Weit vom Kopf abstehende Ohren sind ein markantes Merkmal, welches für viele Betroffene jedoch eine Belastung darstellen kann.
Diese sogenannten „Segelohren“ können häufig das ästhetische Gesamtbild zerstören und Mitmenschen zu Hänseleien einladen, was psychische Beschwerden und Minderwertigkeitskomplexe zur Folge haben kann.
Eine Ohrenkorrektur mag hier Abhilfe schaffen, indem die Ohren durch einen relativ unkomplizierten Eingriff näher an den Kopf gebracht werden, wodurch ein harmonischeres Gesamtbild geschaffen wird.

Schöne junge Frau mit Perlen auf das Ohr geklebt

Für wen ist eine Ohrenkorrektur sinnvoll?

Eine Ohrenkorrektur ist vor allem für jene Menschen sinnvoll, die bereits unter ihren „Segelohren“ leiden - aber auch für Kinder, die diesen Hänseleien entgehen möchten. Nicht wenige Eltern entschließen sich daher, bereits im Vorschulalter eine Ohrenkorrektur an ihrem Kind durchführen zu lassen. Hier sollte aber auf jeden Fall der Wunsch des Kindes beachtet werden, denn das Anlegen der Ohren sollte nicht von den Eltern erzwungen, sondern vom Kind selbst gewollt werden. 

Ab welchem Alter wird operiert? 

Ohrenanlegeplastiken sollten nicht bei Kindern unter 5 Jahren durchgeführt werden, denn in diesem Alter ist die Ohrmuschel noch nicht fertig ausgebildet. Ab dem Vorschulalter kann bereits problemlos operiert werden.  
Natürlich kann dieser Routineeingriff aber auch zu jedem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden – das Alter spielt in Bezug auf das Ergebnis keine Rolle. 

Welche Methoden der Ohrenkorrektur gibt es? 

„Segelohren“ sind bedingt durch den zu großen Abstand zwischen Ohrmuschel und Kopf, oder weil die sogenannte Anthelixfalte (Ohrenfalte) nicht, oder nur seicht angelegt ist – es kann jedoch auch beides der Fall sein. Um dies zu korrigieren, muss die Ohrmuschel näher an den Kopf gebracht werden, bzw.  die Anthelixfalte neu geformt werden. Ein optimales Ergebnis wird vor allem durch die operative Modellierung des Ohrknorpels erreicht.  

Operative Ohrenkorrektur: 

Bei der Ohrenanlegeplastik erfolgt eine Schnittführung hinter der Ohrmuschel, wodurch ein schmaler Hautstreifen entfernt wird. Prinzipiell ist der Ohrknorpel, vor allem bei Erwachsenen, sehr fest und verfügt über Eigenspannung, weshalb dieser im Anschluss mittels Fräse, Feile oder Skalpell so weit geschwächt wird, dass er sich gut formen lässt. Der, nach hinten gelegte, Knorpel wird dann dauerhaft mit Nähten fixiert. Abstehende Ohren können so angelegt werden, ohne das sichtbare Narben zurückbleiben. Die Operationsdauer beträgt normalerweise ungefähr 1,5 – 2 Stunden und wird bei Erwachsenen meist in örtlicher Betäubung durchgeführt, bei Kindern ist gegebenenfalls eine Vollnarkose erforderlich. Im Anschluss wird die Naht hinter dem Ohr mit einem Streifenpflaster versorgt, zudem wird ein stirnbandartiger Verband angelegt. Eine Nahtentfernung ist dabei nicht notwendig, da die Nähte resorbierbar sind. Üblicherweise sind nach der OP keine großen Schmerzen zu erwarten und man ist bereits eine Woche danach wieder gesellschaftsfähig.  

Alternativen zu dem klassischen Verfahren:

In den letzten Jahren sind weitere, nichtoperative bzw. minimal-invasive Formen der Ohrenkorrektur entwickelt worden. Beispiele hierfür sind die Fadenmethode, mit welcher die Ohrmuschel neu geformt wird und die Ear-Fold-Methode, welche durch ein Implantat in der Anthelixfalte dem Ohr eine neue Form gibt. Die Gemeinsamkeit und Schwäche dieser beiden Techniken ist leider die hohe Rückfallrate. Die Ohren können nach diesen Behandlungen durch die Rückstellkräfte des Knorpels häufig wieder ihre alte Position einnehmen, da dieser nicht geschwächt und geformt wurde. Abgesehen davon, kann mit diesen Techniken der Abstand zwischen Ohrmuschel und Kopf nicht reduziert werden. 

Prinzipiell ist immer jene Methode zu wählen, die mit dem geringsten Risiko das bestmögliche Ergebnis erzielt – welche nun schlussendlich angewendet wird, sollte daher in einem ausführlichen Gespräch mit der/dem behandelnden Ärztin/Arzt besprochen werden. 

Wie hoch sind die Kosten? Werden diese von der Krankenkasse übernommen?

Bis zu welchem Alter die Kosten für eine Ohrenkorrektur von einer Krankenkasse übernommen werden, hängt vom zuständigen Versicherungsträger ab.
Bei Kindern und Jugendlichen wird eine Ohrenkorrektur in Österreich bis zum vollendeten 15. Lebensjahr vollständig von allen Krankenkassen übernommen. Lediglich für die Organisation, sowie Nachbehandlung fällt hier meist eine Pauschale an.
Für alle die älter sind, gibt es keine Ausnahmen die eine Übernahme der Kosten möglich machen. Bei der operativen Anlegung der Ohren sind daher mit etwa 3.850 € zu rechnen, die vom Patienten zu tragen sind.  

Für viele von Ihnen stellt sich sicher die Frage, wie man jung bleiben kann, auch ohne eine große Operation. Vor allem im Gesicht machen sich bei dem einen oder anderen die ersten Lachfältchen bemerkbar. Aber wie kann man diese kleinen „Alt-Macher“ vermindern ohne sich unters Messer legen zu müssen? Die Antwort: Hyaluron, auch Hyaluronsäure oder Filler.

Definition und Geschichte

Hyaluron ist keine im Labor zusammengebraute Substanz. Sie kommt auch natürlich in unserem Körper vor. Wo man diese finden kann ist leicht erklärt. Sowohl in der Knorpelmasse als „Gelenksschmiere“ aber auch in unserer Haut zur Feuchtigkeitsbindung ist Hyaluronsäure enthalten.

Der natürliche Filler ist eigentlich schon seit den 1930er Jahren bekannt, wird aber erst seit den 1990ern auch für ästhetische Behandlungen eingesetzt. Aufgrund der Wasserbindungsfähigkeit ist diese Substanz ebenfalls in vielen kosmetischen Produkten, wie Cremes oder Seren, stark verbreitet.

Aber wie in der Natur so üblich, gibt es nicht nur eine Form der Hyaluronsäure. Zwei Arten sind bekannt und diese werden wir Ihnen heute näher erklären.

Die vernetzte Hyaluronsäure

Hyaluron hat die Fähigkeit eine Gitterstruktur zwischen den einzelnen Molekülen zu bilden. Dadurch kann sich die Masse zu einem dreidimensionalen Gebilde zusammenfügen. Wie stark diese Vernetzung ist bestimmt auch die Eigenschaften. Ob mehr oder weniger vernetzt, höhere oder niedrigere Dichte bestimmt die Konsistenz – gelartig, flüssig oder flüchtig.

Die unvernetzte Hyaluronsäure

Im Gegensatz zur vernetzten Hyaluronsäure verbinden sich die Moleküle der unvernetzten Variante nicht miteinander. Aufgrund dessen, kann diese Substanz anders zum Einsatz kommen. Sie wird z.B. unseren Cremes und Seren beigemischt.

 In unseren Kosmetika können auch noch Zusatzstoffe (Vitamine, Kollagen) zugefügt werden, welche den Produkten noch mehr Wirkungen verleihen.
Hyaluronsäure vorbereiten
Hyaluronsäure in der Spritze

Behandlungen mit Hyaluron nur bei Fachärzten

Bei der Handhabung mit diesen Produkten – vor allem im medizinischen und ästhetischen Bereich, ist es wichtig sich von geschultem Personal behandeln zu lassen. Die Verabreichung von Hyaluronsäure braucht Erfahrung, ebenso wie die Anwendung von Injektionen und Infiltrationen.

Filler in unserer Ordi

Im ästhetischen Bereich und eben auch bei uns in der Ordination stehen Ihnen meist mehrere Arten von Hyaluronsäure zur Verfügung. Alle sind aus der Kategorie der vernetzten Variante, haben aber im Einzelnen doch unterschiedliche Eigenschaften.

Es gibt weichere Gele, die im super im Lippen-Bereich anwenden kann. Sie verleihen Volumen ohne unnatürlich zu wirken. Andere sind fester in der Konsistenz und somit für einen aufpolsternden Effekt größerer Areale, wie Wangen und Kiefer, gut zu verwenden.

Gleich und doch nicht dasselbe

Hyaluronsäure hat zusammengefasst die Wirkung eines Auffüllers. Aber wie Sie erfahren konnten, gibt es auch hier Unterschiede in Wirkung, aber auch zu behandelnder Region.

Ein Facharzt kann mit Ihren Wünschen umgehen und die beste Variante für Sie heraussuchen und kombinieren. Lassen Sie sich gut beraten und entdecken Sie schon nach der ersten Behandlung sichtbare Ergebnisse.

Zeitpunkt Frühling

Frühling - Kirschblüten mit Sonnenschein

Wir werden oft gefragt: „Ist es überhaupt sinnvoll zu diesem Zeitpunkt zu operieren? Wird das Ergebnis in dieser Jahreszeit überhaupt schön oder sind Risiken vorprogrammiert?“ Wann der beste Zeitpunkt im Jahr ist, um sich verschönern zu lassen, erklären wir Ihnen gerne im Weiteren.

Die Jahreszeit

Bei der richtigen Wahl des geeigneten Zeitpunktes spielen mehrere Faktoren eine Rolle.

Natürlich sind das Wetter und Klima auch ein wichtiger Faktor beim Suchen eines OP-Termins.
Um vorab den Mythen entgegenzuwirken: Man kann jeden Eingriff zu jeder Jahreszeit durchführen lassen. Das Wetter beeinträchtigt nicht das Endergebnis. Vielmehr ist entscheidend, wie wohl Sie sich bei Hitze oder Kälte fühlen. Das eigene Empfinden ist da sehr wichtig.

Für viele Patienten ist es angenehmer eine große Operation, wie eine Bauchdeckenstraffung oder Oberschenkel- oder Oberarmstraffung, welche mit dem Tragen von Kompressionswäsche einhergeht, lieber in die kühlere Jahreszeit zu legen. Die Kompressionswäsche sollten vor allem direkt nach dem Eingriff für ca. 6 Wochen 24 Stunden am Tag getragen werden. So kann ein gutes Ergebnis gefördert werden. Unter dieser Wäsche kann einem schon einmal sehr warm werden. Im Sommer – wie bei einem so heißen wie dieses Jahr – kann dies sehr unangenehm werden. Herbst und Winter werden da von unseren Patienten bevorzugt.

Kleinere Eingriffe, wie eine Schamlippenverkleinerung oder Oberlidstraffung, können auch im Sommer gut ausgehalten werden.

Zeitpunkt Sommer

Sommer - Sonnenschein und Meereswellen

Zeitpunkt Herbst

Herbst - fallendes Laub

Persönliche Faktoren

Ein weiterer wichtiger Faktor für den günstigsten Zeitpunkt ist natürlich das persönliche Zeitmanagement. Können Sie sich nur im Sommer gut frei nehmen von der Arbeit? Haben Sie im Winter Hochsaison?

Nach einer Operation ist eine Erholungszeit wichtig und fördert eine gute Wundheilung. Je größer der Eingriff, desto länger empfehlen wir eine Auszeit vom Beruf zu nehmen. Zu welcher Jahreszeit dies bei Ihnen möglich ist, entscheiden Sie.

Viele Patienten haben berufsbedingt im Winter, allen voran in den Weihnachtsferien, eine gute Möglichkeit im Job zu „fehlen“. Feiertage und Ferien sind allerdings immer sehr beliebt. Hier kann an Urlaubstage „sparen“. Also seien Sie schnell beim Vereinbaren eines Beratungsgespräches und eines Operationstermins.

Gerade rund um den Jahreswechsel nehmen sich viele vor, im neuen Jahr gewisse Dinge zu ändern, gesünder zu leben oder schlechte Angewohnheiten zu vermeiden. Warum also nicht diese Zeit nützen, um sich auch äußerlich zu verändern?

Vorteile in der kühlen Jahreszeit

Nicht nur die kalten Temperaturen sind ein guter Grund einen Eingriff im Herbst oder Winter durchzuführen.

Das Klima erlaubt einem auch eher einmal im gemütlichen Heim zu bleiben, ohne dass es groß auffällt. Erholung ist zu diesem Zeitpunkt super möglich.

Außerdem sind Narben und Verbände durch mehr Kleidung gut zu kaschieren. Lange Ärmel, ein Rollkragenpullover oder ein Schal – modisch und verbergen der Spuren einer Operation. So kann man sich trotz der Narben weiterhin modisch kleiden ohne aufzufallen.

Sie haben einen Eingriff geplant und wollen diesen nun in die Tat umsetzen?

Melden Sie sich rasch bei uns. Der Herbst rückt immer näher und bis zum Winter ist es auch nicht mehr lang.

Besprechen Sie Ihre Wünsche mit uns. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Zeitpunkt Winter

Winterlandschaft

Neueste Ergebnisse einer Studie berichten über die Verbesserung von Symptomen nach einer Labioplastik. Für uns waren die Resultate der Studie durchaus beeindruckend und haben uns wieder einmal gezeigt, wie sehr wir Ihnen bei einem angenehmeren und besseren Leben helfen können.

weiße offene Blüte

Die Probleme vor der Labioplastik

Frauen jeden Alters und jeder Gesellschaftsschicht berichten über unangenehme Symptome im Intimbereich. Häufig verspüren die Damen ein Ziehen oder Verdrehen des Gewebes beim Anziehen von Kleidung oder beim Geschlechtsverkehr. Auch Harnwegsinfektionen und Probleme beim Wasserlassen werden häufig beschrieben. Im persönlichen Gespräch erfahren auch wir immer wieder von diesen Symptomen.  

Probleme beheben

Durch die sogenannte Labioplastik, oder Schamlippenkorrektur, können plastische Chirurgen den Patientinnen Abhilfe schaffen. Alleine im Jahr 2019 wurde dieser Eingriff mehr als 11.000-mal durchgeführt und die Lebensqualität der Patientinnen wurde erheblich verbessert.

Nicht jede Operation ist gleich. Jede Ausgangssituation ist anders und auch jede Frau hat andere Wünsche und Vorstellungen von dem Ergebnis. Deshalb ist eine gute Beratung wichtig.

Auch bei uns erhalten Sie eine umfangreiche Erklärung des Eingriffes, der unterschiedlichen Methoden, sowie der Vor- und Nachteile, die für eine Operation stehen. Gemeinsam mit Frau Dr. Rejzek wird das für Sie bestmögliche Ergebnis besprochen.

Die Studie

Heather Furnas und Kollegen führen eine Studie durch, um eine Verbesserung von Symptomen nach einer Labienkorrektur festzuhalten. Gibt es überhaupt Verbesserungen? Wie zufrieden sind die Patienten mit dem Ergebnis? Haben sich die Symptome gelindert oder ist alles wie beim Alten?

Befragt wurden 62 Frauen im Alter zwischen 17 und 61 Jahren. Sie beantworteten einen Fragebogen vor dem Eingriff, in den Jahren 2016/2017. Anzugeben waren die unterschiedlichen störenden Symptome im Zusammenhang mit überschüssige Vaginalgewebe. Bei einer Nachuntersuchung im Jahr 2019 wurde derselbe Fragebogen erneut ausgefüllt, um Verbesserungen zu erkennen.

Das Resultat nach der Labioplastik

Im Durchschnitt gaben die Frauen vor der Operation 6,5 von 11 möglichen Symptomen an.
Nach der Operation waren 58 von 62 Frauen beschwerdefrei. Das Selbstbewusstsein der Patientinnen hat sich stark verbessert und die Symptome waren bei den meisten beseitigt.
Lediglich 1,6% der Frauen aus dieser Studie hatten weiterhin ihre Probleme.

Fazit

Auch wir wünschen uns diese Verbesserungen für unsere Patientinnen. Mit einer guten, umfassenden Beratung im Vorfeld, einer tollen Operation, einer mit fühlsamen Ärztin, aber auch dem eher unangenehmen Heilungsprozess ca. 2 Wochen nach der Operation, steht Ihrem Wunschergebnis nichts mehr im Weg. Wer alle Risiken kennt, ist auf alles vorbereitet und kann sich nach der Abheilung auf ein wunderschönes Ergebnis freuen.

Sie denken schon länger über eine Labioplastik nach? Wir haben Sie neugierig gemacht? Melden Sie sich einfach telefonisch bei unseren Mädels in der Ordination und vereinbaren Sie noch heute ein Beratungsgespräch bei unserer lieben Dr. Andrea Rejzek!!!

ausgezeichnet zur beliebtesten Ärztin

Auch dieses Jahr hat der Kurier wieder die beliebtesten Ärzte ausgezeichnet. Wir dürfen wieder dabei sein!

Der Kurier hat in Kooperation mit Milestones in Communication und dem IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsforschung) eine Studie durchgeführt, um zu erkunden, welche die beliebtesten Ärzte Österreichs sind.

Nicht nur plastische Chirurgen, so wie wir, sondern Mediziner aus jeder Spate wurden für Ihre Arbeit ausgezeichnet.

Wozu eine Studie?

Ausgezeichnet wurde Ärzte und Ärztinnen, die aus Sicht der Patienten, eine wirklich herausragende Leistung erbringen. Dies soll vor allem als Orientierungshilfe für neue Patienten herangezogen werden können. Das Thema Patientenzufriedenheit steht hier ganz groß im Vordergrund!

Zur kurzen Erklärung auch hier noch die Methode, wie das Ergebnis zustande gekommen ist:

Die Forscher haben Bewertungen und Kommentare von Patienten aus dem Internet herangezogen. Diese wurden in einen Pool gelegt. Insgesamt haben sie über 400.000 Bewertungen von 1.580 Ärzten ausgewertet. Kommentare aus unterschiedlichsten Plattformen und Onlinequellen wurden herangezogen und bewertet.

Ärzte mit mehr als 30 Bewertungen sind in die nähere Auswahl aufgestiegen. Danach wurden, mittels einer eigens entwickelten automatisierte Analyse, die schriftlichen Bewertungen von Patienten von den Forschern in eine Reihung gebracht. Besonders Themen wie Einfühlungsvermögen, persönlicher Umgang, Beratung und Service, die Ausstattung und Wartezeiten waren die ausschlaggebenden für das endgültige Ergebnis.

Abschließend wurden einzelnen Kategorien gewichtet und mit Punkten versehen. Eine Auszeichnung haben jene Ärzte erhalten, welche mindestens 90% der Maximalpunktezahl erreicht haben. Somit wurden 6% aller Ärztinnen und Ärzte ausgezeichnet.

Das Ergebnis…

Dank Ihren zahlreichen, durchwegs positiven Bewertungen, dürfen wir verkünden….

Dr. Andrea Rejzek steht auf der Liste der beliebtesten Ärzte!!!

 Dafür gebührt Ihnen, als unseren Kunden und braven Docfinder-Schreibern ein RIESENGROSSES DANKE!!! Ohne Ihre Bemühungen, wäre dies nicht möglich gewesen.

Der Sommer naht. Das Wetter wird immer besser und die Temperaturen steigen stetig an. Viele flüchten dann ins kühle Nass.
Nur wenige Wissen, dass Schwimmen ein super Fitnesstraining ist. Wie genau das Plantschen auch beim Abnehmen helfen kann, können Sie im Folgenden nachlesen.

Gelenksschonend

Ärzte empfehlen Schwimmen im Fitnessprogramm aufzunehmen. Haben Sie schmerzende Gelenke und Knie? Erholen Sie sich gerade von einer schmerzhaften Verletzung oder leiden an Übergewicht? Dann ist Sport im Wasser genau das Richtige für Sie!

Der Auftrieb schont die Gelenke. Durch den erhöhten Widerstand Unterwasser ist der Energieaufwand trotzdem erhöht. Laut einer Studie wirkt sich Schwimmen auch besser auf die Fettreduktion aus als z.B. Walking. Also Schwimmen hat doch einige Vorteile!

Auch für Ungeübte

Natürlich verändert sich der Energieaufwand mit besserer Schwimmtechnik. Aber auch eine halbe Stunde langsames Schwimmen bringt die Fettverbrennung auf Touren. Deshalb – Schwimmen in den festen Wochenplan installieren.

Schwimmstile

Als Kind erlernt man als erstes das Brustschwimmen. Dieses verbrennt ca. 200 kcal pro 30 Minten. Es stärkt Herz und Lunge und strafft die Beine, den oberen Rücken und die Brustmuskulatur.

Beim Rückenschwimmen werden zwar die Haare nasse, aber es verbrennt auch 250 kcal pro 30 Minuten. Auch Ihre Wirbelsäule wird gestreckt, die Schultern nach hinten gedrückt und es verbessert die Flexibilität in den Hüften.

Eine gute Atemtechnik ist beim Freistil, auch Kraulen genannt, von Nöten. Wer den Dreh aber heraußen hat kann sich über 300 kcal pro 30 Minuten freuen. Zusätzlich werden besonders der Rücken, sowie Bauch, Po und Schultern trainiert.

Die wohl schwierigste Art ist die Delfin- oder Schmetterlingstechnik. Anspruchsvoll aber auch sehr effektiv werden 450 kcal pro 30 Minuten verbrannt. Sie trainieren hier Bauch, Brust, Rücken und Arme – hier vor allem auch den Trizeps.

Intensität

Man muss nicht immer schnell Schwimmen, um auch Ergebnisse zu erzielen. Lieber gemütlich starten und sich immer weiter steigern. Auch Tempi-Wechsel (eine Bahn schneller, eine gemütlicher) erhöhen den Stoffwechsel.

Für möglich schnelle Erfolge beim Training werden 30-45 Min Einheiten für 3x pro Woche empfohlen. Wem das Brustschwimme zu öde wird, kann auch gerne auf Hilfsmittel wie Flossen oder ein Kickboard zurückgreifen. So wird die Eintönigkeit aufgebrochen.

Erstaunliches zum Schluss…

Auch wer sind im Wasser nur treiben lässt, verbrennt Kalorien. Da der Körper den Temperaturunterschied ausgleichen will, arbeitet er auf Hochtouren. Der Stoffwechsel wird in Gang gebracht.

Aber Achtung! Nach dem Schwimmen ist der Appetit auch wieder sehr groß. Statt zu essen, sollten Sie durch Bewegung Ihre Temperatur wieder erhöhen und nicht durch eine Mahlzeit.

Ganz Wichtig aber auch – TRINKEN nicht vergessen!

Heute dürfen wir einmal Danke sagen. Mit einem kleinen Q&A (Frage-Antwort-Spiel) können wir Ihnen einmal deutlich zeigen, wie sehr es Frau Dr. Rejzek freut jeden Tag ihren Beruf ausüben zu dürfen.


Was bedeutet Dir die Nr. 1 bei doc-finder zu sein?

Es ist eine große Freude und unglaubliche Motivation. Eine schöne Bestätigung unserer Arbeit.

Dies erfüllt mich mit Stolz und Dankbarkeit. Wenn ich die oft sehr ausführlichen Bewertungen lese, kann ich sie manchmal durch kleine Hinweise bestimmten Patienten zuordnen und weiß, von wem sie sind. Manche sind so unglaublich nett, dass mir gar keine Antwort darauf einfällt außer einem errötenden smiley.

Was denkst Du ist das wichtigste im Umgang mit Deinen Patientinnen und Patienten?

Offen auf die Patienten zu zu gehen und ganz individuell und liebevoll zu betreuen.

Es ist manchmal gar nicht so einfach, sich im Bewusstsein zu halten, dass das, was man tagtäglich macht, für die Patientin, die einem gerade gegenüber sitzt, eine absolute Premiere ist. Etwas ganz Neues, das nervös oder Angst macht, eine Entscheidung, die einzigartig ist im Leben. Aber genau das ist es: und deshalb muss man auf jede Patientin oder jeden Patienten auch ganz individuell zugehen. Manche mögen lange, ausführliche Erklärungen, haben viele Fragen und brauchen mehrere Gespräche, um zu einer Entscheidung zu kommen. Andere wieder fühlen sich damit überfordert, wollen nicht mit zu vielen Details "erschlagen" werden.

Dr. Rejzeks Docfinder-Bewertungen

Docfinder-Bewertungen

Wie motivierst Du Dich für Deine tägliche Arbeit?

Ich habe das unglaubliche Privileg, dass ich das machen darf, was ich wirklich gerne mache! Das ist ja leider keineswegs selbstverständlich. Schon in der Volksschule war ich gut im Handarbeiten, habe mit meiner Mutter immer alles mögliche gebastelt und während des Studiums war sehr schnell klar, dass es ein chirurgisches Fach sein muss. Primär habe ich eine gynäkologische Lehrpraxis gemacht, war im Krankenhaus zunächst an der unfallchirurgischen Abteilung, dann an der Abteilung für Allgemeinchirurgie, HNO und schließlich der Herzchirurgie. Eine Ausbildungsstelle an einer plastischen Chirurgie zu bekommen war nicht leicht, aber es hat einfach perfekt gepasst. Und jetzt hab' ich das Gefühl, angekommen zu sein - es ist einfach genau richtig!

Möchtest Du Deinen Patient/innen noch etwas sagen?

🙂 VIELEN VIELEN DANK!

Ich möchte mich bei jedem einzelnen bedanken, dass Sie uns ausgesucht haben und uns Ihr Vertrauen geschenkt haben! Danke, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, Ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und einen Erfahrungsbericht zu schreiben. Ein herzliches "Danke" für die vielen motivierenden Worte, einfach DANKE!

Stolze Daniela
überwältigte Julia

Die Ordi-Mädls sind überwältigt!

Auch die Ordi-Mädls wollen Ihnen hiermit DANKE sagen!

Durch Ihre Unterstützung und Zufriedenheit erfreuen Sie und bei der Arbeit. Wir sind sehr glücklich gemeinsam mit Frau Dr. Rejzek Ihre Wünsche in Erfüllung gehen lassen zu können!

Brauche ich eine OP?

Makellose Schönheit, ein perfekter Körper – das wünschen wir uns doch alle. Der Traum von der ewigen Jugend ist mittlerweile nicht nur mehr für die reiche Oberschicht erschwinglich. Einen chirurgischen Eingriff kann sich auch der Normalo von nebenan leisten.
Aber wer eine Schönheitsoperation plant, sollte sich vorab gründlich informieren. Ist eine OP sinnvoll?

Neben Brustvergrößerungen, Fettabsaugungen, Lid- und Nasenkorrekturen stehen vor allem auch kleinere Eingriffe wie Botoxbehandlungen aber auch Eingriffe im Intimbereich hoch im Trend. Noch legen sich für die Mehrheit aller Eingriffe Frauen unters Messer. Auch die bei Männern geht der Boom nicht spurlos vorbei. Die Anzahl der Eingriffe an Männern steigt stetig von Jahr zu Jahr.  

Ohne jede Frage kann die plastische Chirurgie bei Brandopfern und entstellten Personen große Hilfe bei der Heilung und auch Wiederherstellung leisten. Aber ob eine junge, hübsche Frau eine größere Oberweite braucht, ist immer Abwägungssache.

Hilfestellung zur Selbsteinschätzung

Wenn Sie beispielsweise unter Rückenbeschwerden aufgrund einer sehr großen Brust leiden, stellt sich eigentlich nicht die Frage, wie sinnvoll eine Operation ist. Ihre Beschwerden können durch einen Eingriff reduziert und vielleicht sogar ganz behoben werden.

Manche Missstände führen auch zu einem Minderwertigkeitskomplex und sozialen Rückzug. Kann eine Operation Ihnen wieder helfen, Ihre Selbstwertgefühl zu steigern und Sie somit aus Ihrer Höhle locken? Dann kann man schon ernsthaft über eine chirurgische „Aufbesserung“ nachdenken.

Aber Achtung!

Einige werden durch die Verbesserung des Lebensgefühls auch zum Wiederholungstäter. Ist einmal eine Korrektur gemacht worden, kann man immer wieder neue Makel entdecken. Hat die Brust jetzt die richtige Größe, aber das kleine Bäuchlein fällt Ihnen jetzt mehr ins Auge? Wäre man glücklicher, wenn diese auch weg wäre?

Risiko nicht ausgeschlossen

Plastisch-chirurgische Eingriffe stehen bei den ausgebildeten Ärzten an der Tagesordnung und sind Routine. Aber eine Operation ist halt immer noch eine Operation und bringt Risiken mit sich.

Die üblichen Schmerzen nach dem Eingriff und Narben sind obligatorisch. Jedoch hat jeder 5. Patient unschönere Nebenwirkungen. Entzündungen, schlechte Narbenbildung oder doch nicht das erwartete Ergebnis? Leider ist nichts davon ausgeschlossen.

OP sinnvoll?

Diese Frage können Sie sich nur selbst beantworten. Reden Sie auch offen beim Beratungsgespräch mit Ihrem Arzt. Erklären Sie Ihre Wünsche, Erwartungen aber auch Bedenken. So können Sie nach einer umfassenden Aufklärung auch für sich entscheiden, ob dies für Sie der richtige Weg ist.

Ihr Arzt soll Ihnen auch Möglichkeiten und unterschiedliche Herangehensweisen bieten, um eine gute Entscheidung für sich finden zu können. Wegen Sie ab, ob eine OP sinnvoll ist.
Wichtig - seien Sie ehrlich zu sich, setzen Sie sich realistische Ziele und wegen Sie alle Kriterien für sich ab. So finden Sie zu Ihrem Glück!

sinvoll zur Perfektion
Mädchen streckt sich im Bett

Sie kennen das vielleicht - man ist aufgeregt, man ist in Eile, draußen ist es heiß oder Sie sind gerade beim Sport. Das Fazit, man schwitzt. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang des Körpers, der leider auch sehr unnatürliche Ausmaße annehmen kann. Abnormal starkes Schwitzen ist auch unter dem Namen Hyperhidrose bekannt und kann sogar unkontrolliert und ohne besondere Außeneinwirkung (z.B. Hitze) ausbrechen.

Schwitzen - aber aus verschiedenen Gründen

Die lokale Hyperhidrose: Hier ist meist eine Region besonders stark betroffen. Schweißausbrüche treten entweder im Gesicht, an Händen und Füßen, dem Gesäß, dem Genitalbereich, oder meistens unter den Achseln auf. Die Ursache ist leider unklar.

Die generelle Form: Die Schweißausbrüche finden am gesamten Körper statt. Ursache können hierfür Schilddrüsenerkrankungen, die Wechseljahre, oder starkes Übergewicht sein. Auch Kreislaufprobleme oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten, können die Schweißproduktion noch zusätzlich anregen.

Steigernde und senkende Faktoren

Genussmittel wie Kaffee, Zigaretten oder Bier enthalten Inhaltsstoffe, die den Stoffwechsel anregen und so die Schweißproduktion fördern. Ein Verzicht könnte helfen.

Starkes Übergewicht ist ein wichtiger Faktor. Der Körper muss sich in diesem Fall bei allen Bewegungen viel mehr anstrengen und die Schweißproduktion läuft somit auf Hochtouren.

Sehr stark gewürzte Speisen können zu noch stärkerem Schwitzen führen. Wärmerezeptoren der Zunge nehmen diesen chemischen Reiz als „heiß“ wahr. Der Köper reagiert darauf mit einer erhöhten Schweißproduktion, um sich abzukühlen.

Weit geschnittene, luftdurchlässige Kleidung und Stoffe aus natürlichen Materialien wie Baumwolle oder Leinen, können ein wenig Linderung verschaffen.

Wie können wir Ihnen helfen?

Natürlich lässt sich eine richtige Hyperhidrose auch durch Vermeidung dieser Faktoren nicht wirklich in den Griff bekommen. Hier kann die plastische Chirurgie Abhilfe schaffen. Je nach Region und Art der Beschwerden bietet sich entweder eine vorübergehende Linderung mittels Botox oder eine dauerhafte Lösung mittels Schweißdrüsenabsaugung an. Der kleine operative Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und gilt als relativ unkompliziert und risikoarm.

Derzeit wird übermäßig starkes Schwitzen von den österreichischen Krankenkassen und sehr vielen Ärzten, nicht als Krankheit eingestuft und deshalb eine Behandlung von den Kassen nicht übernommen. Da viele Betroffene aber extrem unter den Beschwerden leiden und diese quasi permanent sind, entschließen sich viele den Eingriff privat durchführen zu lassen.

Gerne finde ich mit Ihnen, in einem persönlichen Beratungsgespräch, die passende Lösung für Ihr Anliegen!

Botox ist das Gift des Bakterienstammes Clostridium Botulinum. In der Schönheitschirurgie ist es schon lange bekannt. Dort kennen wir es zur Minimierung von Falten. Doch dieses Wundermittel kann noch viel mehr.

Aber Achtung! Nicht alle dieser Anwendungsmöglichkeiten sind bisweilen zugelassen. Auch nicht alle werden von Schönheitschirurgen angewandt.

Wie wirkt Botox?

Das Nervengift hemmt die Kommunikation zwischen Nerv und Muskel. Dadurch werden Muskelaktivitäten reduziert oder gar komplett ausgeschalten.

Für den medizinischen Gebrauch wird dieses Gift allerdings vorher milliardenfach verdünnt.

Wer sich jetzt vor dem Begriff „Gift“ fürchtet, kann wieder beruhigt ausatmen. Dieser Stoff wird vom Körper wieder vollkommen abgebaut und hat keine bis kaum Nebenwirkungen.

Weniger bekannten Anwendungsmöglichkeiten von Botox

Es kann gegen Muskelkrämpfe eingesetzt werden. Patienten nach einem Schlaganfall können dauerhafte Verkrampfungen haben, wie z.B die zur Faust geballte Hand. Botox kann helfen die Verkrampfung zu lösen. Die Hand kann sich nach der Behandlung wieder öffnen.

Leiden Sie an einem sogenannten Schiefhals kommt es zu Krämpfen und unkontrollierten Kopfbewegungen. Botox  kann bei Ihnen den Muskeltonus senken und die ungeliebten Symptome reduzieren.

Viele von Ihnen kennen die nervende Akne in der Jugend. Bei einem mittelschweren bis schweren Verlauf kann Botox auch hier helfen. Nach einer Botoxbehandlung ist dann die Kommunikation zwischen Nerv und Talgdrüse gehemmt. Die Drüse reduziert somit die Talgproduktion.
Ihre Haut ist nach der Unterspritzung weniger fett und die Poren werden kleiner. So können Sie Entzündungen reduziert aber auch kleinere Narben wieder geglättet werden.

Eine weitere eher unbekannte Anwendung von Botox ist jener bei einer Reizblase. Durch die Injektion des Nervengiftes beruhigt sich die Muskulatur der Harnblase. Diese kann wieder größere Mengen Urin aufnehmen und halten.

Botox bei uns in der Ordination

Das Nervengift gehört bei uns zum Alltag.

Die häufigste Behandlung bei uns ist die altbekannte Faltenreduktion. Sie können damit die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen, die Lachfältchen seitlich der Augen und die „Grübel“-Falten auf der Stirn glätten lassen.

Aber auch bei Migräne kommt diese Substanz bei uns zur Anwendung. Hier wird das Mittel vorbeugend in Ihre Kopf- und Halsmuskeln injiziert. Es reduziert die Migräneanfälle. Und sollte doch einmal ein Migränewelle kommen, sind Ihre Symptome deutlich gemildert.

Eine weitere beliebte Anwendungsmöglichkeit ist jene gegen übermäßiges Schwitzen. Sollten Sie in den Achseln und im Gesicht, auf den Fußsohlen oder Handflächen sehr zu Schweißproduktion neigen, ist Botox eine gute Methode. Mit vielen kleinen Einstichen injizieren wir das Präparat und beruhigen so Ihre Schweißproduktion.

Vorsicht bei Ihrer Euphorie

Botox ist teuer und verspricht leider nur eine zeitweilige Wirkung. Für eine dauerhafte Lösung ist Botox nicht das Richtige für Sie. Der Effekt einer Behandlung hält 3-6 Monate an. Danach hat Ihr Körper die Substanz abgebaut.
Die Krankenkasse übernimmt nur in wenigen und sehr schwerwiegenden Fällen Ihre Kosten.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie Botox einmal ausprobieren möchten, können Sie sich gerne jederzeit bei uns melden und sich hierzu beraten lassen.