer Wunsch-OP aufklären und Sie können mir alle Fragen stellen, die Sie zu dem Thema haben. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch sollten Sie die Ordi (vorerst) ohne Fragen verlassen. Natürlich kommen dann noch einige Fragen dazu, wenn Sie alle Infos einmal „setzen“ lassen und die Idee zu einem fixen Vorhaben wird. Sollten dann noch Fragen auftauchen, sind meine Mädels und ich jederzeit erreichbar.
Vor einer größeren OP vereinbaren wir dann noch eine OP-Vorbesprechung miteinander. Bei diesem Termin werden alle Details für die OP festgelegt und die letzten Fragen geklärt.

2. Kostenvoranschlag

Gerne erstellen wir Ihnen nach der Untersuchung und dem ersten Beratungsgespräch einen individuellen Kostenvoranschlag.

3. Untersuchungen und Anästhesie

Bei manchen Operationen sind Untersuchungen zur OP-Freigabe notwendig. Welche Untersuchungen das im speziellen sind, finden Sie in einem ausführlichen Informationsmail, das wir Ihnen spätestens 3 Wochen vor Ihrem OP-Termin zusenden. Dann haben Sie noch ausreichend Zeit, diese Untersuchungen zu planen.
Findet Ihre OP in Narkose statt, wird sich der zuständige Anästhesist ein oder zwei Tage vor Ihrer OP telefonisch bei Ihnen melden, um Sie über die Narkose aufzuklären und die Details durchzugehen. (Auch unmittelbar vor dem Termin haben Sie aber noch die Möglichkeit, kurze Fragen zu klären.)

4. OP-Tag

Die kleineren Eingriffe finden ambulant bei uns in der Ordination in Wien statt und Sie können danach gleich nach Hause gehen. Wir planen immer ausreichend Zeitpuffer ein, dass Sie mit Frau Dr. Rejzek (oder gegebenenfalls mit dem Anästhesisten) unmittelbar letzte Fragen klären können.

Ist Ihre OP in der Privatklinik geplant, dann sollten Sie zwei Stunden vorher dort sein, damit das Einchecken problem- und stressfrei funktioniert. Eine halbe Stunde vor dem vereinbarten Termin wird Frau Dr. Rejzek dann zu Ihnen ins Zimmer kommen und die Anzeichnung vornehmen.

5. Kontrollen:

Ist Ihre OP bei uns in der Ordination in Wien, dann können Sie unmittelbar vor Ihrem Termin am Empfang den ersten Kontrolltermin (in der Regel eine Woche nach OP) vereinbaren.

Sind Sie in der Klinik, dann können Sie diesen entweder mit Frau Dr. Rejzek bei der Visite nach der OP vereinbaren, oder telefonisch erledigen, wenn Sie entlassen werden.